Mit Radio erreichen Sie immer den Richtgen: Radiozentrale gibt mit neuen Motiven Kindern eine Stimme

Veröffentlicht am 05. Sep. 2016 von unter Spots

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Adoptiert, Pokémonsammler, Rebell: Die Radiozentrale gibt mit neuen Motiven Kindern eine Stimme

Der neue Flight der Kampagne pro Radio „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“ der Radiozentrale ist mit neuen Spots gestartet, die sich an die Zielgruppe „Kinder“ richten. Die ersten drei Motive gehen heute on air. Zwei weitere werden ab Oktober 2016 bundesweit im Radio zu hören sein. Die Kreation verantwortet die Hamburger Kreativagentur Grabarz & Partner.

In dem neuen Kampagnenflight kommen Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Altersgruppen zu Wort. So zum Beispiel Sven, der Pokémonsammler, der seit drei Wochen unterwegs ist, um ein Ei auszubrüten, dabei nur nach unten sieht, sich verläuft und nun dringend von seiner Mutter über eine ungewöhnlichen Wegbeschreibung abgeholt werden möchte; oder die kleine Lisa-Sophie, die sich über ihre doch so anders wirkenden Eltern wundert, ihnen aber eine bedingungslose Liebeserklärung macht und damit das viel diskutierte Thema‚ Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare aufgreift; und der etwas etepetete wirkende Justus Alexander von Glockenstein, der seiner Mutter als BWL-Student und Muttersöhnchen kündigt um in die große, weite Welt aufzubrechen, dann aber doch noch eine kleine Bitte hat.

Lutz Kuckuck (Bild: Radiozentrale)

Lutz Kuckuck (Bild: Radiozentrale)

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale: „Wir haben schon viele Themen in unserer Kampagne angerissen und damit die Kernstärken von Radio verdeutlicht – zum Beispiel nutzten wir das Thema ‚Sport‘ für Emotionen, Vielfalt und Reichweite oder das Thema ‚Dialekte‘ für den Nachweis der regionalen Aussteuerbarkeit von Radio. Sich dem Thema ‚Kinder‘ zu widmen, hat nicht nur Spaß gemacht, sondern bietet sich regelrecht an. Denn fast jeder von uns kann sich in unterschiedlichste Situationen mit Kindern hineinversetzen und umgekehrt sind es auch die Kinder, die ihren Eltern so viel zu sagen haben – und das eben diesmal über Radio. Schließlich ist Radio ein Medium, welches von Jung UND Alt nachhaltig genutzt wird.“

Dass Radio im täglichen Leben von Kindern und Jugendlichen eine große Rolle spielt, bestätigt nicht nur die überproportional steigende Nutzung (Quelle: Media Analyse ma Radio). Gefragt nach den wichtigsten Medien antworten über 50 Prozent der Jugendlichen, dass es ihnen sehr wichtig ist, Radio zu hören. Und das tun sie auch: ¾ der Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren hören täglich oder mehrmals die Woche Radio (Quelle JIM-Studie 2015).

Bei der Radiozentrale sind Lutz Kuckuck (Geschäftsführer) und Grit Leithäuser (Leiterin Marketing) für die Kampagne verantwortlich. Die Kreation stammt von Grabarz & Partner: Ralf Heuel (Geschäftsführer Kreation), Norman Scholl (CD), Tim Bozek, Anne Sauer, Sonja Sonner (alle Text). Produziert wurde wie gewohnt bei Studio Funk, Hamburg (Tonmeister Torsten Hennings).

Zur Kampagne
Insgesamt sind mit den drei neuen Motiven nunmehr 103 verschiedene Funkspots unter dem Kampagnendach „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“ in den unterschiedlichen Facetten wie auch z.B. der „Radio verkauft-Wettenmechanik“ zur Ausstrahlung gekommen. Die mehrfach ausgezeichnete Kampagne wurde im Januar 2007 von der Radiozentrale initiiert, ihr Claim gehört mittlerweile zu den Klassikern im Radio und hat im Werbemarkt bereits seit 2008 eine Bekanntheit von nahezu 100 Prozent. Die Spots laufen in rollierender Abfolge im Werbeblock. Die Kampagne kommt flächendeckend im gesamten Bundesgebiet sowohl auf öffentlich-rechtlichen wie privaten Hörfunksendern zum Einsatz. Um sich aus dem Werbeumfeld herauszuheben, wurde auf eine aufmerksamkeitsstarke Mechanik gesetzt: In alltägliche kleine Geschichten verpackt, trifft die Botschaft via Radio in unterhaltsamer und leicht provokanter Weise den Nerv der Hörer. Die Spots werden via Social Media jeweils bis zu weit über 140.000 mal weiter gedreht und kommentiert, Hörer schicken unaufgefordert neue Ideen für weitere Motive und sogar Illustrationen. Aber auch die avisierte Zielgruppe der Werbungtreibenden wird zum Schluss eines jeden Spots direkt angesprochen.

 

Quelle: Radiozentrale-Pressemeldung

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