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Radiopionier Werner Burkhardt: Wie aus Familenradio ERF Süd wurde

Von Thomas Kircher (FM Kompakt)

Werner Burkhardt kann als einer der Pioniere des Privatradios in Südtirol bezeichnet werden. Inzwischen ist er seit über 40 Jahren in der Radioszene aktiv und hat diese mitgeprägt. Der erste Sender, den Werner Burkhardt mit initiierte, war das „Familienradio“ Meran. Seit fast 35 Jahren gibt es den ERF Südtirol, der mit seinem 24-Stunden-Programm in ganz Südtirol und seit März 2022 in Österreich auf DAB+ als „ERF Süd“ zu hören ist. Betrieben wird ERF Süd von der Stiftung ERF Medien Südtirol, deren Vorsitzender Werner Burkhardt ist.

Ehepaar Werner und Silvia Burkhardt, Thomas Kircher (Bild: © FM Kompakt)
Vor dem ERF-Hörerservice und Buchladen in der berühmten Meraner Laubengasse (vlnr: Ehepaar Werner und Silvia Burkhardt, Thomas Kircher

Im September 2022 traf Thomas Kircher den Vorsitzenden der Stiftung ERF Medien und Mann der ersten Stunde sowie Stimme des ERF Süd Werner Burkhardt zu einem Interview für FM Kompakt. Er berichtet über den ERF Süd, sowie seine Erinnerungen an die spannende Pionierarbeit in Südtirol.


Thomas Kircher: Herr Burkhardt, wie kamen Sie als gebürtiger Hohenloher (Nähe Schwäbisch Hall/Crailsheim) nach Südtirol, um dort Radio zu machen?

Werner Burkhardt: Im Jahr 1977 habe ich eine 3-jährige theologische Ausbildung in der Schweiz begonnen. An dieser Schule bestand ein großes Interesse an Medienarbeit. Als bekannt wurde, dass es in Italien die Möglichkeit gibt, private UKW-Sender zu betreiben, wurden Initiativen in Südtirol und im Tessin gestartet. So hat man mich im Herbst 1979 zu einem Praktikum nach Meran geschickt, um neben anderen Aufgaben dieses UKW-Projekt unter dem Namen „Familienradio“ zu forcieren. Ein Jahr später war es dann soweit, dass wir die ersten Sendungen ausstrahlen konnten.

Hier wird die erste Antenne aufgestellt. Von einer kleinen Wohnung aus wird das Signal zu dieser Antenne geschickt und dann verbreitet die Antenne das Signal auf das Gebiet um die Kurstadt Meran. Das Abenteuer der christlichen Radiostation beginnt.
Hier wird die erste Antenne aufgestellt. Von einer kleinen Wohnung aus wird das Signal zu dieser Antenne geschickt und dann verbreitet die Antenne das Signal auf das Gebiet um die Kurstadt Meran. Das Abenteuer der christlichen Radiostation beginnt.

Thomas Kircher: Weshalb wurde aus dem Familienradio der ERF?

Werner Burkhardt: ERF Deutschland war seit Jahren bekannt dafür, dass er professionelle Sendungen mit christlichem Inhalt ausstrahlt, damals allerdings noch über Mittel- und Kurzwelle. Diese Programme wurden über Radio Monte Carlo gesendet und waren im gesamten mitteleuropäischen Raum zu hören. Ich hatte damals bereits Kontakt mit den Verantwortlichen des ERF Deutschland aufgenommen. Daraus entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit den ERF-Vereinen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Inzwischen sind wir als ERF Südtirol bereits seit vielen Jahren Mitglied der ERF Familie und strahlen unser 24-Stunden-ERF Programm in Südtirol und dem Tessin auf UKW aus. Auf DAB+ ist unser Programm in Südtirol und in ganz Österreich zu hören, zudem ist es möglich, uns auch als Livestream im Internet zu empfangen.

