REGENBOGEN ZWEI: Buchen ist „Rock-City 2020“

Veröffentlicht am 04. Okt. 2020 von unter Musik

„Wo liegt die rockigste Gemeinde in der Rockregion?“ Diese Fragen stellte REGENBOGEN ZWEI seinen Hörern in den letzten beiden Wochen und seit 2. Oktober gibt es darauf eine klare Antwort: Buchen rockt! Mit knapp 5.000 von 12.000 Stimmen holt die nordbadische Stadt im Odenwald den Titel „Rock-City 2020“ Die weiteren Finalisten, Finkenbach mit dem Finki-Festival und Speyer mit ihrem agilen Rockmusikerverein, mussten sich knapp geschlagen geben.

REGENBOGEN ZWEI: Buchen ist „Rock-City 2020“!

„Es war ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen. In den letzten Stunden vor Ende der Stimmabgabe stand der Zähler auf der REGENBOGEN ZWEI-Homepage nicht mehr still“ berichtet „Kickstart“-Moderator Pfeffer. Am Schluss sei es zwar denkbar knapp gewesen, aber Buchen habe sich dann doch mit einem deutlichen Abstand von über 700 Stimmen den Sieg sichern können. Buchen bekommt nun ein „Rock-City“ Ortsschild überreicht und 1000 Euro, die an das Kinder- und Jugendheim St. Kilian gehen.

Für den Gewinner Buchen hatte sich Horst Berger beworben. Der hauptberufliche Kirchenmusiker brachte vergangenes Jahr zusammen mit dem Jugend-, Kirchen- und Projektchor St. Oswald sowie Band und Solisten „The Wall“ von Pink Floyd auf die Bühne. Das Besondere an diesem groß angelegten Konzert war wie im Original eine Mauer, die während der Aufführung aufgebaut wurde.  Im Chor trafen alle Altersstufen von zehn bis fast 80 Jahren sowie unterschiedliche Erfahrungs- und Berufswelten aufeinander.

Neben den zahlreichen Rockfans der Odenwaldstadt darf sich jetzt einer ganz besonders darüber freuen, dass Buchen von den REGENBOGEN ZWEI-Hörern zur „Rock-City 2020“ gekürt wurde: Frank Hemberger. Der Leiter des Kinder- und Jugendheim St. Kilian ließ wissen, dass man „als Einrichtung mit verhaltensauffälligen Kindern nicht das Spendenziel erster Wahl“ sei. „Deshalb freuen wir uns umso mehr über die 1000 Euro, die wir sicher sinnvoll einzusetzen wissen“, so Hemberger weiter. Und: „Vielen Dank, das Geld können wir gut gebrauchen für unsere Musikprojekte und unser Musikstudio“.

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