

Insgesamt erreichen die Hörfunk-Angebote von Radio Bremen in Bremen einen Marktanteil von 49,7 Prozent (ma 2016 Radio I: 42,6 Prozent). Damit sind die Programme von Radio Bremen mit Abstand die meistgehörten Radiosender im Land.
Radio Bremen-Programmdirektor Jan Weyrauch ist stolz auf die Leistung des Bremen Eins-Teams um Peter Welfers: „Besonders gratulieren will ich diesmal dem Team von Bremen Eins. Das sendet täglich ein hervorragendes Programm für Bremen, Bremerhaven und umzu. So gut, dass immer mehr Hörerinnen und Hörer im Land Bremen Eins hören. Wenn der positive Trend weiter so anhält, dann schaltet bald jeder dritte Radiohörende im Land Bremen Eins ein“, so Weyrauch.
Das Nordwestradio, das Radio Bremen-Programm für Freunde des informativen Kulturradios, steigert sich im weitesten Hörerkreis im Land Bremen, der Währung für Kulturprogramme, auf 9,0 Prozent (ma 2016 Radio I: 8,1 Prozent).
Funkhaus Europa, das WDR-Programm, zu dem Radio Bremen Programmteile zuliefert und das auch im Bremer Sendegebiet ausgestrahlt wird, klettert beim weitesten Hörerkreis montags bis freitags im Land Bremen auf 9,6 Prozent (ma 2016 Radio I: 6,9 Prozent) und erreicht damit 57.000 Hörerinnen und Hörer.
Bei den Hörerinnen und Hörern pro durchschnittlicher Werbestunde, der werberelevanten Währung, verzeichnet der Bremer öffentlich-rechtliche Sender leichte Einbußen und erreicht 200.000 Hörerinnen und Hörer (ma 2016 Radio I: 223.000 Menschen).
Die Reichweiten-Analyse wird von der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. zweimal jährlich in Auftrag gegeben. Vier Marktforschungsinstitute befragten in zwei Wellen (30.8. bis 13.12.2015 und 10.1. bis 24.4.2016) deutschsprachige Personen über zehn Jahre und führten insgesamt 69.585 repräsentative Telefon-Interviews durch. Dabei wurde durch Vorlesen von Sendernamen und Slogans nach 283 in Deutschland verbreiteten Radioprogrammen gefragt. Im Land Bremen waren es 1497 Befragungen, im Land Bremen plus Ausstrahlungsgebiet von Radio Bremen wurden 3276 Personen interviewt. Die Media-Analyse dient als Grundlage für die Programm- und Werbeplanung.
Quelle: Pressemitteilung von Radio Bremen.