Thomas Kircher: Wie war Ihr Werdegang bei diesen beiden Stationen?

Antenne des ERF Südtirol auf der 2.566 Meter hohen Flatschspitze – von hier aus wird das Signal seit ca. 30 Jahren in das Eisacktal gesendet und ist dadurch sowohl auf der Brennerautobahn wie auch bis hinein in den Großraum Innsbruck zu empfangen.
Antenne des ERF Südtirol
auf der 2.566 Meter hohen Flatschspitze

Werner Burkhardt: Dazu kann ich rückblickend nur sagen, dass mir vieles davon wie ein Wunder vorkommt. Dass es immer wieder gelungen ist, personelle und finanzielle Ressourcen zu finden, um den Sender voranzubringen, ist nicht anders zu erklären. Dass wir zur richtigen Zeit einen Trägerverein gründen und anschließend das 24-Stunden-ERF Programm ausstrahlen konnten, das alles war außergewöhnlich. Dass auf die ausgestrahlten Sendungen dann wiederum so viele Reaktionen bei uns eingingen und so viele Menschen im Laufe der Jahre Sendungen auf Kassette und CD bestellten, auch das konnte man nicht erwarten. Inzwischen gibt es den ERF seit fast 35 Jahren. Seit beinahe 30 Jahren gibt es auch das dem ERF Radio angeschlossene Buchgeschäft „Buchgalerie“, in dem christliche Literatur angeboten wird. Unmittelbar neben dem Geschäft ist unsere ERF Bibliothek und der ERF Hörerservice. Buchgalerie und Hörerservice befinden sich in der Meraner Fußgängerzone, den sogenannten Unteren Meraner Lauben. Alle ERF Arbeitsbereiche stehen in Südtirol unter dem Dach der Stiftung ERF Medien.

Schwerpunkt meiner Aufgaben ist seit mehr als 30 Jahren die Arbeit in der Hörerbetreuungsstelle des ERF Süd. Wenn ein Hörer oder eine Hörerin anruft, werde sehr wahrscheinlich ich am Telefon sein. In der Hörerservicestelle bieten wir unseren Hörern auch seelsorgerliche Hilfe zu Fragen des christlichen Glaubens an und im Bereich der allgemeinen Lebensberatung.

Thomas Kircher: Wo befand sich das erste Studio und über welche Adressen zog man im Lauf der Jahre, bis zum heutigen Standort, um?

Werner Burkhardt: Das erste Studio war ein kleiner, nur 6 m² großer Nebenraum in einer Mitarbeiterwohnung am Theaterplatz 23 in Meran. 1984 erfolgte dann der Umzug in eine Mietwohnung in der Manzoni-Straße 41. Im Jahr 1994 konnte das heutige Studio in der Postgranzstraße 8/c in Meran eingeweiht werden.

Thomas Kircher: Mit wieviel Mitarbeitern/innen seid ihr gestartet und mit welcher Teamgröße wird das 24-Stunden Programm des ERF Süd heute produziert?

Werner Burkhardt: Am Anfang waren es nur 2-3 Praktikanten, die von einem Techniker beraten und unterstützt wurden. Heute arbeiten 8 Mitarbeiter beim ERF Süd, die in einigen Aufgabenbereichen von engagieren ehrenamtlichen Helfern unterstützt werden.

Mit fleißigen Praktikanten wurden die ersten Programme gestaltet. Den jungen Christen ging es darum, die Menschen der Region erstmal mit dem Evangelium zu erreichen.
Mitarbeiterinnen der ersten Jahre des ERF Süd

Thomas Kircher: Der ERF Südtirol ist mit seinem Programm ja nicht „nur“ in Südtirol, sondern auch in Nordtirol (Großraum Innsbruck) und im Tessin zu empfangen. Seit wann ist der ERF im Tessin hörbar – wie war der zeitliche Ablauf dieser Sendekette?

