Radiolegende Werner Reinke: “Rückwärts gewandte Sendungen sind mir ein Graus”

Veröffentlicht am 13. Sep. 2018 von unter Deutschland

Altes hr3-LogoDie hessische Traditionswelle hr3 hat in ihrer langen Laufzeit als Servicewelle seit 1972 viele fachlich versierte Moderatoren hervorgebracht: Werner Reinke und Thomas Koschwitz beispielsweise, Martin Hecht, Volker Rebell, Jörg Eckrich oder Rainer Maria Ehrhardt. Sie alle waren auch kundige Musikexperten.

Ende der 1970er-Jahre begannen Werner Reinke und Thomas Koschwitz, „eine eigens für das Radio erfundene Privatfehde als kabarettistische Einlage zu kultivieren“. Teils mokierten sie sich über die Sendungen des Kollegen, teils machten sie sich in aufeinander folgenden Sendungen gegenseitig nieder. „Ein inszenierte Dauerstreit, bei dem“, so wird berichtet „für die Hörer nicht erkennbar war, welche Attacken abgesprochen oder gar gemeinsam ausgearbeitet worden waren und wann die Kontrahenten ihrem Gegenüber echte Streiche spielten, um dessen Schlagfertigkeit auf die Probe zu stellen“. Großes Kino also für die Hörer, vergleichbar mit dem Spektakel, das Thomas Gottschalk und Günther Jauch in den 1980er-Jahren bei ihrer legendären Sendungsübergabe bei BAYERN 3 ablieferten.

Thomas Gottschalk, Werner Reinke und Fritz Egner (Bild: ©hr1)

Thomas Gottschalk, Werner Reinke und Fritz Egner (Bild: ©hr1)

Das Bemerkenswerte: Reinke und Koschwitz sind fast vierzig Jahren nach ihren Kabbeleien – und nach mehr oder weniger langer Abwesenheit – wieder zu Hause beim Hessischen Rundfunk vereint. Heute bei hr1, wo Thomas Koschwitz seit dem 13. August die Morningshow moderiert, Werner Reinke seine samstägliche Personality-Sendung gestaltet.

Werner Reinke und Thomas Koschwitz (Bild: Privatarchiv Werner Reinke)

Werner Reinke und Thomas Koschwitz (Bild: Privatarchiv Werner Reinke)

Schon bald nach seiner Berufsausbildung zum Holzimportkaufmann fand der gebürtige Delmenhorster Reinke Gefallen an Musik und Hörfunk. Die ersten Sendungen moderierte er ab 1969 bei Radio Bremen, wechselte aber schon bald zum Hessischen Rundfunk (hr) nach Frankfurt. Seit 1971 war Werner Reinke prägendes Markenzeichen auf hr3. Eine Stimme, die sofort angenehm hervorstach, elektrisierte, mitriss. Seine Musiktipps waren den Hörern Gesetz, die mit Bedacht zusammengestellten Musikabläufe das Beliebteste, was der hr zu bieten hatte. 1974 übernahm Reinke die “Hitparade International“, eine Show die er über 777 Ausgaben bis 1989 zu einem der erfolgreichsten hr-Formate entwickelte. Für Hessen galt damals die Formel: Reinke = ein Höchstmaß an glaubwürdiger Musikkompetenz im Radio.

In der wöchentlichen hr1-Vormittagsshow „Reinke am Samstag“ spielt Werner Reinke heute weiter „seine Musik“, plaudert über Erlebnisse mit Künstlern, stellt interessante Neuerscheinungen vor und lädt gelegentlich auch den einen oder anderen Musiker zum Interview. Selbstredend, dass auch dieses Format dem Sender einen überdurchschnittlichen Reichweitenerfolg beschert. Die Hörer schätzen eben den Sachverstand und unprätentiösen Stil des ewig jungen hr-Moderatoren.   

