Guten Morgen mit Dagmar Fulle


Ihr Weg damals ins Radio war ungewöhnlich: „Ich habe meinen Beruf sozusagen gewonnen“, erinnert sich die Moderatorin. Als 16-Jährige gewinnt Dagmar Fulle einen Studiobesuch bei Werner Reinke. Einige Jahre später hat sie wieder Glück: Sie darf zum zweiten Mal ins Hörfunkstudio, diesmal zu Hans Karl „Atze“ Schmidt in die „hr3-Mittags-Diskotheke“, die sie schon bald zusammen mit „Atze“ präsentiert. Danach macht sie die unterschiedlichsten Sendungen in hr3, in hr4 und schließlich in hr1. Dort moderiert die gebürtige Nordhessin seit mehreren Jahren bevorzugt die Service- und Musiksendungen am Vormittag und am Abend, seit dem Sommer auch die viel beachtete Prominentensendung „hr1-Talk“am Sonntagvormittag.
„Gearbeitet habe ich also schon zu jeder Tageszeit, nur der frühe Morgen in hr1 ist auch für mich neu“, fasst die Moderatorin zusammen. Ein Problem ist das zeitige Aufstehen für sie trotzdem nicht. Der Weg vom Bett ins Bad sei zwar immer der längste, aber sobald sie unter der Dusche stehe, sei sie voll da. „Dann noch einen Kaffee und der Tag gehört mir“, lacht Dagmar Fulle.









