E.M.A. NRW: Lokalradios in Ostwestfalen-Lippe überall Nr. 1

Veröffentlicht am 01. Jul. 2020 von unter Deutschland

amsIn ihren Sendegebieten sind und bleiben die Lokalradios in OWL unangefochtene Marktführer. Mit einer Tagesreichweite von im Schnitt 43 Prozent erreichen die sechs Lokalradiostationen in Ostwestfalen-Lippe jeden Tag 719.000 Menschen. Das zeigt die heute (01.07.2020) veröffentlichte Reichweitenerhebung Elektronische Medien-Analyse E.M.A. NRW 2020 II.

Mit einem Wert von 50,4 Prozent hört in der werberelevanten Zielgruppe der 14-49-Jährigen im Stadtgebiet Bielefeld sogar mehr als jeder Zweite täglich Radio Bielefeld. Im Vergleich der 45 NRW-Lokalradiomarken landet Radio Gütersloh in der Gesamtbevölkerung (Menschen ab 14 Jahren) mit einer Tagesreichweite von 46,1 Prozent auf Platz 1.

Alle Lokalradiostationen sind mit im Schnitt 36,4 Prozent Marktanteil unangefochtene Marktführer in ihren Verbreitungsgebieten und rangieren sehr weit vor ihren öffentlich-rechtlichen Mitbewerbern. Besonders weit vorn liegt hier Radio Bielefeld mit 44 Prozent.

Im Schnitt schalten die Menschen in den Sendegebieten von Radio Gütersloh, Radio Bielefeld, Radio Lippe, Radio Westfalica, Radio Herford und Radio Hochstift täglich 184 Minuten und somit gut drei Stunden ihr Lokalradio ein. Signifikant stiegen in den vergangenen Monaten vor allem Interesse und Nachfrage nach den Online-Angeboten der Radiostationen. Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaften der sechs Sender, Uwe Wollgramm, erläutert: „Gerade die Corona-Pandemie hat noch einmal gezeigt, dass unsere Lokalradios auf der Suche der Hörer nach Information die erste Anlaufstelle sind.“ Das belegen unter anderem die deutlich gestiegenen Visits auf den Websites der Sender. Im Monat des Lockdowns, im März 2020, stieg ihre Zahl von knapp 3.000.000 (Februar) auf mehr als 11.000.000 Visits an.

Uwe Wollgramm (Bild: ©ams)

Uwe Wollgramm (Bild: ©ams)

Uwe Wollgramm: „Die Hörer zeigen und spiegeln uns sehr deutlich, dass sie – insbesondere in schwierigen Zeiten wie diesen – schnelle, zuverlässige und direkte Information von vor Ort wünschen und hier besonders ihrem Lokalradio vertrauen“. Und der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaften führt zum Stellenwert von Lokalradio in Krisenzeiten weiter aus: „Alle unsere Lokalradioredaktionen in OWL haben sehr viel mehr Anfragen und Rückmeldungen durch die Hörer erhalten als jemals in ihrer 30jährigen Geschichte zuvor.“ Hier nutzten die Hörer alle Kanäle, sei es per Mail, Telefon, Messenger oder in Social Media. Wichtig sei, so Uwe Wollgramm, neben der reinen Information durch Lokalnachrichten auch die Begleitung der Hörer mit positiven Geschichten, Persönlichem durch vor allem die Moderatoren und nicht zuletzt mit guter Musik, die durch schwierige Zeiten trage. In den vergangenen Wochen berichteten die Sender hörernah über viele Hilfsinitiativen und Solidaritätsprojekte und starteten eigene, erfolgreiche Corona-Hilfsaktionen wie „Radio Gütersloh hilft“ und „Radio Bielefeld hilft“, in denen Unternehmen Einzelhändlern und Gastronomen durch die Krise helfen.

Montags bis freitags hören allein in den reichweitenstärksten Stunden zwischen 6 und 9 Uhr morgens im Schnitt rund 543.000 Menschen ihr Lokalradio in Ostwestfalen-Lippe.

