Seit der Einführung der elektronischen Messung haben die Privatradios noch nie so viele Hörer erreicht wie im 1. Semester 2016. Das geht aus den Hörerzahlen der Mediapulse hervor, die heute veröffentlicht wurden.
Gemäss aktuellem Bericht der Mediapulse zum 1. Semester 2016 wiesen die Privatradios der Deutschschweiz einen neuen Rekordwert von 2,603 Mio. Hörer aus.Dies entspricht einer signifikanten Zunahme vom 1. Semester 2015 auf das 1. Semester 2016 von 51,98% auf 53,28%. Auch die Radios der italienischsprachigen Schweiz haben signifikant zugelegt. Sie konnten ihre Hörerzahl gar von 39,12% auf 41,71% steigern.
Signifikant (erkennbar durch den Kreis neben der Zahl) ist nur der Absturz von Radio 24. Damit baut ENERGY Zürich den Vorsprung zur ehemaligen Nummer 1 – Radio 24 in der Deutschschweiz aus.
ENERGY Zürich spricht von absoluten Rekordwerten: Täglich 299.000 Hörer schalten nun den Sender ein. Auch in Basel und Bern sich behaupten die ENERGY-Sender: ENERGY Basel bleibt in Führung bei den Basler Privatradios in der werberelevanten Zielgruppe 15-49 und ENERGY Bern bleibt das meistgehörte Privatradio der Bundeshauptstadt.

„Es ist eindrücklich, dass wir uns ein halbes Jahr, nachdem wir Radio 24 als Nummer 1 der Schweizer Privatradios abgelöst haben, nochmals so steigern können. Wir sind stolz, und ich bedanke mich ganz herzlich bei unseren treuen Hörern und unseren Mitarbeitern“, freut sich ENERGY-Geschäftsleiter Dani Büchi.
Energy Zürich liegt mit 40.000 Hörern bzw. 15% vor dem Mitbewerber Radio 24. Auch bei der werberelevanten Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen ist ENERGY Zürich mit 220.000 täglichen Hörern Nummer 1. In dieser Zielgruppe beträgt der Vorsprung auf Radio 24 sogar 33 Prozent.

„Der Erfolg spornt uns an“, sagt André Moesch, Geschäftsführer von FM1, zur weiteren Entwicklung. «Wir arbeiten intensiv an unserem neuesten Projekt, FM1Today.“ Das neue Onlineportal mit Nachrichten, Unterhaltung und Service verzeichnet wenige Monate nach Start bereits über eine halbe Million Besuche (Visits) monatlich.


Jürg Bachmann, Präsident des Verbandes Schweizer Privatradios (VSP): „Mit ihrer bestätigten und sogar gesteigerten Verankerung in der Bevölkerung beweisen die Schweizer Privatradios einmal mehr ihre hohe Beliebtheit. Die Hörerinnen und Hörer schätzen die professionellen Programmleistungen der Privatradios, welche auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Die Privatradios leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Service public in der Schweiz“.










