Spotify führt Online-Audio-Reichweiten der agma an

Veröffentlicht am 09. Dez. 2015 von unter Pressemeldungen

Spotify-LogoDer Musik Streaming Service Spotify wurde erstmals in der kürzlich erweiterten Webradio-Messung “ma 2015 IP Audio IV” der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. (agma) erfasst. Damit ist Spotify der erste On-Demand Musik Streaming Service und gleichzeitig das erste international agierende Unternehmen, das für die Messung für den deutschen Markt aufgenommen wurde. Die Ergebnisse lassen die bedeutende Reichweite erkennen, die Spotify im deutschen Markt hat.

Im Rahmen der agma Messungen für das dritte Quartal diesen Jahres wurden für Spotify Free, dem werbefinanzierten Angebot des schwedischen Musik Streaming Service, mehr als 87 Millionen Sessions verzeichnet. Damit rückt Spotify an die Spitze aller untersuchten Online-Audio-Angebote. Der Musik Streaming Service ist mit großem Abstand das reichweitenstärkste werbefinanzierte Webradio in Deutschland und weist eine 1.4 Mal größere Leistung auf als der hiesige gesamtwerbetragende Online-Audio-Markt.

Olaf Lassalle, Geschäftsführer der agma, freut sich über die Integration von Spotify in die Webradio-Messung: „Dass Spotify als einer der führenden Musik Streaming Anbieter jetzt Mitglied der agma wird, ist ein großer Gewinn für die Akzeptanz und Relevanz der ma IP Audio. Gleichzeitig dokumentiert dies, dass die agma für alle aktuellen und künftigen Medienangebote verlässliche, werbemarkt-relevante Daten zur Verfügung stellt und stellen wird.”

Christiane Korch (Bild: agma)

Christiane Korch (Bild: agma)

Christiane Korch, Ressortleiterin Radio / TV + Plakat bei der agma, fügt hinzu: „Wir sind stolz darauf, mit Spotify zusammen einen modellkonformen Weg für die Session-Bildung in der ma IP Audio gefunden zu haben. Damit ist der Weg für weitere Musik-Streaming Anbieter bzw. Anbieter von Personal Radio frei.“
„Wir freuen uns, dass Spotify als erstes globales Unternehmen und erster On-Demand Musik Streaming Service in eine lokale Reichweitenmessung aufgenommen wurde”, erklärt Stefan Zilch, Geschäftsführer Spotify Deutschland. „Mehr als 87 Millionen Sessions unterstreichen unsere große Reichweite und geben Einblick in das Nutzungsverhalten, das sich bei Spotify deutlich von anderen Webradios unterscheidet. Spotify-Nutzer haben ihr Webradio immer und überall dabei und hören mehrmals am Tag ihre Playlists, zum Beispiel beim Joggen oder auf dem Weg zur Arbeit.”

Nach Beendigung der Zusammenarbeit mit der RMS zum 31. Dezember 2015, wird Spotify ab 2016 seine Audio-Vermarktung in Deutschland selbst durchführen. Neue an den deutschen Audio-Markt angepasste Preisstrukturen sind ab dem 1. Januar auf Anfrage verfügbar.

Quelle: Spotify-Pressemeldung

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