Werner Reinke wurde der Deutsche Radiopreis 2012 in der Kategorie „Bester Moderator“ verliehen. Am 26. September 2017 erhielt er für sein journalistisches Lebenswerk den Ehrenpreis des Hessischen Journalistenpreises.

Im Gespräch mit RADIOSZENE spricht Werner Reinke unter anderem über seine Karriere beim Radio und seine Einschätzung zur heutigen Musikszene.


RADIOSZENE: Herr Reinke, Sie moderieren auf hr1 mit „Reinke am Samstag“ eine der beliebtesten Shows im Hessischen Rundfunk. In dieser Sendung erzählen Sie viel über die von Ihnen ausgesuchte Musik, stellen gelegentlich auch den einen oder anderen neuen Song vor. Ein Konzept, das offenbar bestens ankommt. Gibt es im deutschen Radio zu wenige Sendungen, bei denen authentische Musikmoderation im Mittelpunkt steht?

Werner Reinke 1973 (Bild: © HR/Kurt Bethke)

Werner Reinke 1973 (Bild: © HR/Kurt Bethke)

Werner Reinke: Das möchte ich nicht für das „deutsche Radio“ pauschal beantworten, denn jeder einzelne Radiosender legt sein Profil anders an. Manche kommen vollständig ohne Musikmoderation aus, andere präferieren sie. Da Musik aber Bestandteil der überwiegenden Mehrheit aller Radioprogramme ist, kann solches Tun sicher nicht schaden…

RADIOSZENE: Hat das deutsche Radio grundsätzlich zu wenige Moderatoren mit dem passenden Hintergrundwissen oder lassen die Verantwortlichen sie nicht gewähren?

Werner Reinke: „Authentische Musikmoderation“, so wie Sie sie wahrscheinlich einfordern, bedingt ja überdurchschnittlich intensive Beschäftigung mit der populären Musik, entweder durch über viele Jahre gemachte Erfahrungen oder durch intensives Studium. Wer das hinter sich hat, will möglicherweise gar nicht Moderator werden. Es muß also schon vieles zusammenkommen. Und wenn dann eines der seltenen Exemplare der Gattung „Musikexperte“ zufällig auch noch des gesprochen Wortes mächtig ist und deswegen Moderator werden will, wird ihn sicher jeder Sender mit Kußhand nehmen. Wenn ihm dann noch – wie mir – ein Musikjunkie von hohen Gnaden wie Lidia Antonini zur Seite steht, dann umso mehr.

RADIOSZENE: Bei hr3 haben Sie eine Vielzahl sehr populärer Sendungen gestaltet. Sehr häufig auch mit eigener Musikauswahl. Welche Vorzüge hat die Souveränität, diese selbst ausgesuchte Musik präsentieren zu dürfen?

Werner Reinke: Wenn der Moderator seine Musik handverlesen darf, dann steht von vornherein fest, daß er zu jedem Song etwas Sinnvolles zu erzählen weiß, sonst hätte er das Lied ja nicht in die Sendung gehoben. Das heutige meistpraktizierte Verfahren beruht aber in erster Linie auf Rotationsmusik – also all dem, was regelmäßig auf dem Sender läuft – und erlaubt dem Moderator ein paar „Inseln“. Das wirkt auf den Hörer relativ lieblos, denn der Moderator äußert sich zu ein paar Songs überhaupt nicht, zu den anderen umso intensiver. Das ist schwer vom Hörer nachzuvollziehen. Insofern – um Ihre Frage zu beantworten – fehlt sicher das Procedere. Es bedingt aber auch die Expertise des Moderators, siehe oben. 

 

„Wir brauchen wieder die Lufthoheit über den Frühstückstischen der Nation“

 

RADIOSZENE: Wie umfangreich ist Ihr privates Musikmusikarchiv? Wie hören Sie Vinyl, CD oder digital?

