Sendelizenz für HIT RADIO FFH und harmony.fm um fünf Jahre verlängert

Veröffentlicht am 29. Okt. 2013 von unter Pressemeldungen

FFH-ohne-claim2011-smallDie hessische Radio-Erfolgsgeschichte kann weitergehen: Die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR in Kassel) hat am heutigen Montag die Sendelizenzen für das meistgehörte hessische Programm, HIT RADIO FFH, und den Radiosender harmony.fm um weitere fünf Jahre verlängert. Die beiden Sender gehören, ebenso wie das erfolgreichste junge Programm in Hessen, planet radio, zur Radio/Tele FFH in Bad Vilbel bei Frankfurt/Main.

FFH-Geschäftsführer Hans-Dieter Hillmoth wird 60 (© FFH/Nopper)

FFH-Geschäftsführer Hans-Dieter Hillmoth  (© FFH/Nopper)

FFH-Geschäftsführer und Programmdirektor Hans-Dieter Hillmoth: „Die Verlängerung der Sendelizenzen durch die Aufsichtsbehörde LPR werten wir als Lob und Anerkennung für Mitarbeiter und Gesellschaft. Auch für die kommenden Jahre gilt, dass wir mit unseren Programmen attraktives, überraschendes, hessisches Radio anbieten wollen, das unseren Hörern und Kunden sehr gut gefällt.“ FFH (Sendestart 15. November 1989, 4.55 Uhr) ist mit 2,6 Millionen Hörern pro Tag und 553.000 Hörern pro Stunde (Media-Analyse Juli 2013) das seit 23 Jahren mit Abstand meistgehörte Programm im Bundesland und sendet als einziges Radio-Programm in Hessen rund um die Uhr live. Die drei Programme der Radio/Tele FFH stehen im Wettbewerb mit sechs öffentlich-rechtlichen Gebühren-Programmen des Hessischen Rundfunks (hr), fünf privaten Radiosendern, sieben nichtkommerziellen Radioangeboten in Hessen sowie nach Hessen einstrahlenden Sendern.

Die FFH-Programme haben den gesetzlichen Auftrag, in Hessen zur Information, Unterhaltung, Bildung und Beratung beizutragen. Und FFH ist im Land ein wichtiger medienwirtschaftlicher Faktor: Bei der Radio/Tele FFH arbeiten etwa 100 feste und 50 freie Mitarbeiter und FFH ist seit Sendebeginn auch Ausbildungsbetrieb für junge Menschen, bildete seit 1989 bereits über 70 Volontäre zu Redakteuren aus, einige hundert Medien-Studenten lernten bei FFH das Medium Radio parallel zu ihrem Studium kennen. Die FFH-Sender finanzieren sich zu 100 Prozent aus der Werbung, erhalten keine Rundfunk-Gebühren.

HIT RADIO FFH betreibt sechs FFH-Regionalstudios: in Kassel, Darmstadt, Fulda, Wiesbaden, Gießen und Bad Vilbel (für das Rhein-Main-Gebiet). FFH schaltet sein Programm täglich mehrmals in diese sechs verschiedenen Fenster auseinander – so viele, wie kein anderer hessischer Sender. FFH steht für gute Musik, schnelle Information, die wichtigsten Themen aus allen hessischen Regionen und spannende Aktionen. Hillmoth: „Wir setzen auf gute Unterhaltung, starke Moderatoren, hessische Themen und neue Ideen. Das war und ist das Erfolgsrezept bei FFH!“ Die Sender FFH, planet radio und harmony.fm bieten 24 Internetradios an – neben den UKW-Programmen auch neue und ergänzende Webradios von Top 40 über Jazz bis Lounge, von Deutsch pur über das FFH-Nachrichtenradio bis hin zu den Hits für Kids. Auch auf Smartphones und Tablets sind die FFH-Sender mit den mobilen Internetangeboten und kostenlosen Apps ganz vorne dabei. Die FFH-App ist laut aktuellem „Focus“-Ranking (Ausgabe 21. Oktober) die am häufigsten genutzte Radio-App eines Einzelsenders in Deutschland. In den nächsten Wochen geht eine aufgefrischte App an den Start. In Kooperation mit Großstädten bietet FFH als einziger hessischer Sender im Internet einen Parkplatz-Service an: Wie viele Plätze in Parkhäusern in Frankfurt und Wiesbaden frei sind, können Suchende aktuell auf FFH.de sehen, Mannheim und Kassel folgen demnächst (RADIOSZENE berichtete). HIT RADIO FFH überträgt als einziger Privatsender in Deutschland Debatten aus dem Hessischen Landtag. Hillmoth: „Dies sind Beispiele, die zeigen, dass FFH für Innovation und Hörernähe steht. Diesen Weg wollen wir auch in Zukunft konsequent und konzentriert für unsere Hörer weitergehen.“ HIT RADIO FFH ist in diesem Jahr von der Grimme-Jury mit dem Deutschen Radiopreis für die Organisation des Wolkenkratzer-Festivals ausgezeichnet worden.

 

Quelle: Pressemitteilung von Radio/Tele FFH

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