Relaunch beim BR: Aus Bayern plus wird BR Schlager

Veröffentlicht am 17. Jan. 2021 von unter Deutschland

BAYERN plus-LogoAls Erste starteten die Bayern: am 2. Februar 2015 ging mit Bayern plus das erste DAB+ Vollprogramm der ARD mit Schwerpunkt Schlager auf Sendung. Wobei der eigentliche Beginn schon früher lag – allerdings beinhaltete das Vorgängerformat damals noch einen guten Anteil an alpenländischer Volksmusik. Diese ist heute im Spartenprogramm BR Heimat angesiedelt, das ebenfalls digital-terrestrisch verbreitet wird.

Mit der Schärfung der Profile schuf der Bayerische Rundfunk eine passende Alternative für alle Schlagerfans, die nach dem Wegfall des Genres bei Bayern 1 innerhalb der der ARD-Anstalt „heimatlos“ geworden waren. Das Musikformat von Bayern plus war klar definiert: neben einigen wenigen fremdsprachigen Evergreens und Instrumentaltiteln lag der Schwerpunkt in der kompletten Breite deutschsprachiger Schlagermusik – von Peter Alexander bis zum aktuellen Popschlager der Marke Helene Fischer oder Matthias Reim. Alles fein austariert und mit Bedacht zusammengestellt. Aus Bayern plus wird BR Schlager

Das Konzept diente damit auch als Blaupause für die später gestarteten Digitalformate NDR Plus und MDR Schlagerwelt, die sich inzwischen ebenfalls in ihren Sendegebieten als Leuchttürme für Schlagerfreunde etabliert haben.

Gut sechs Jahre nach Sendebeginn hat man bei Bayern plus nun eine umfassende Zäsur eingeleitet – inklusive der Einführung des neuen Programmnamens BR Schlager. Statt einer bislang eher kryptischen Firmierung, signalisiert der BR seinen Hörern nun auf den Punkt, was sie bei diesem Sender erwarten dürfen.


Walter Schmich (Bild: ©BR)

Walter Schmich (Bild: ©BR)

Im Interview mit RADIOSZENE-Mitarbeiter Michael Schmich spricht Walter Schmich, Leiter Stabstelle Hörfunk im Bayerischen Rundfunk, über die wichtigsten Veränderungen beim Neustart von BR Schlager. Details über den Relaunch siehe unten im Anschluss des Interviews!

 

„Wir werden uns an Hörergruppen richten, die sowohl unterhalten als auch informiert werden wollen“

 

RADIOSZENE: Die Schlagerwelle des Bayerischen Rundfunks, Bayern plus, wird im Januar 2021 umfassend reformiert und erhält als sichtbaren Ausdruck der weitreichenden Veränderungen mit BR Schlager gleich auch noch einen neuen Namen zugeteilt. Welches waren die Gründe für diese Neuausrichtung?

Walter Schmich: Im Rahmen der Markendiskussionen im BR ist uns wichtig, dass über den Namen sofort klar wird, was in welchem unserer Angebote steckt. Analog zu BR Heimat bietet sich an dieser Stelle BR Schlager an. Der Absender ist somit klar zu erkennen – nämlich der BR – und es ist klar, worum es hier musikalisch geht: Schlager. „Bayern Plus“ hatte als Name zu wenig Aussagekraft – von der Neuausrichtung und Umbenennung versprechen wir uns eine größere Wiedererkennbarkeit, Bekanntheit und letztendlich auch einen Zuwachs an Hörerinnen und Hörern.

BAYERN plus: "Meine Schlager hören"

RADIOSZENE: Spielte bei der Umbenennungen auch eine Verwechslungsgefahr mit dem nahezu namensgleichen BR-Jugendangebot BR PULS eine Rolle?

Walter Schmich: Nein, das spielte an dieser Stelle keine Rolle. Es ist aber sicher hilfreich, wenn mit der Namensänderung auch eine mögliche Verwechslungsgefahr gebannt ist.

