Wien: Aus njoy radio wurde Radio Radieschen

Veröffentlicht am 27. Feb. 2021 von unter Österreich

njoy radio, der Ausbildungssender der FHWien der WKW, hat sich vor kurzem in “Radio Radieschen” umbenannt. Der Wechsel wurde offenbar sehr eilig vollzogen, da auf der Homepage an vielen Stellen noch der alte Name zu sehen ist. Auch die angegebene Mail-Adresse “redaktion@radio-radieschen.at” funktioniert noch nicht.

Möglicherweise hat der Norddeutsche Rundfunk dem Studentenradio eine Namensänderung nahegelegt, um Verwechslungen zu N-JOY vom NDR zu vermeiden. Erstaunlich wäre, dass er sich erst jetzt – 10 Jahre nach Sendestart – meldet.

Radio Radieschen (Bild: Screenshot)

Radio Radieschen (Bild: Screenshot)

Radio Radieschen sendet auf UKW 91,3 MHz und seit 1. Mai 2020 auch via DAB+. Damit erreicht der Sender terrestrisch Wien, Teile Niederösterreichs und des Burgenlands. Das werbefreie Musikprogramm unter dem Motto „Alternative Hits“ bietet viele neue Musiktitel, aber auch ein abwechslungsreiches Spektrum bekannter Titel. Besonderes Augenmerk legt Radio Radieschen auf österreichische Künstlerinnen und Künstler, die in verschiedenen Sendereihen sich und ihre Musik vorstellen und deren Werke auch sonst im Programm berücksichtigt werden und damit eine echte Abwechslung bieten getreu dem Claim „Nur wir sind so“.

In den kreativen Verpackungselementen heißt es nun u.a. “Radio Radieschen – frisches Gemüse für die Radiolandschaft”, “Frisch und knackig – das ist Radio Radieschen”, “Frisch geerntet: Neu auf Radio Radieschen 91,3” und “Bei uns wächst immer etwas nach: Radio Radieschen, der Ausbildungssender der FH Wien”.


Am 2. März erreichte uns dazu folgende Pressemitteilung: 

Radio Radieschen geht mit frischem Programm on air

Der Ausbildungssender der FHWien der WKW – bisher als Radio NJOY bekannt – erfindet sich neu, bleibt aber seiner Linie treu und bietet knackige Kost für anspruchsvolle Ohren.

Seit 1. März 2021 ist der Ausbildungssender der FHWien der WKW unter dem neuen Namen Radio Radieschen mit einem frisch-knackigen Programm on air. (Bild: ©FHWien der WKW)

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn herrscht an der FHWien der WKW Aufbruchstimmung: Am 1. März 2021 startete der hauseigene Radiosender, der bisher Radio NJOY hieß, unter dem neuen Namen Radio Radieschen. Die Bezeichnung passt zum frisch-knackigen Zugang, mit dem das Redaktionsteam gemeinsam mit Journalismus-Studierenden einen bunten Themenmix angeht – von Wissenschaft und Wirtschaft bis zu Kunst und Musik. Meinungs- und Themen­vielfalt sowie Qualität sind bei der Programmgestaltung zentrale Faktoren.

Ideale Lernumgebung für Journalismus-Studierende

Radio Radieschen ermöglicht den angehenden JournalistInnen, in ihren Fähigkeiten zu wachsen – auch dafür steht der Name. „Mit unserem Ausbildungssender bieten wir unseren Studierenden eine ideale Lernumgebung“, betont FH-Prof.in Mag.a Dr.in Daniela Süssenbacher, Head of Journalism & Media Management Study Programs der FHWien der WKW. „Dort lernen sie unter realen Bedingungen, wie Radiomachen funktioniert und welche Aufgaben dabei zu meistern sind. Angeleitet und unterrichtet werden sie von Lehrenden, die aus der journalistischen Praxis kommen“, so Süssenbacher weiter.

Zwei hochmoderne Sendestudios für Radio Radieschen

Dem Team von Radio Radieschen und den Studierenden der FHWien der WKW stehen zwei sendefähige Studios, ein Redaktionsbüro sowie zehn Workstations zur Verfügung. Diese wurden erst 2019 beim Umbau des Radio- und TV-Bereichs der Fachhochschule auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Studierende, Lehrende und MitarbeiterInnen finden nun optimale Bedingungen für den Ausbildungs­betrieb vor.

Dem Team von Radio Radieschen und den Journalismus-Studierenden der FHWien der WKW stehen zwei hochmoderne Sendestudios zur Verfügung. (Bild: ©FHWien der WKW)

Dem Team von Radio Radieschen und den Journalismus-Studierenden der FHWien der WKW stehen zwei hochmoderne Sendestudios zur Verfügung. (Bild: ©FHWien der WKW)

Basis für steile Karrieren im Journalismus

„Jede Hochschule misst sich daran, wie erfolgreich ihre AbsolventInnen auf dem Arbeitsmarkt sind. Die FHWien der WKW bereitet ihre Studierenden daher optimal auf den Beruf vor. Das gilt auch für unseren Studienbereich Journalism & Media Management“, erklärt Ing. Mag. (FH) Michael Heritsch, MSc, CEO der FHWien der WKW. Radio Radieschen als Ausbildungssender spiele dabei eine wichtige Rolle. „Die praxisnahe Ausbildung legt das Fundament für die steilen Karrieren vieler AbsolventInnen unseres Studienbereichs Journalism & Media Management“, ergänzt Heritsch.

Einziger Ausbildungssender in Wien

Radio Radieschen ist der einzige Ausbildungssender in Wien mit einer terrestrischen Frequenz. Er ist in der Bundeshauptstadt auf 91.3 zu hören. Außerdem kann Radio Radieschen in Wien, Nieder­österreich und dem Burgenland über den digital-terrestrischen Hörfunkstandard DAB+ empfangen werden. Das werbefreie Musikprogramm unter dem Motto „Alternative Hits“ bietet viele neue Musiktitel, aber auch ein abwechslungsreiches Spektrum bekannter Titel. Besonderes Augenmerk legt Radio Radieschen auf österreichische KünstlerInnen, die in verschiedenen Sendereihen ihre Musik vorstellen und deren Werke auch sonst im Programm zu hören sind.

Die Sendungen von Radio Radieschen zum Nachhören

Viele Sendungen von Studierenden der FHWien der WKW, aber auch des Redaktionsteams sind auf der Website von Radio Radieschen unter radio-radieschen.at ebenso zu finden wie auf Plattformen wie Spotify, iTunes, SoundCloud und Podcaster.de.

FHWien der Wirtschaftskammer Wien (WKW)

Die FHWien der WKW ist seit über 25 Jahren am Markt und Österreichs führende Fachhochschule für Management & Kommunikation. Eng vernetzt mit heimischen Unternehmen bietet die FHWien der WKW eine ganzheitliche und praxisbezogene akademische Aus- und Weiterbildung für über 2.800 Bachelor- und Master-Studierende. Zwei Drittel der Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Ein exakt auf die Bedürfnisse der Unternehmen zugeschnittenes Lehr- und Forschungs­angebot bereitet die AbsolventInnen – bislang über 11.800 – optimal auf ihre Karriere vor.

Weiterführende Informationen
Diskussion in den radioforen.de

 

 

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