Als in Italien im Jahre 1990 das neue Mediengesetz verabschiedet wurde, konnte das Studio im Tessin von dem dortigen Verein nicht mehr weitergeführt werden, deshalb übernahmen wir als ERF Südtirol die Frequenzen, die wir bis heute betreiben. Im Großraum Innsbruck senden wir seit 1990. Die Sendekette in Südtirol wurde großteils bereits in den Jahren 1980 – 1985 aufgebaut.

Thomas Kircher: ERF Süd ist in Südtirol neben UKW auch auf DAB+ zu hören und seit dem 1. März 2022 zusätzlich in ganz Österreich über DAB+. Wie kam es zu dieser Expansion in Richtung Österreich? – Wird im Tessin und Österreich das ERF Süd Programm 1:1 übernommen oder gibt es lokale Fenster?

Thomas Kircher: Matthias Gerwinat ist es als Leiter des ERF in Wien gelungen, eine landesweite DAB+ Frequenz für ganz Österreich zu erhalten. Diese Frequenz betreiben wir seit 1. März 2022 und strahlen das 24-Stunden Programm von „ERF Süd“ über DAB+ in ganz Österreich aus. Das Programm, das in Südtirol ausgestrahlt wird, unterscheidet sich von dem, das in Österreich ausgestrahlt wird, zwar nicht grundsätzlich, aber in Teilen. Das gleiche gilt für das Radio ERF Programm im Tessin.

Thomas Kircher: Welche Vorgaben haben Sie vom ERF Wetzlar? Wieviel Prozent an Programminhalten werden von Ihnen aus Wetzlar übernommen? Können Sie Beiträge, Musik, Inhalte spielen, wie es Ihnen beliebt oder gibt dies Wetzlar vor?

ERF Süd ist ein komplett eigenständiges Programm wie auch die Stiftung ERF Medien ein komplett eigenständiges Werk ist. Das heißt, wir können frei entscheiden, welche Sendungen wir vom ERF Deutschland und anderen ERF-Partnern übernehmen und in welchem Rahmen wir sie in unser Programm einbauen. Ungefähr 60-70 % unserer Wortbeiträge kommen vom ERF Deutschland, die wir jedoch nicht 1:1 übernehmen, sondern zumindest mit eigener An- und Abmoderation versehen. Umgekehrt hat der ERF Deutschland auch immer wieder Sendungen, die bei uns produziert wurden, übernommen.

Erstmals kann in den neuen Studios in der Postgranzstraße in Meran alles geordnet werden. Die CDs sind griffbereit. Die alten Plattenspieler haben noch nicht ganz ausgedient, aber bald wird auch das der Fall sein.
Blick in das Sendestudio nach dem Einzug in die neuen Studios in Meran

BU: Erstmals kann in den neuen Studios in der Postgranzstraße in Meran alles geordnet werden. Die CDs sind griffbereit. Die alten Plattenspieler haben noch nicht ganz ausgedient, aber bald wird auch das der Fall sein

Thomas Kircher: Wenn Sie zurückdenken: Was waren Ihre schönsten Erinnerungen in Ihrem Radio-Leben?

Werner Burkhardt: Wir haben im Laufe der Jahrzehnte immer wieder besondere Führungen erlebt, die wir als Christen der Hilfe Gottes und der Erhörung unserer Gebete zuschreiben. Da könnte ich jetzt sehr viele Beispiele nennen. Aber eines der schönsten Beispiele ist vielleicht, dass sehr oft zur richtigen Zeit die richtigen Mitarbeiter zu uns gestoßen sind, wodurch das Werk immer weiter vorangetrieben werden konnte. Wenn wieder einmal ein Mitarbeiter mit exakt der Begabung zu uns kam, die wir gerade brauchten, war das sicher eines der schönsten Erlebnisse jeweils.

Thomas Kircher: In Südtirol gibt es ja einiges an kirchlichem Radio, u.a. Radio Maria ST, Sacra Famiglia und natürlich die Grüne Welle. Sehen Sie sich als Konkurrenten?