RADIOSZENE: Gibt es Erkenntnisse, welche Bevölkerungsschichten Bayern plus bislang gehört haben? Welche Hörergruppen wollen Sie künftig stärker erreichen?

Walter Schmich: Wir erreichen Menschen, die sich – das liegt in der Natur der Sache – für Schlager interessieren. Momentan ist die Hörerschaft eher bei den Älteren zu finden, in Zukunft hoffen wir, auch die jüngeren Generationen zu erreichen. In diesem jüngeren Alterssegment steckt großes Potenzial, der Schlager erfreut sich einer hohen Beliebtheit in allen Altersgruppen. Und wir werden uns an Hörergruppen richten, die sowohl unterhalten als auch informiert werden wollen.

RADIOSZENE: Bayern plus wurde, ebenso wie BR Heimat, bayernweit digital verbreitet. Konnte sich aber – trotz einer zuletzt allgemein stärker werdenden Akzeptanz bei der DAB+ Nutzung – offensichtlich nicht so durchsetzen wie das BR-Volksmusikradio. Zumindest sucht man Bayern plus – im Gegensatz zu BR Heimat – bislang vergebens bei den ma-Ausweisungen. Ist das digitale Hören bei den Schlagerfans bislang noch nicht so nachhaltig angekommen?

Walter Schmich: Mit der musikalischen Ausrichtung und Machart haben wir bei BR Heimat eine Art Alleinstellungsmerkmal auf dem Markt – das ist bei einem Schlagerprogramm nicht der Fall. Schlagerwellen gibt es auch auf UKW, das macht es einen Tick schwieriger, sich durchzusetzen. Aber da DAB+ im Allgemeinen immer häufiger genutzt wird, gehen wir davon aus, dass uns an dieser Stelle tatsächlich der neue Name helfen wird. Wir glauben, dass wir durch die Nachjustierung im Programm und die Namensänderung ein größeres Publikum für uns gewinnen können.RADIOSZENE: Ein Grund für eine größere Akzeptanz dürfte in der Tat an der angesprochenen größeren Konkurrenzdichte im Schlagerradiomarkt liegen. Mit Radio Schlagerparadies hat sich in Deutschland ein DAB+ Programm bereits erfolgreich etabliert, Schlager Radio B2 und Radio Paloma setzen (als Webradios) ebenfalls auf eine digitale deutschlandweite Strategie. Alle genannten Angebote senden ein ausschließlich deutschsprachiges Musikformat. Wie grenzen Sie sich von diesen Mitbewerbern ab?

Walter Schmich: Wir haben vor der Nachjustierung des Programms mit Hilfe unserer hausinternen Medienforschung ein auf die Zielgruppe ausgerichtetes Musikmapping erstellt. Dabei kam unter anderem heraus, dass sich unser Publikum neben deutschen Schlagerklassikern und aktuellen Schlager-Hits vor allem auch englische „Evergreens“, beispielsweise von Smokie, Elvis Presley oder ABBA, wünscht. Hinzu kommt – auch das grenzt uns von den Mitbewerbern ab – dass uns auch vielversprechende Schlagertalente am Herzen liegen, die wir ganz bewusst fördern und auf ihrem Weg begleiten.

 

„Wir grenzen uns von den auch Mitbewerbern ab, dass uns vielversprechende Schlagertalente am Herzen liegen, die wir ganz bewusst fördern und auf ihrem Weg begleiten“

 

RADIOSZENE: Wie werden Sie also künftig die Musik Ihres Schlagerkanals – und damit das wohl das wohl wichtigste Programmelement – genau ausrichten?

Walter Schmich: Wir werden künftig noch stärker alle Facetten des Schlagers präsentieren – siehe oben. Zum einen durch die Musikauswahl- so wird der ein oder andere Schlagerklassiker mehr als bisher zu hören sein -, zum anderen auch durch spezielle Sondersendungen.

RADIOSZENE: Das Genre Schlager umfasst ja inzwischen eine größere stilistische Breite, die vom volkstümlichen bis zum modernen Popschlager reicht. Wo werden Sie hier künftig Ihre Schwerpunkte setzen?

