

„Ich freue mich sehr mit den Teams, dass alle populären Wellen des WDR in Nordrhein-Westfalen noch mehr Hörer*innen mit ihren Angeboten überzeugen konnten – und das entgegen dem leichten Rückgang bei der bundesweiten Radionutzung“, sagt Programmdirektorin Valerie Weber. „WDR 2 ist das erfolgreichste Pop-Info-Programm in Deutschland, das Oldie-Programm WDR 4 ist weiter auf dem Vormarsch, und die höchsten Gewinne in Nordrhein-Westfalen hat 1LIVE mit mehr als 70.000 dazugewonnenen Hörer*innen.“

„Das sind beeindruckende Zahlen, aber keine, auf denen wir uns ausruhen wollen. Unser Anspruch ist es, mehr Menschen auf noch mehr Wegen zu erreichen – vor allem digital und vor allem dort, wo man es heutzutage erwartet“, sagt WDR-Intendant Tom Buhrow. Als Beispiel nennt er die neuen Podcast-Formate des WDR und Projekte wie die Doku-Hörspiel-Serie „Guter Rat“ zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes – eine Serie, die zunächst exklusiv in der ARD-Audiothek zu hören war.
Leicht verloren haben trotzdem alle drei Kultur- und Spartenprogramme WDR 3, WDR 5 und das junge europäische Kulturradio Cosmo – und folgen damit der bundesweiten Entwicklung der gehobenen Programme, deren Hörer*innen zurückgegangen sind.


Als Konvergenzwährung dient die ma Audio dazu, neben den traditionellen terrestrischen Radiovertriebswegen auch die Webradio-Nutzung sowie die Online-Audio-Nutzung mit abzubilden. Die Ergebnisse der ma Audio werden zweimal im Jahr veröffentlicht, im Frühjahr und im Sommer.
Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Deutsch sprechende Bevölkerung ab 14 Jahren (BRD: 70,60 Mio.; NRW 15,23 Mio.).
Quelle: WDR-Pressemitteilung