Werner Burkhardt: Ich würde sagen, dass wir als ERF durch unsere vielfältigen Querverbindungen im gesamten deutschen Sprachraum auf so viele gute Referenten zurückgreifen können, dass sich unser Programm dadurch auch ganz wesentlich von allen anderen Sendern unterscheidet. Das gilt sowohl für kommerzielle Sender wie auch für nichtkommerzielle und auch für christliche Sender. In unserem Programm kommen Theologen, Therapeuten, Wissenschaftler, Lebensberater, Ärzte und Ärztinnen zu Wort, die bei den anderen Sendern nicht zu hören sind. Vielfach ist es so, dass Vorträge oder Seminare wichtiger Referenten im gesamten deutschen Sprachraum für uns mitgeschnitten werden, die wir dann in einer für den Rundfunk bearbeiteten Fassung ausstrahlen. Das gibt es in dieser Dichte und Qualität in keinem anderen Sender in Südtirol. So betrachtet, sehen wir uns nicht als Konkurrenten, sondern als wichtige Ergänzung zu den anderen Angeboten. Wir waren auch der erste Privatsender in der Region, der ganz bewusst ein Radioprogramm mit christlichen Inhalten ausstrahlt.

Thomas Kircher: Sie haben die Entwicklung der Radios in Südtirol hautnah miterlebt. Vom Küchensender, über die transalpinen Stationen in Richtung Deutschland, journalistisch geprägte Stationen wie Dr. Fleischmanns Radio Tirol bis hin zum Aufkauf von Stationen durch das Funkhaus Südtirol. Wie empfinden Sie die Wandlung der Medien in Südtirol? Wie sehen Sie die Zukunft der Südtiroler Radios?

Werner Burkhardt: Wir erleben das in Südtirol wahrscheinlich nicht anders, als es auch in anderen Ländern zu beobachten ist. Es ist überall eine zunehmende Monopolisierung zu beobachten. Das macht es für die kleineren Sender nicht einfacher. Wobei wir als ERF da vielleicht noch eine Ausnahme bilden, weil wir nicht auf Werbeeinnahmen angewiesen sind, wie das bei anderen Radiosendern der Fall ist. Generell würde ich sagen, dass die Zukunft der Radiosender davon abhängt, dass die demokratischen Grundprinzipien in unseren Gesellschaften aufrechterhalten bleiben. Solange das der Fall ist, wird es auch die Vielfalt der Sender geben. Wo das verloren geht, wird es auch für einen Radiosender wie den ERF schwierig werden.

Thomas Kircher: Der ERF Süd ist ein angenehm zu hörender Sender. Ohne aufgeregte Moderation, ohne Gewinnspiele, oder ständig dieselben Hits. Sondern durchaus weltliche Klänge, welche entschleunigen und wohltuend ins Ohr gehen. Wer ist für die Musikauswahl zuständig? – Wieviel Musiktitel hat der ERF Süd in der Rotation?

Werner Burkhardt: Wir bemühen uns, einen Musikstil zu pflegen, der zur Entspannung beiträgt und eine Erinnerung guter Gefühle und Erfahrungen bei unseren Hörern weckt. Gleichzeitig gibt es in unserem Musikprogramm auch eine Reihe ausgewählter christlicher Lieder, die gern gehört werden. Verantwortlicher Programmdirektor ist der in Meran geborene Philipp Genetti. Betreut wird das Musikarchiv von einer sehr verlässlichen, langjährigen Mitarbeiterin. Wir spielen ca. 13.000 verschiedene Titel, die z.T. immer wieder mal ausgetauscht und angepasst werden.

Die digitale Welt hat auch beim ERF Süd schon längst Einzug gehalten. Heute werden Sendungen am Computer bearbeitet und von dort in das Ausspielsystem geladen.
Blick in eines der ERF Süd-Produktionsstudios

Thomas Kircher: Gibt es weitere Expansionspläne nach Österreich?