Walter Schmich: Der Schwerpunkt wird zunächst natürlich auf den Hits aus dem deutschen Schlagersegment liegen. Wie uns die Mappingstudie wieder einmal gezeigt hat, spielt auch beim Schlagerpublikum – egal welcher Altersgruppe – die Bekanntheit der Titel eine sehr große Rolle, viel mehr als das Alter. So erzielen aktuelle Hits genauso hervorragende Werte wie die Klassiker aus den 70ern oder 80ern. Die Besonderheit unseres Programms wird dann darin liegen, diese großen Hits mit den internationalen Schlagern und gezielt eingesetzten Neuerscheinungen „anzureichern“. Da setze ich auf die Leidenschaft und das Können unserer Musikredaktion, die es sicher schaffen wird, aus den unterschiedlichen Stilen und vor allem produktionstechnischen Riesenunterschieden ein besonders harmonisches Klangbild zu erstellen.

 BR Schlager-Logo (Bild: ©BR)

RADIOSZENE: Ein wesentlicher Erfolgsfaktor von BR Heimat dürfte die extrem hohe landsmannschaftliche Identifikation bei der Musikausrichtung sein. Müssten Sie analog dazu nicht auch verstärkt bayerische beziehungsweise alpenländische Musik im Schlagerprogramm berücksichtigen?

Walter Schmich: Natürlich berücksichtigen wir auch bayerische Musik in unserem Schlagerprogramm, allerdings nicht verstärkt. Repräsentative Umfragen unter schlageraffinen Hörerinnen und Hörern aus Bayern haben gezeigt, dass diese Musikrichtung weniger gewünscht ist. Aber heimische Musik, gezielt eingesetzt, trägt sicherlich zur besonderen Identifikation mit einer bayerischen Schlagerwelle bei.

RADIOSZENE: Werden Sie weiter den kleinen, aber doch hörbaren Anteil an internationalen Evergreens beibehalten?

Walter Schmich: Ja, wie bereits oben erläutert, werden internationale Evergreens bei BR Schlager zu hören sein. Auch hier haben Umfragen ergeben, dass die Hits der 60er und 70er sehr beliebt sind.

RADIOSZENE: Wie stark wird sich das weitere redaktionelle Umfeld verändern?

Walter Schmich: Neben der besonderen Musikmischung prägen aktuelle Informationen, Service, Höreraktionen zum Thema Schlagermusik und verschiedene Schlagerrubriken, wie zum Beispiel „Ein Lied und seine Geschichte“, oder „Der Schlager der Woche“, das Programm von BR Schlager. Auch das soll ein Unterscheidungsmerkmal zu den Mitbewerbern im Markt sein, da wollen wir die ganze Stärke und Regionalkompetenz des Bayerischen Rundfunks nutzen. Die persönliche Nähe zu den Menschen in Bayern ist uns dabei sehr wichtig. Auch das Thema Schlager werden wir redaktionell noch stärker berücksichtigen, unter anderem mit Geschichten rund um den Schlager, Künstler-Interviews und neuen Formaten mit Schlagerstars und Newcomern.

RADIOSZENE: Bislang gestalteten Sie eine gemeinsame Schlagernacht mit MDR Schlagerwelt. Ist diese Kooperation ebenfalls vom Relaunch betroffen?

Walter Schmich: Nein, die gemeinsame Nacht soll weiter existieren. Uns ist wichtig, hier auch innerhalb der ARD zu kooperieren. So waren wir bereits im Vorfeld unserer Neuausrichtung mit den anderen Schlagerwellen der ARD im Austausch.

 

„Die aktuelle Entwicklung des digitalen Radioempfangs bewerten wir sehr positiv“

 

RADIOSZENE: Wie bewerten Sie aktuell die generelle Entwicklung der digitalen Hörfunkverbreitung in Deutschland?