Die repräsentative Reichweitenuntersuchung „E.M.A. NRW“ wird vom MS Medienbüro in Köln erhoben. Zweimal im Jahr werden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht (Februar und Juli). Die Befragungen für die aktuelle Untersuchung liefen von Ende August 2019 bis Mitte Mai 2020 (ohne Weihnachts- und Osterferien).

Definitionen Hörerzahlen

  • Tagesreichweite bzw. tägliche Reichweite: Hörerschaft pro Tag (Mo.-Fr.)
  • Marktanteil: Anteil des Lokalradios an der gesamten Radionutzung (Mo.-Fr.)
  • Verweildauer: Hördauer eines Hörers (Mo.-Fr.)
  • Stundenreichweite: Anteil der Altersgruppe im Verbreitungsgebiet, der den Sender werktgl. in den entsprechenden Stunden hört

117.000 Menschen hören jeden Tag Radio Lippe

Radio Lippe Logo

Radio Lippe ist Marktführer und weiter unangefochtene Nummer eins im Kreis Lippe. Das zeigt die heute (01.07.2020) veröffentlichte Reichweitenuntersuchung E.M.A NRW 2020 II. 39,5 % (Hörer gestern, Mo-Fr) der Menschen im Lippe schalten jeden Tag ihr Lokalradio ein. Insgesamt bleiben die Hörer von Radio Lippe im Schnitt jeden Tag 187 Minuten und somit gut drei Stunden „dran“. Mit einem Marktanteil von 34,6 % liegt der Lokalsender deutlich vor dem öffentlich-rechtlichen Wettbewerb (1LIVE mit 13,6 %, WDR 2 mit 21% und WDR4 mit 12,6 %).
Radio Lippe Chefredakteur Markus Knoblich: „Gerade die Corona-Pandemie hat noch einmal gezeigt, dass wir auf der Suche der Hörer nach Information die erste Anlaufstelle sind.“ Das zeigen unter anderem die deutlich gestiegenen Visits auf der Website des Senders, radiolippe.de.

Im Monat des Lockdowns, im März 2020, stieg ihre Zahl von gut 381.000 (Februar) auf mehr als das Vierfache, nämlich 1.700.000 Visits an. Vor allem gefragt waren die Online-Lokalnachrichten aus dem Kreisgebiet. Auch im Mai lag die Nachfrage nach Online-Angeboten von Radio Lippe deutlich über dem sonstigen, durchschnittlichen Wert, vor COVID-19.

117.000 Menschen hören jeden Tag Radio Lippe mit den Frühmoderatoren Tim Schmutzler (li.) und Mara Wedertz (re.).

117.000 Menschen hören jeden Tag Radio Lippe mit den Frühmoderatoren Tim Schmutzler (li.) und Mara Wedertz (re.).

Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft von Radio Lippe, Uwe Wollgramm, erläutert zum Stellenwert von Lokalradio in Krisenzeiten: „Die Hörer zeigen und spiegeln uns sehr deutlich, dass sie – insbesondere in schwierigen Zeiten wie diesen – schnelle, zuverlässige und direkte Information von vor Ort wünschen und hier besonders ihrem Lokalradio wie Radio Lippe vertrauen“.

Wollgramm führt aus: „Alle unsere sieben Lokalradioredaktionen in OWL und dem Kreis Warendorf, auch die Redaktion von Radio Lippe, haben sehr viel mehr Anfragen und Rückmeldungen durch die Hörer erhalten als jemals in ihrer 30jährigen Geschichte zuvor.“ Hier nutzten die Hörer alle Kanäle, sei es per Mail, Telefon, Messenger oder in Social Media. Wichtig sei, so Uwe Wollgramm, neben der reinen Information durch Lokalnachrichten auch die Begleitung der Hörer mit positiven Geschichten, Persönlichem durch vor allem die Früh-Moderatoren Tim Schmutzler und Mara Medertz und nicht zuletzt mit guter Musik, die durch schwierige Zeiten trage.