Werner Burkhardt: Das DAB+ Netz in Österreich sollte noch erweitert werden, so dass auch die restlichen 15 % der Bevölkerung, die noch ohne DAB+ Empfang ist, erreicht werden kann. Doch das liegt nicht in unserer Hand. Ansonsten bemühen wir uns mit unseren Freunden in Österreich, den ERF noch mehr bekannt zu machen und die Anzahl unserer Hörer zu steigern und unsere ERF Hörerservicestelle immer weiter zu verbessern.

Thomas Kircher: Wie finanziert sich der ERF Süd? Reichen die Spenden aus Südtirol, oder gibt es Unterstützung aus Deutschland?

Werner Burkhardt: Der ERF Süd wird als nichtkommerzieller Sender vorwiegend durch Spenden finanziert. Diese Spenden kommen nicht nur aus Südtirol, sondern aus dem gesamten deutschen Sprachraum. Wie bei allen Sendern in Italien gibt es auch gewisse Fördergelder vom Land und vom Staat, die jährlich ausgeschüttet werden. Aber all das würde nicht reichen. Deshalb sind wir sehr dankbar für unsere ERF Freunde und Unterstützer, die unser Programm schätzen und es zum Teil auch über Internetradio hören.

Thomas Kircher: Welche Sender hören Sie persönlich am liebsten?

Werner Burkhardt: Ich höre am liebsten ERF Süd… :)

Thomas Kircher: Unterscheidet sich das Radio im Vergleich Südtirol – Deutschland?

Werner Burkhardt: Südtirol gilt seit vielen Jahren als Eldorado des Privatfunks. Wir können in unserer Region sehr viele Sender empfangen. Wahrscheinlich noch mehr als Radiohörer in Deutschland. Allerdings hat sich durch das Handy und das Internet auch da sehr vieles verändert und damit auch relativiert. In Zukunft wird man über das Internet ohnehin überall alles hören können.

Thomas Kircher: Welche Fragen habe ich vergessen? Was ist Ihnen wichtig, uns zu sagen?

Werner Burkhardt: Das Motto des ERF Süd lautet „Wo Radio hören Freude bringt“. Wir sind „der Sender, wenn ́s um die wirklich wichtigen Fragen in unserem Leben geht“. Während viele andere Sender Unterhaltung bringen, bringen wir inhaltlich wertvolle Sendungen zu Themen, die Menschen direkt betreffen und deshalb auch berühren. Das können Sendungen zu Fragen nach dem Sinn des Lebens sein oder auch Sendungen zum Umgang mit Lebenskrisen, wie Krankheit, Leid und Tod oder auch Fragen zu Ehe, Familie und Erziehung. Wir senden die besten Referenten aus dem gesamten deutschen Sprachraum. Diese Referenten bringen nicht nur qualitativ hochwertige Antworten auf unsere Fragen, sondern auch Antworten, die dem christlichen Glauben entsprechen und in der Bibel gründen. Dieses Buch der Bücher ist nun mal das Quellenbuch schlechthin. Es hat Jahrhunderte überdauert und ist heute noch genauso aktuell wie damals. Darauf versuchen wir in unseren Sendungen auch hinzuweisen.


Werner Burkhardt – Vorsitzender der Stiftung ERF Medien – Mann der ersten Stunde und gleichzeitig Stimme des ERF Süd
Werner Burkhardt

Werner Burkhardt kam Anfang der 80er Jahre nach Meran und gründete zusammen mit einigen christlichen Freunden das erste christliche Radio in der Region. 1990 wurde das private Radiounternehmen zum ERF Südtirol. Im Laufe der nächsten Jahre entstand daraus das heute bekannte und beliebte Radiounternehmen ERF Süd, das zur Stiftung ERF Medien in Südtirol gehört.

Das Interview führte Thomas Kricher von FM Kompakt im Februar 2023

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