Werner Reinke: Mein Archiv ist über all die Jahre, in denen es angewachsen ist, relativ umfangreich geworden. Aber die Zahl der Tonträger ist ja nicht entscheidend, sondern ihre Qualität. Die technischen Voraussetzungen, um Vinyl, CD und natürlich auch digital zu hören, liegen alle vor, und bei Bedarf nutze ich sie auch. Ich höre Musik allerdings nur noch im Funkhaus oder im Auto. Meine Wohnung soll kein alternatives Funkhaus werden …

Werner Reinke mit Tom Jones 2008 (Bild: hr/privat)

Werner Reinke mit Tom Jones 2008 (Bild: hr/privat)

RADIOSZENE: Welche Musik hat Sie in jungen Jahren maßgeblich geprägt, welche Künstler und Genres haben Sie am meisten beeindruckt?

Werner Reinke: In jungen Jahren war meine Erweckungsmusik natürlich der Beat der 60er Jahre. Diese Musik führte mich ja auch zum DJ-Beruf, zunächst im Tanzschuppen, dann im Radio. Was Teil 2 Ihrer Frage angeht, klingt meine Antwort sehr bequem und wohlfeil, stimmt aber: Alles, was gut gemacht ist und mich emotional erreicht, hat mich auch am meisten beeindruckt. Von Klassik bis Jazz, allerdings nicht mehr Free Jazz. Künstler möchte ich eigentlich nicht herausheben, weil sie mich häufig auch mit anderen Qualitäten als ihrer Musizierleistung beeindruckt haben. Wenn Sie mich aber zwingen, dann würde ich Ella Fitzgerald besonders herausheben als schönste menschliche Stimme, die ich je gehört habe (mit und ohne Bigband hinter ihr, ganz besonders aufregend nur ihre Stimme zur Gitarre von Joe Pass. Wahnsinn!) und als eine der beeindruckendsten Persönlichkeiten, die ich je treffen durfte. Und Johnny Cash als den Mann, der auf der Bühne den „Man In Black“ gab und im Interview dann so leise und zurückhaltend war. Und Wolfgang Niedecken für seinen intellektuellen Zugang zur Kunst, Peter Maffay für seine herausragende Lebensleistung und seine Disziplin, Ina Müller für ihre Kodderschnauze UND den Gesang, Sven Regener für seine unglaublich kreative Bildersprache und und und …

Werner Reinke mit Neil Diamond 1973 (Bild: HR/Privat)

Werner Reinke mit Neil Diamond 1973 (Bild: HR/Privat)

RADIOSZENE: Wie bewerten Sie den aktuellen Musikmarkt? Gibt es heute noch Künstler, die sich später einmal in der Reihe der größten Künstler der Musikgeschichte wiederfinden werden?

Werner Reinke: Der Schnelllebigkeit in den heutigen Medien schreibe ich zu, daß es so große Phänomene wohl nicht mehr geben wird. Auf- und Abstieg sind heute viel steiler, als sie es früher waren. Wer soll noch mit den Stones, Beatles, Michael Jacksons, David Bowies und Elton Johns konkurrieren?

RADIOSZENE: Sterben die großen Künstlerpersönlichkeiten langsam ersatzlos aus – zu Lasten eines sich immer schneller drehenden Casting-Modells?

Werner Reinke: Wie gesagt, heute kann man mit vergleichsweise kleinen Mitteln relativ schnell aufsteigen, Apps zum Musikproduzieren gibt es zuhauf. Aber die Expertise, den vielen verschiedenen Anforderungen eines großen Publikums gerecht zu werden, erwerben Sie nicht mit „Garage Band“. Die Kärrnerarbeit vor Publikum, das stetige Dazulernen, das Durchwandern von Tälern auf dem Weg zum Gipfel, das alles ist in einer satten Gesellschaft zunehmend selten geworden.

Werner Reinke mit Katie Melua Werner (Bild: HR/Privat)

Werner Reinke mit Katie Melua Werner (Bild: HR/Privat)

RADIOSZENE: Wie sind Sie damals zum Radio und zum Hessischen Rundfunk gekommen?