Montags bis freitags hören allein in den reichweitenstärksten Stunden zwischen 6 und 9 Uhr morgens im Schnitt rund 82.000 Menschen Radio Lippe.
Radio Lippe-Chefredakteur Markus Knoblich bedankt sich bei den treuen Hörern und vor allem bei seinem Team: „Denn das hat einfach Großartiges geleistet! Die Kollegen haben Wohnungen umgebaut, um Homeoffice möglich zu machen, andere haben völlig alleine im Studio gute Laune in schweren Zeiten verbreitet. Auch wenn wir eigentlich getrennt sind bzw. waren, sind wir noch enger zusammengerückt. Wir haben Lippe auf allen Kanälen und zu jeder Zeit top informiert. Danke an eine starke Truppe. Und weil wir gemeinsam den Radio Lippe-Hörern für ihre Treue und Solidarität während der Corona-Krise danken wollen, planen wir bereits jetzt für die Zeit nach Corona ganz besondere Aktionen und Events, auf die wir in diesem Jahr leider verzichten müssen.“


Nummer 1 in NRW: 142.000 Menschen hören jeden Tag Radio Gütersloh

Radio Gütersloh bleibt die unangefochtene Nummer eins im Kreis Gütersloh. Das zeigt die heute (01.07.2020) veröffentlichte Reichweitenuntersuchung E.M.A NRW 2020 II. 46,1 % (Hörer gestern, Mo-Fr) der Menschen im Gütersloh schalten jeden Tag ihr Lokalradio ein. Damit sichert sich Radio Gütersloh auf Landesebene unter allen 45 NRW-Lokalradiomarken die Spitzenposition und Platz 1. Mit einem Marktanteil von 34,8 % liegt der Lokalsender deutlich vor dem öffentlich-rechtlichen Wettbewerb (1LIVE mit 9 %, WDR 2 mit 22,5 %, WDR4 mit 18,4%). Insgesamt bleiben die Hörer von Radio Gütersloh im Schnitt jeden Tag 184 Minuten und somit gut drei Stunden „dran“.

Klaus Brandner, Vorsitzender der Veranstaltergemeinschaft von Radio Gütersloh: „Es sind in jeder Hinsicht besondere Zeiten. Die Hörer haben gerade in den vergangenen Monaten nochmal stärker denn je die Nähe zu Radio Gütersloh gesucht. Wir freuen uns sehr, dass die Redaktion auf der Suche nach Information und Unterhaltung Anlaufstelle Nummer eins ist.“

Das zeigen nicht nur die außerordentlich hohe Einschaltquote, sondern auch die deutlich gestiegenen Visits auf der Website des Senders, radioguetersloh.de. Im Monat des ersten Lockdowns, im März 2020, stieg ihre Zahl von gut 533.000 (Februar) auf rund das Vierfache, nämlich 2.100.000 Visits an. Vor allem gefragt waren dabei die Online-Lokalnachrichten aus dem Kreisgebiet. Und der Effekt hält an: Auch im Mai und Juni lag die Nachfrage nach Online-Angeboten von Radio Gütersloh deutlich über dem sonstigen, durchschnittlichen Wert, vor COVID-19. Auch in der Phase der wieder verschärften Corona-Maßnahmen zeigt sich: Radio Gütersloh ist unverzichtbarer Begleiter der Menschen im Kreis. „Mit ihrem überdurchschnittlichen Engagement in der gesamten Corona-Zeit, demonstriert die Redaktion sehr nachdrücklich, wie wichtig ein lokales Radio mit seinen schnellen Informationen für eine ganze Region und deren Zusammenhalt ist“, so Brandner weiter.

