
Aufgewachsen in Minneapolis, sang Wyn seine ersten Solos in der Kirche. Die aufsteigende Kraft der Gospelmusik erfasste ihn schon in jungen Jahren, ebenso wie die Popsongs, Soul-Platten und R&B-Hits. Diese hat er zu Hause versteckt vor dem Rest der Welt, hinter der Couch seiner Familie, mit an die Ohren gepressten Kopfhörern gehört. Für Wyn klang das alles wie Magie.
„I’d sit there and listen to music for hours,“ erinnert sich Wyn, und klapperte eine Liste von Künstlern ab, deren Songs seine Kindheit in Minnesota vertonten. „Boyz II Men. Stevie Wonder. R Kelly. Kirk Franklin. Yolanda Adams. The Clark Sisters. I know what it feels like to be absolutely mesmerized by music when you’re young, because that’s what happened to me. And starting at an early age, I knew I wanted to create music that did the same thing for others.“
Und wie genau klingt Wyn Starks? Er klingt wie der seltene Songwriter, der die Grenzen zwischen Genres und Generationen verwischt. Wie ein Pop-Soul-Schwergewicht, das Musik für die Gegenwart macht, inspiriert von den musikalischen Schwergewichten der Vergangenheit. Wie ein einzigartiger Künstler, dessen Lieder andere dazu inspirieren werden, ihre eigenen, einzigartigen Ausdrucksformen zu entdecken, so wie es seine Lieblingsplatten einst für ihn taten.









