ANTENNE VORARLBERG privater Marktführer im Ländle!

Veröffentlicht am 22. Jul. 2010 von unter Pressemeldungen

ANTENNE VORARLBERG hat die magische 20 Prozentmarke in der Tagesreichweite in der für die Werbetreibenden relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verteidigt und kommt auf sensationelle 21,1 Prozent.

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Mehr als 52.000 Hörer schalten täglich den Sender allein in Vorarlberg ein. Damit bleibt ANTENNE VORARLBERG der private Marktführer im Bundesland. Alle Programme des ORF müssen dagegen in Vorarlberg hohe Verluste hinnehmen.

Georg Burtscher

Georg Burtscher

„Wenn die Quote stimmt, dann freut es nicht nur mein Team und mich, sondern auch unsere Werbekunden, die von unserer starken Reichweite am meisten profitieren“, so Georg Burtscher, Geschäftsführer von ANTENNE VORALRBERG zu den aktuellen Zahlen seines Senders. Und auf die neuen Zahlen kann er und sein Team sehr stolz sein. Mehr als 52.000 Hörer schalten am Tag ANTENNE VORARLBERG ein. Die Tagesreichweite des Senders liegt bei der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen jetzt bei 21,1 Prozent (+1,7 Prozent, Montag – Freitag). In der Ausweisung zum 2. Halbjahr lag dieser bei 20,7 und beim Radiotest des 1. Halbjahrs 2009 noch bei 19,4 Prozent. Der Marktanteil liegt aktuell bei konstanten 14 Prozent in der Zielgruppe des Programms.

„Unser Programm aus Vorarlbergs bestem Musikmix, Unterhaltung und aktuellen Informationen für die Region kommt immer besser bei den Menschen im Ländle an. Vor allem unsere Aktion „Kein Hit doppelt bei der Arbeit“ hat im ersten Halbjahr viele Vorarlberger begeistert. Und auch für die kommenden Monate kann ich schon jetzt viele Überraschungen und neue Ideen versprechen“, so Dirk Klee, Programmchef von ANTENNE VORARLBERG.

Während heute im Vorarlberger Medienhaus die Sektkorken knallen, gibt es beim gebührenfinanzierten Mitbewerber nur Selters. Um 4,2 Prozent sank die Tagesreichweite des ORF-Programms Radio Vorarlberg bei den 14- 49-Jährigen. Weitere 6.000 Hörer weniger kann das öffentlich-rechtliche Programm für sich verbuchen. Bereits im letzten Radiotest wurde dem einstigen Radioprimus ein Verlust von 8.000 Hörern bescheinigt.

Das Marktforschungsinstitut Fessel-GFK wird gemeinsam von den Privatradios und öffentlich-rechtlichen Programmen beauftragt, diese Einschaltquoten durch Telefonumfragen einzuholen und veröffentlicht zweimal jährlich die aktuellen Radiotest-Ergebnisse.

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