Werner Reinke: Lange Geschichte, ausführlich zu lesen auf wernerreinke.com. In Kürze: Erster Kontakt zum Radio erst mit 14 Jahren, Radio Bremens Günther Bollhagen gehört und bewundert, ihn dann auch kennengelernt, von ihm zur Sprecherziehung geschickt worden, wegen einer Grippewelle eingesprungen als Nachrichtensprecher, dann eigene Sendungen bekommen und von Hanns Verres zum Hessischen Rundfunk abgeworben worden. Alle höchst wilde Zu- und Glücksfälle.

RADIOSZENE: Welche Moderatoren oder Programme haben Sie seinerzeit geprägt?

Werner Reinke: Barry Alldis von Radio Luxemburg, Günther Bollhagens „Plattenpromenade von Radio Bremen“, Die Top-Twenty Show in BFBS mit wechselnden Moderatoren, die Schlagerbörse von Hanns Verres und später natürlich die Wolfman-Jack-Show in AFN.

 

„Viel zu lange wurden moderierende Menschen mit Stylebooks, Wordings und Three-Element-Break-Vorschriften kujoniert

 

RADIOSZENE: Gab es einen Lehrmeister beziehungsweise haben Sie in Ihrer Karriere jemals ein Moderationscoaching absolviert?

Werner Reinke: Ich hatte mehrere Lehrmeister. Zunächst Günther Bollhagen, neben dem ich während seiner Livesendungen sitzen und staunen durfte, Hans Pelters, damals Chefsprecher von Radio Bremen, und dann vor allen anderen Hanns Verres, der mein Chef, dann mein Nachbar und dann mein Freund wurde bis zu seinem viel zu frühen Tod. Ein Moderationscoaching gab’s nicht, wohl aber die fundierte Sprecherziehung von Paul Henn.

Werner Reinke mit Sarah Connor 2015 (Bild: HR/Privat)

Werner Reinke mit Sarah Connor 2015 (Bild: HR/Privat)

RADIOSZENE: Fehlt es dem Radio heute an Moderatoren mit Strahlkraft? Zuletzt wurde ja selbst aus den Reihen der Privatsender der Ruf laut nach mehr Persönlichkeiten mit Ecken und Kanten am Mikrofon …

Werner Reinke: Den Ruf habe ich auch gehört und sehr belächelt. Ich dachte mir so: Ach kuck, jetzt kommen die auch schon auf das, was ich mein Leben lang gefordert habe.  Aber besser spät als zu spät. Wir brauchen wieder die Lufthoheit über den Frühstückstischen der Nation. Beim Frühstück müssen sich Arbeitskollegen wieder über Radiomoderatoren und ihre Leistung unterhalten. Nur Moderations-Persönlichkeiten sind in der Lage, das zu erreichen. Viel zu lange wurden moderierende Menschen mit Stylebooks, Wordings und Three-Element-Break-Vorschriften kujoniert. So treibt man jedem Moderator das Eigenleben aus. Strahlkraft wird so nicht erreicht werden können. Teil 1 Ihrer Frage erhält von mir ein lautes JA!

RADIOSZENE: Vor einigen Wochen hatten Sie mit Thomas Gottschalk und Fritz Egner zwei weitere Radiolegenden zum „Radiogipfel“ geladen. Ein Ereignis, das Moderatoren wie Hörern offenbar großen Spaß bereitet hat. Sollte man für die Hörer nicht öfter solche unterhaltsame Events mit ihren früheren Idolen ausstrahlen?