Walter Schmich: Alle Daten sprechen dafür, dass der digitale Radioempfang auf dem Vormarsch ist. Es werden immer mehr DAB+ Geräte gekauft, die Anzahl der Menschen, die über Stream Radio hören, nimmt stark zu. Und in der Autoindustrie ist ein DAB+Radio im Fahrzeug mittlerweile eine Selbstverständlichkeit und sogar verpflichtend in allen ab Januar neu in den Markt kommenden Neuwagen enthalten.

Die aktuelle Entwicklung des digitalen Radioempfangs bewerten wir sehr positiv. Mit DAB+ sind wir in Bayern nahezu flächendeckend versorgt und erreichen damit über 95 Prozent der bayerischen Bevölkerung, von der jeder Dritte auch mindestens ein passendes Empfangsgerät besitzt. Die Möglichkeit, Radio auf irgendeinem der genannten digitalen Wege wie DAB+, App, Webradio oder über Kabel und Satellit zu empfangen, haben bereits mindestens zwei von drei Personen über 14 Jahre. Die Hürde, BR Schlager zu hören, ist somit deutlich niedriger geworden.

Die Verpflichtung der EU, ab jetzt Empfangsgeräte im Auto und auch stationär nur noch mit digitalem Empfang verkaufen zu dürfen, wird diese Entwicklung sicher noch beschleunigen.

RADIOSZENE: Mit welchen Maßnahmen begleiten Sie den Start von BR Schlager?

Walter Schmich: Den Start begleiten wir mit verschiedenen Marketingmaßnahmen auf den eigenen Kanälen, lokalen Großflächen, Anzeigen in ausgewählten Magazinen und Zeitschriften sowie Online-Bannern auf den passenden Seiten.

Bernhard Brink beim Bayern plus Club99 2019 (Bild: © BR/Kimmelzwinger)

Bernhard Brink beim Bayern plus Club99 2019 (Bild: © BR/Kimmelzwinger)

Da das Schlagerpublikum wegen seiner breiten Bevölkerungsstruktur aber am einfachsten auf Konzerten angesprochen werden kann, werden wir warten, bis wir hier wieder auf unseren verschiedenen Präsentationen mit auffälligen Promotion-Aktionen auf uns aufmerksam machen können. Wir hoffen auf den Sommer!

RADIOSZENE: Welche Erwartungen verknüpfen Sie an den Neustart von BR Schlager?

Walter Schmich: Die Erwartungen, mit der Umbenennung mehr Hörer zu gewinnen, sind berechtigt hoch. Der neue Name signalisiert dem Schlagerfan nun direkt beim Scrollen der Programmliste, was ihn hier erwartet. Im Gegensatz zu den bundesweiten Mitbewerbern sind wir bayernweit deutlich besser zu empfangen und unterscheiden uns auch klar in der Qualität des Angebotes. Technisch gut ausgesteuerte Musik wird ergänzt um journalistisch hochwertige Information.


Aktuelle Pressemeldung des BR zum Relaunch:

Digitales Schlagerradio ab 21. Januar mit neuem Namen und neuem Sound

Mit neuem Namen und einem erweiterten Sendekonzept startet das digitale Schlagerradio des Bayerischen Rundfunks ins Jahr 2021. „Wir wollen mit der Umbenennung erreichen, dass das Programm-Versprechen an unsere Hörerinnen und Hörer ganz klar gefasst ist,“ so Intendant Ulrich Wilhelm heute im „Sonntagsgespräch“ auf Bayern plus. Ab 21. Januar heißt es dann „BR Schlager – Gut gelaunt. Gut informiert“. Musikalisch setzt BR Schlager auch weiterhin auf die beliebten, aktuell erfolgreichen deutschen Hits, erweitert durch Klassiker der 70er- und 80er-Jahre und englische Evergreens. Das „Sonntagsgespräch“ mit Ulrich Wilhelm gibt es für ein Jahr zum Nachhören bei BR Podcast.