Radio Gütersloh Frühteam (v.l.n.r.) Mario Alexander Unger, Leonie Lagrange, Philipp Bernstein, Tanina Rottmann, Philipp Fleiter (Bild: ©Radio Gütersloh)

Radio Gütersloh Frühteam (v.l.n.r.) Mario Alexander Unger, Leonie Lagrange, Philipp Bernstein, Tanina Rottmann, Philipp Fleiter (Bild: ©Radio Gütersloh)

Die Redaktion von Radio Gütersloh hat sehr viel mehr Anfragen und Rückmeldungen durch die gesamte Hörerschaft und darüber hinaus erhalten, als jemals zuvor in ihrer fast 30jährigen Geschichte. Die Hörer nutzen alle Kanäle, sei es per Mail, Telefon, Messenger oder die Social Media-Aktivitäten des erfolgreichen Senders. Radio Gütersloh-Chefredakteur Carsten Schoßmeier dankt nicht nur den treuen Hörern, sondern auch seinem Team: „Wir mussten auch in der Frühmoderation schnell Veränderungen installieren, um den Sendebetrieb in der Corona-Zeit für unsere vielen, treuen Hörer immer gewährleisten zu können.“ Ein Team arbeitet seither im Homeoffice. Morgens wechseln sich Tanina Rottmann und Philipp Bernstein am Mikrofon ab.

Uwe Wollgramm, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft von Radio Gütersloh: “In dieser schwierigen Pandemie-Zeit helfen wir einander. Mit unserer erfolgreichen Aktion ́Radio Gütersloh hilft-gemeinsam gegen Corona` haben wir eine Corona-Hilfsaktion ins Leben gerufen, die für viele von der Pandemie besonders betroffene Unternehmen eine wichtige Unterstützung war. Das ist ein ganz tolles Beispiel für gelebten Zusammenhalt im Kreis Gütersloh!“
Montags bis freitags hören in der reichweitenstärksten Stunde zwischen 7 und 8 Uhr morgens im Schnitt gut 76.000 Menschen Radio Gütersloh.
Die repräsentative Reichweitenuntersuchung „E.M.A. NRW“ wird vom MS Medienbüro in Köln erhoben. Zweimal im Jahr werden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht (Februar und Juli). Die Befragungen für die aktuelle Untersuchung liefen von Ende August 2019 bis Mitte Mai 2020 (ohne Weihnachts- und Osterferien).


Radio Herford erneut die Nummer 1

Radio Herford ist und bleibt mit Abstand das meist gehörte Radioprogramm im Wittekindskreis. Das zeigt die heute (01.07.2020) veröffentlichte Reichweitenuntersuchung E.M.A NRW 2020 II. 39,7 % (Hörer gestern, Mo-Fr) der Menschen im Sendegebiet schalten jeden Tag ihr Lokalradio ein. In der Zielgruppe der 14-49- Jährigen sind es 44%. Insgesamt hören mehr als 85.000 Menschen im Kreis täglich ihren Lokalsender.

Radio Herford-Chefredakteur Carsten Dehne: „Radio zu machen heißt an, mit und für unsere Hörer zu denken. Das ist unser grundsätzliches Prinzip – immer – und hat sich in Zeiten der Pandemie nicht geändert. Durch die Beschränkungen der Politik mussten wir, wie viele andere Unternehmen auch, unsere Arbeitsweise ändern – viele Mitarbeiter waren im Homeoffice. Programmlich gab es natürlich einen überwiegenden Schwerpunkt – Corona. Da haben wir so hörernah wie möglich berichtet.“ Und diese Nähe zum Lokalradio suchten die Hörer in den zurückliegenden Wochen und Monaten spür- und messbar. Das zeigt sich unter anderem in deutlich gestiegenen Visits auf der Website des Senders, radioherford.de. Im Monat des Lockdowns, im März 2020, stieg ihre Zahl von rund 260.000 (Februar) auf gut das Vierfache, nämlich 1100.000 Visits an. Vor allem gefragt waren die Online-Lokalnachrichten aus dem Kreis Herford. Auch im Mai lag die Nachfrage nach Online-Angeboten von Radio Herford deutlich über dem sonstigen, durchschnittlichen Wert vor COVID-19.

Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft von Radio Herford, Uwe Wollgramm erläutert zum Stellenwert von Lokalradio in Krisenzeiten: „Die Hörer zeigen und spiegeln uns sehr deutlich, dass sie – insbesondere in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie – schnelle, zuverlässige Information von vor Ort wünschen und hier besonders ihrem Lokalradio vertrauen“.

Wollgramm führt weiter aus: „Alle unsere Lokalradioredaktionen in OWL und dem Kreis Warendorf, auch die Redaktion von Radio Herford, haben sehr viel mehr Anfragen und Rückmeldungen durch die Hörer erhalten als jemals in ihrer 30jährigen Geschichte zuvor.“ Hier nutzten die Hörer alle Kanäle, sei es per Mail, Telefon, Messenger oder in Social Media. Wichtig sei, so Uwe Wollgramm, neben der reinen Information durch Lokalnachrichten auch die Begleitung der Hörer mit positiven Geschichten, Persönlichem durch Die VIER VON HIER mit Nadine Hofmeier, Pola, Boris Tegtmeier und Oliver Rose und nicht zuletzt mit guter Musik, die durch schwierige Zeiten trage. Radio Herford-Chefredakteur Carsten Dehne ist voll des Lobes für seine Redaktion: „Unser Team hat in der Coronakrise überragend reagiert. Alle waren flexibel, hilfsbereit und solidarisch mit den Kollegen, die auf Homeoffice angewiesen sind. Ohne Murren und stattdessen mit großem Engagement haben sich alle mit der neuen Situation abgefunden und richtig Vollgas gegeben. Da kann ich mich nur bei allen ganz herzlich bedanken. Das war und ist toll! Und natürlich danken wir besonders unseren treuen Hörer und unseren treuen Kunden, die mit uns durch diese Krise gehen. Beide Seiten sind wichtig für Radio Herford.“

Montags bis freitags hören allein in den reichweitenstärksten Stunden zwischen 6 und 9 Uhr morgens im Schnitt rund 61.000 Menschen Radio Herford.
Die repräsentative Reichweitenuntersuchung „E.M.A. NRW“ wird vom MS Medienbüro in Köln erhoben. Zweimal im Jahr werden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht (Februar und Juli). Die Befragungen für die aktuelle Untersuchung liefen von Ende August 2019 bis Mitte Mai 2020 (ohne Weihnachts- und Osterferien).


162.000 Menschen schalten täglich Radio Hochstift ein

Radio Hochstift bleibt die unangefochtene Nummer eins in den Kreisen Paderborn und Höxter. Das zeigt die heute (01.07.2020) veröffentlichte Reichweitenuntersuchung E.M.A NRW 2020 II. 42,6 % (Hörer gestern, Mo-Fr) der Menschen im Hochstift schalten jeden Tag ihr Lokalradio ein. Damit sichert sich Radio Hochstift auf Landesebene unter allen 45 NRW-Lokalradiomarken einen sehr guten sechsten Platz. Mit einem Marktanteil von 43 % liegt der Lokalsender deutlich vor dem öffentlich-rechtlichen Wettbewerb (1LIVE mit 11,7 %, WDR2 mit 19,8 % und WDR4 mit 13,1%). Insgesamt bleiben die Hörer von Radio Hochstift im Schnitt jeden Tag 216 Minuten „dran“.

