Warum dein Radioprogramm nicht mehr aus dem Funkhaus kommen muss

Veröffentlicht am 13. Sep. 2021 von unter Advertorial

„Wir machen da mal was!“ – Kennst du den Satz? Von deinem Team? Vielleicht sogar von dir selbst?

Radiomacher haben immer eine Idee, eine Motivation, einen Antrieb. Das ist gut. Nein, in Kombination mit dem vorhandenen Know-How, der Kreativität, der Manpower und dem Antrieb, Kommunikation aufzubauen, zu gestalten und natürlich auch zu „ernten“, ist es geradezu genial.

Durch die Nutzung, über den Gesprächswert und das Image, durch die Monetarisierung.

Schade ist: Häufig gibt es diverse, meist interne Umstände, die bremsen.

Ich schreibe das ganz unerschrocken, weil ich es aus eigener Erfahrung bestens kenne.

Du hast eine wunderbare Marke, den Drang und den Druck diese weiterzuentwickeln, das Geschäftsmodell zu sichern, den sich ständig veränderten Herausforderungen anzupassen und Mitbewerbern – die aus deiner Sicht vielleicht schon viel weiter sind – nicht den Applaus und die Euros zu überlassen.

Aber was sichert die Marke und dieses Geschäftsmodell? Was trägt sie in die Zukunft?

Digitalisierung sagst du? Ja, sage ich. Aber wo fängst du an?

Ich sage: mit dem Playout.

Keine Angst – es sind nur Worte

Es gibt unendlich viele Digitalisierungs-Missionare mit Ansätzen und Teil-Lösungen zum Playout-System. Meist schön kombiniert mit einem Schnittstellen-Dschungel. Oder mit ambitionierten Möglichkeiten, um die altbekannte Studioumgebung digital aussehen zu lassen.

Verständlich sind die dazu gesprochenen Sätze nur selten. Ohne Google ist man in diesen Gesprächen dann aufgeschmissen.

Hörermounts? Ja nee, is’ klar.

Der erste Schritt zur Digitalisierung ist, die Angst vor dem Thema zu verlieren. Meine Empfehlung: versuche es selbst zu verstehen. Hab’ keine Angst, vertraue dir selbst, mach dein Ding und lass dich dabei nicht aufhalten.

Was zwischen dir und einem digitalen Sendesystem steht

Ich kenne seit 29 Jahren Funkhäuser, Radiosender, Audiomarken – kleine, große, Konzerne, jugendlich und progressiv geführte und nahezu unveränderte Sender aus der Privatradiogründerzeit.

Sollte die Digitalisierung auch in deinem Sender wie eine undurchdringbare Wand wirken, so glaub mir: ihr seid damit nicht allein.

Programmverantwortliche kontern gerne mit der Frage: „Mit wem soll ich das nur stemmen?“

Die Technikabteilung hat Schweißperlen auf der Stirn und ist in Sorge vor neuen Schnittstellen und unbekannten Systemen. Die Devise „never touch a running system“ wird wie ein Mantra wiederholt.

Dieselbe Abteilung weiß zugleich, dass investiert werden muss und träumt von Sonderbudgets.

Die Vertriebsleitung wiederum ist skeptisch, zurückhaltend und formuliert zugleich: „Bekommen wir überhaupt ernstzunehmende Erlöse und passt das zu dem ganzen Aufwand? Wir haben gehört, so einfach ist das nicht, wer soll das machen und wer kennt sich damit aus?“

Und jetzt?

Auf wen möchtest du warten? Du hast es in der Hand und musst die Zukunft gestalten. Oder sollen das die anderen im Markt tun?

Machen ist wie wollen – nur krasser

Hab’ Selbstvertrauen, denk an Reichweite, an Content, an eure großartigen Inhalte und die wunderbaren Möglichkeiten der Verbreitung mit deinem Team.

Rede nicht, warte nicht, mach einfach!

Wo du anfangen sollst? Einen kleinen Moment, bitte.

Hier beginnt unser Ansatz, dich und das ganze Team zu unterstützen bei euren Programm- und Vermarktungsphantasien.

Diese mit einer Lösung zu entwickeln, die so einfach und unkompliziert ist wie das Kaffeeholen am Automaten und jedes „Aber“ schon jetzt gelöst hat.

Wir glauben daran, eine Publisher-Lösung völlig neu zu betrachten. Nicht daran, die Übersetzung, oder das Andocken an das bestehende Setting in den Vordergrund zu stellen. Eine Lösung, ein Playoutsystem zu haben für jede Form von Audiocontent.

Kuratiert!

Musik, Verpackungselemente, Service-Breaks, moderierte und gesprochene Inhalte, perfektes Backtiming. Tolle Übergänge, in maximaler Audioqualität. Titelindividuelles Soundprocessing.

Für jedes Gerät.

An jedem Ort.

100 % digital in der Cloud, ohne klassische und kostenintensive Studiostruktur.

Keine Hardware-Investitionen in der Größenordnung von Kompaktfahrzeugen, keine Belastung der IT- & Audio-Struktur, keine Belegung von Bandbreiten, keine zusätzliche Manpower und, und, und …

Wir haben das einfach mal gemacht

Bei streaMonkey Studios | xStream haben sich erfahrene Radiomacher, Moderatoren, Planungsredakteure, Musikchefs, IT- und Broadcastspezialisten, Daten-Analysten und Geschäftsfeldentwickler zusammengetan. Mit der Vision, jeden Betrachtungswinkel zu erkennen und mit einer State-of-the Art-Lösung Made In Germany zu beantworten.

Dein Programmangebot kommt so mit allem Drum und Dran von derselben Plattform wie deine Streams/IP-Audio.

Dein Kanal-Angebot planst und produzierst du völlig standortunabhängig auf der Plattform.

Egal wie und für wen ihr publiziert: es ist einfach und übersichtlich.

Wie klingt das? Ich persönlich finde das Affengeil!

  • Keine weiteren Lizenzen für die bestehenden Sendeautomation.
  • Keine teurere Hardware Installation.
  • Digital ist Digital – 100 %.
  • Channel-Generierung im Handumdrehen.
  • Keine weitere Belastung der Personalressourcen.
  • Keine Bandbreiten Belegung.
  • Integration und Komptabilität zu allen vorhanden Systemen.

Und was bedeutet das für dein Programm? Volle Konzentration auf Inhalte = Reichweite = Erlöse!

Du möchtest mehr über streaMonkey erfahren? Dann besuche uns online unter www.streamonkey.de

Über den Autor:

Mike Wagner ist Entwickler für digitale Brands und Contents. Als Audio-Spezialist, Radio-Macher und Contentprofi ist er seit 1992 auf unterschiedlichsten Positionen aktiv, u.a. als Chefredakteur, Programm-Manager und Direktor. Dabei machte er Station bei bigFM, Radio Regenbogen, ENERGY und Radio 7.

Jetzt gibt er mit streaMonkey Radiomachern, Podcastern, und anderen Audio-Publishern die volle Kontrolle über Streaming, Content-Produktion, Daten, Analyse und Monetarisierung

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