Zentrales Element im neuen Logo von BR Schlager ist der „Herzschlag“. Er steht für eine Welle, deren Herz durch und durch für den Schlager schlägt, und für ein Programm, das dem Publikum ein wohliges Gefühl vermitteln will und zu Herzen geht.

„Gut gelaunt. Gut informiert“

„Schlager ist lebendig, er verbindet die unterschiedlichsten Altersgruppen“, stellt Intendant Ulrich Wilhelm im Bayern plus-Interview fest. „Er vermittelt ein bestimmtes Gefühl, das die Menschen zusammenführt.“ Im Mittelpunkt werde weiter die Musik stehen, so Wilhelm über die programmliche Neuausrichtung.

Ulrich Wilhelm (Bild: ©BR)

Ulrich Wilhelm (Bild: ©BR)

„Aber wir werden das Angebot auch mit spannenden Inhalten gestalten. Dazu gehört, dass wir auch Stars vorstellen, dass wir mit den Fan-Gemeinden in Kontakt sind, dass wir immer wieder auch eigene Ereignisse bieten – Live-Events und dergleichen – und, dass bei uns viele aus der Szene ein und aus gehen.“
Der neue Claim, „Gut gelaunt. Gut informiert“, drücke genau aus, wofür BR Schlager stehen solle, so Wilhelm.

Mehr englischsprachige Evergreens

Bei der musikalischen Ausrichtung werden künftig noch stärker alle Facetten des Schlagers präsentiert. Ergebnisse der Medienforschung haben gezeigt, dass sich die Hörerinnen und Hörer neben aktuellen Schlagerhits und deutschen Schlagerklassikern auch mehr englischsprachige Evergreens wünschen. Zudem werden auch weiterhin Schlagertalente und Newcomer ganz gezielt gefördert und auf ihrem Weg begleitet.

Mehr moderierte Sendezeiten

Noch ein Stück näher zum Publikum kommt BR Schlager durch eine Ausweitung der moderierten Sendezeiten und eine neue Programmstruktur: Die neue Morgensendung: „Der BR Schlager Morgen“ beginnt mit dem Relaunch künftig schon um 6.00 Uhr.
Von 10.00 bis 14.00 Uhr gibt es den „BR Schlager Treff“, mit Musik, Tipps und regionalen Informationen. Und am späten Nachmittag geht es dann von 16.00 bis 18.00 Uhr in den „BR Schlager Feierabend“.

Die „Deutsche Schlagerparade“ mit Harry Blaha und Live-Stargästen – eine der beliebtesten Sendungen – gibt es natürlich auch weiterhin auf BR Schlager. Künftig ist sie nun immer am Donnerstag von 19.00 bis 21.00 Uhr zu hören (Wiederholung samstags, 12.00 Uhr).

Die Spezialsendung „Die Showbühne auf BR Schlager“, ein Highlight für die Fans der Musik aus Musical und Showbiz, wird künftig am Sonntagabend zwischen 20.00 und 21.00 Uhr zu hören sein. Hier sollen später auch noch weitere Spezialformate ihren Platz finden.

Seit Oktober 2017 gestalten Bayern plus und die MDR Schlagerwelt täglich von 22.00 Uhr bis 6.00 Uhr ein gemeinsames Nachtprogramm. Diese gute Zusammenarbeit bleibt auch zukünftig mit BR Schlager bestehen.

Neues Angebot für Smart-TVs

Parallel zur Neuausrichtung des Radioprogramms werden auch der Online-Auftritt und die Facebook-Seite der digitalen Schlagerwelle des Bayerischen Rundfunks überarbeitet. Außerdem geht mit BR Schlager auch ein Visual Radio-Angebot für Smart-TVs mit aktuellen Programminformationen, Wetternachrichten und Kontaktmöglichkeiten an den Start.

Das digitale Schlagerradio des Bayerischen Rundfunks, ist zu empfangen im DAB+ Netz in Bayern, Berlin und Brandenburg, deutschlandweit im Kabel, europaweit via Satellit und weltweit per Livestream im Internet.

Weiterführende Informationen

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