Eines der wichtigsten Themen in den vergangenen Monaten: natürlich Corona. Chefredakteur Martin Lausen: „Wir haben viele Hörer im Programm gehabt und waren so ganz nah an den Sorgen und Problemen, die Corona für viele Menschen und Berufsgruppen mit sich brachte. Dafür haben wir sehr viel Lob bekommen. Als die ersten Fußballspiele ausgefallen sind, haben wir an einem Abend pünktlich um 19.07 Uhr das Vereinslied des SC Paderborn 07 gespielt und dazu aufgefordert, zuhause das Radio aufzudrehen und mit Fahne und Schal mitzufeiern. Das hat zusammen mit dem SCP sehr gut funktioniert. Darüber hinaus haben wir zahlreiche Initiativen aus dem Hochstift vorgestellt, die sich spontan als Corona-Hilfe gegründet haben.“ Die Hörer suchten in den zurückliegenden Wochen und Monaten besonders die Nähe zum Lokalradio. Das zeigt sich unter anderem in deutlich gestiegenen Visits auf der Website des Senders, radiohochstift.de. Im Monat des Lockdowns, im März 2020, stieg ihre Zahl von gut 900.000 (Februar) auf das Zweieinhalbfache, nämlich 2.400.000 Visits an. Vor allem gefragt waren die Online-Lokalnachrichten aus dem Hochstift. Auch im Mai und Juni lag die Nachfrage nach Online- Angeboten von Radio Hochstift deutlich über dem sonstigen, durchschnittlichen Wert, vor COVID-19.

Auf Abstand, aber nur körperlich...: die Radio Hochstift- Frühmoderatorinnen Sinah Donhauser (r.) und Dania Tölle (l.). (Bild: ©Radio Hochstift)

Auf Abstand, aber nur körperlich…: die Radio Hochstift- Frühmoderatorinnen Sinah Donhauser (r.) und Dania Tölle (l.). (Bild: ©Radio Hochstift)

Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft von Radio Hochstift, Uwe Wollgramm erläutert zum Stellenwert von Lokalradio in Krisenzeiten: „Die Hörer zeigen und spiegeln uns sehr deutlich, dass sie – insbesondere in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie – schnelle, zuverlässige Information von vor Ort wünschen und hier besonders ihrem Lokalradio vertrauen“.

Wollgramm führt weiter aus: „Alle unsere Lokalradioredaktionen in OWL und dem Kreis Warendorf, auch die Redaktion von Radio Hochstift, haben sehr viel mehr Anfragen und Rückmeldungen durch die Hörer erhalten als jemals in ihrer 30jährigen Geschichte zuvor.“ Hier nutzten die Hörer alle Kanäle, sei es per Mail, Telefon, Messenger oder in Social Media. Wichtig sei, so Uwe Wollgramm, neben der reinen Information durch Lokalnachrichten auch die Begleitung der Hörer mit positiven Geschichten, Persönlichem durch die Früh-Moderatorinnen Sinah Donhauser und Dania Tölle und nicht zuletzt mit guter Musik, die durch schwierige Zeiten trage. Radio Hochstift Chefredakteur Martin Lausen ist voll des Lobes für seine Redaktion: „Unser Team hat in der Coronakrise überragend reagiert. Alle waren flexibel, hilfsbereit und solidarisch mit den Kollegen, die auf Homeoffice angewiesen sind. Ohne Murren und stattdessen mit großem Engagement haben sich alle mit der neuen Situation abgefunden und richtig Vollgas gegeben. Da kann ich mich nur bei allen ganz herzlich bedanken. Das war und ist toll!“

Coronabedingt mussten wie überall viele von Radio Hochstift unterstützte Events ausfallen. Chefredakteur Lausen: „Wir freuen uns über die tollen Nutzerzahlen und Einschaltquoten ! Ein Radio Hochstift-Ferienfinale als Dankeschön kann in diesem Jahr leider auch nicht stattfinden. Wir bedanken uns bei allen Hörern, indem wir Tag für Tag unser Bestes geben und so das Leben im Hochstift bunter machen.“

Montags bis freitags hören in der reichweitenstärksten Stunde zwischen 7 und 8 Uhr morgens im Schnitt gut 79.000 Menschen Radio Hochstift.


Nummer 1 im Kreis Warendorf: 86.000 Menschen schalten täglich Radio WAF ein

Radio WAF bleibt die unangefochtene Nummer eins im Kreis Warendorf. Das zeigt die heute (01.07.2020) veröffentlichte Reichweitenuntersuchung E.M.A NRW 2020 II. 37 % (Hörer gestern, Mo-Fr) der Menschen im Sendegebiet schalten jeden Tag ihr Lokalradio ein. Mit einem Marktanteil von 39,6 % liegt der Lokalsender deutlich vor dem öffentlich-rechtlichen Wettbewerb (1LIVE mit 12,6 %, WDR2 mit 16,9 %), WDR4 mit 10,6 %) Insgesamt bleiben die Hörer von Radio WAF im Schnitt jeden Tag 223 Minuten und somit fast vier Stunden „dran“.

