
Nachdem RADIOSZENE am Vortag über den geplanten Start berichtet hatte, wurde offenbar die Notbremse gezogen, um eine Debatte um Leistungsschutzrechte zu vermeiden. Jetzt wolle man sich erst alle Genehmigungen von den Sendern holen, die bei RADIOMAT aufgenommen werden sollen. Bei einigen tausenden Sendern könne das eine Zeit lang dauern, sagte ein Sprecher von Springer dem Kontakter. Ursprünglich sei geplant gewesen, die Sender nur nach dem Widerspruchsprinzip zu übernehmen.
So sah die Seite während der Betaphase aus:

Springer startet großes Webradio-Portal
BILD.de startet Webradio
radiomat.de
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