
36. Mal in Folge den ersten Platz unter allen klassischen Radioangeboten in Deutschland.
Auch in der ZG 14-49 Jahre freut sich der NRW-Lokalfunk mit einem Reichweitengewinn wieder über die bundesweite Marktführerschaft. Mit einem Plus von 19.000 Hörern in der Durchschnittsstunde kann sich der NRW-Lokalfunk in dieser hart umkämpften Zielgruppe gegenüber dem Mitbewerber durchsetzen.

In der konvergenten Währung radio NRW Audio Total, die sämtliche terrestrischen und digitalen Angebote des NRW-Lokalfunks in einem Wert bündelt, erreichen die NRW-Lokalradios auf Basis Hörer pro Tag (Mo. bis Fr.) 6,787 Mio. Hörer bzw. Nutzer. Damit behaupten die NRW-Lokalradios auch im konvergenten Segment Platz 1 im Hörfunkmarkt.
Anmerkung: Mit dem heutigen Ausweis stellt die ag.ma die Berichterstattung der ma Radio auf die ma Audio um. Die Erhebung der ma Radio findet weiterhin in vollem Umfang statt. Zusammen mit den separaten Erhebungen der ma IP Audio und der Online-Tagebuchstudie geht sie nun in der ma Audio auf, die – wie zuvor die ma Radio – ebenfalls zwei Mal im Jahr (März und Juli) ausgewiesen wird.

„Für die sehr gute Arbeit, die das gesamte Team des NRW-Lokalfunks wieder geleistet hat, bedanke ich mich herzlich. Die Anforderungen an Hörfunkanbieter wachsen stetig und wir müssen große Anstrengungen unternehmen, um in einem sich immer weiter fragmentierenden Markt weiter erfolgreich bestehen zu können. Im digitalen Segment zeigt sich auf Basis der aktuellen Entwicklung in der ma IP Audio ein weiter positiver Trend für den NRW-Lokalfunk. Diese Tatsache ist für uns Ansporn, die bestehenden digitalen Angebote intensiv weiterzuentwickeln und neue hinzuzufügen. Unsere Aufgabe ist es, die Bedürfnisse unserer Nutzer noch besser kennenzulernen, sie zum Fokus unseres Handelns zu machen und hochwertigen Content in neuen Kanälen und Formen bereitzustellen“, so Sven Thölen, Geschäftsführer von radio NRW.
„Der Vorteil der ma Audio ist, dass hier konvergente und damit ‚echte‘ Hörerzahlen abgebildet werden, die das gesamte Hörer- bzw. Nutzerverhalten widerspiegeln. Dadurch können wir unseren Kunden noch zielgenauere Angebote machen und ihnen verschiedene reichweitenstarke Plattformen zur Kommunikation ihrer Botschaften anbieten. Hier arbeiten wir gerade mit Hochdruck an Paketlösungen, die das klassische und digitale Segment beinhalten“, so Barbara Antonelli, Leiterin Vermarktung und Mitglied der Geschäftsleitung.

Quelle: Pressemitteilung radio NRW