Werner Reinke: Falsche Frage, hihi! Es geht nicht um frühere Idole. Die können getrost zu Hause bleiben. Ich habe mir mein Leben lang gewünscht, mit Fritz und Thomas gemeinsam zu senden, weil sie einsame Spitzenkönner ihres Fachs sind und bleiben. Rückwärts gewandte Sendungen sind mir ein Graus, genau so wie der Satz: Früher war alles besser. Hätten sich Egner, Gottschalk und Reinke nur getroffen, um den Hörern zu erzählen, welch‘ tolle Hechte sie früher waren, hätte ich mich mit Grausen abgewendet. Es ging darum, den hr1-Hörern das anzubieten, was wir für gute Musik aller Generationen halten. Das ist wohl gelungen, denn die Hörerschaft ging steil, auch wegen der Musikauswahl.

Werner Reinke beim "hr1 Gipfeltreffen" (Bild: HR/Privat)

Werner Reinke beim “hr1 Gipfeltreffen” (Bild: HR/Privat)

RADIOSZENE: Sie haben auch zahllose Werbespots und Trailer besprochen. Wie gefällt Ihnen die Radiowerbung im Jahr 2018?

Werner Reinke: Radiowerbung muß mir nicht gefallen, sie muß wirken. Bad News für alle Ästheten: Wenn man nur oft und penetrant genug einen Markennamen nennt, werden auch die, die das zum Kotzen finden, das Produkt spontan und unbewußt einem anderen vorziehen. Da ich das weiß, bewerte ich Radiowerbung nicht danach, ob sie einen Schönheitpreis verdient.

RADIOSZENE: Dem Radio sind Sie stets treu geblieben, gab es keine Angebote vom Fernsehen?

Werner Reinke: Gab es. Sogar zur besten Samstagabend-Sendezeit sollte ich moderieren. Aber schauen Sie mal Fotos von mir an. Ich habe ein Radiogesicht, und dabei bleibt’s. 

Im Ernst: Im Radio mit Tonfall und Wortwahl Kopfkino zu veranstalten, lag mir immer wesentlich mehr, als mit ungelenker Mimik und Gestik den Zuschauern auf den Schoß zu springen.

RADIOSZENE: Nach fast fünfzig Jahren am Mikrofon wirken Sie unverändert frisch und engagiert. Wie halten Sie sich fit?

Werner Reinke: Es sind tatsächlich schon 50 Jahre. Wahnsinn. Fitnesstudio sehr gelegentlich, mir geht es mehr um die Fitness im Hirn. Da hilft Lektüre, und da helfen Tagesschau und TV-Dokus.

 

„Im Radio mit Tonfall und Wortwahl Kopfkino zu veranstalten, lag mir immer wesentlich mehr, als mit ungelenker Mimik und Gestik den Zuschauern auf den Schoß zu springen“

 

RADIOSZENE: Was macht das Radio heute besser als zu Ihren Anfängen, was vermissen Sie, was würden Sie ändern?

Werner Reinke: Heute stehen aktuelle Informationen viel schneller zur Verfügung als vor 50 Jahren, allerdings wird’s dadurch auch viel hektischer. Ich kann auf digitalem Wege viel spontaner Musiken einsetzten, weil ich keine Tonträger mehr aus dem Archiv holen muß, ich kann Einfälle viel spontaner umsetzen, weil es die Digitaltechnik erlaubt. Das alles ist besser geworden. Was ich vermisse, und was ich ändern würde, steht schon weiter oben. 

Werner Reinke (Bild: © Ben Knabe)

Werner Reinke (Bild: © Ben Knabe)

RADIOSZENE: Haben Sie eine Vorstellung, wie sich der Hörfunk in den nächsten Jahren entwickeln wird? Was wünschen Sie dem Radio für die Zukunft?

Werner Reinke: Bi- und Trimedialität – aus Hörfunk, Fernsehen und Internet – sind unaufhaltsam auf dem Vormarsch, mit allen Chancen und Risiken. Der Hörfunk wird sich integrieren, weil er sich integrieren muß. Ich wünsche dem Radio von Herzen, daß es in der Lage sein wird, große Persönlichkeiten der Unterhaltung, der Bildung und Erziehung sowie der Information als Filmvorführer im Kopfkino an sich zu binden.

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