Radio WAF-Chefredakteur Frank Haberstroh: „Wir danken von Herzen an erster Stelle natürlich allen, die uns gemeinsam durch diese Corona-Zeit bringen: Pflegekräften, Ärzten, Mitarbeitern in den Krisenstäben. Und natürlich unseren tollen Hörern für ihren Einsatz füreinander und für ihre Treue zu Radio WAF, das zeigt auch der zweite Lockdown im Juni noch einmal sehr deutlich.“

Mehr Nähe zum Lokalradio suchten die Hörer in den zurückliegenden Wochen und Monaten spür- und messbar. Das zeigt sich unter anderem in deutlich gestiegenen Visits auf der Website des Senders, radiowaf.de. Im Monat des ersten Lockdowns, im März 2020, stieg ihre Zahl von gut 320.000 (Februar) auf mehr als das Dreifache, nämlich 1.100.000 Visits an. Vor allem gefragt waren die Online-Lokalnachrichten aus dem Kreisgebiet. Und der Effekt hält an: auch im Mai und Juni lag die Nachfrage nach Online-Angeboten von Radio WAF deutlich über dem sonstigen, durchschnittlichen Wert vor COVID-19.
Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft von Radio WAF, Uwe Wollgramm erläutert zum Stellenwert von Lokalradio in Krisenzeiten: „Die Hörer zeigen und spiegeln uns sehr deutlich, dass sie – insbesondere in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie – schnelle, zuverlässige Information von vor Ort wünschen und hier besonders ihrem Lokalradio vertrauen“.

Auf Abstand - aber nur körperlich: die Radio WAF-Frühmoderatorin Ina Atig (li.) und Kollege Markus Bußmann (re.) (Bild: ©Radio WAF)

Auf Abstand – aber nur körperlich: die Radio WAF-Frühmoderatorin Ina Atig (li.) und Kollege Markus Bußmann (re.) (Bild: ©Radio WAF)

Wollgramm führt weiter aus: „Alle unsere Lokalradioredaktionen in OWL und dem Kreis Warendorf, auch die Redaktion von Radio WAF, haben sehr viel mehr Anfragen und Rückmeldungen durch die Hörer erhalten als jemals in ihrer knapp 30jährigen Geschichte zuvor.“ Hier nutzten die Hörer alle Kanäle, sei es per Mail, Telefon, Messenger oder in Social Media. Wichtig sei, so Uwe Wollgramm, neben der reinen Information durch Lokalnachrichten auch die Begleitung der Hörer mit positiven Geschichten, Persönlichem durch die Frühmoderatoren Ina Atig und Markus Bußmann und nicht zuletzt mit guter Musik, die durch schwierige Zeiten trage.

Radio WAF-Chefredakteur Frank Haberstroh: „Corona war und ist ja auch für Radio-Mitarbeiter anstrengend, herausfordernd und intensiv. Damit einher gingen und gehen völlig neue technische Herausforderungen, wozu auch zählt, dass unser Frühduo über viele Wochen getrennt moderiert hat. Natürlich müssen viele Events, mit denen wir uns gern gemeinsam bei unseren Hörern bedankt hätten, leider coronabedingt ausfallen. Was wir uns für die nächsten Wochen überlegt haben, sind Ferientipps für unsere Region, also das Münsterland und OWL.“

Montags bis freitags hören in der reichweitenstärksten Stunde zwischen 8 und 9 Uhr morgens im Schnitt rund 42.000 Menschen Radio WAF. Vor Corona lag die Stunde mit den meisten Hörern am Tag zwischen 7 und 8 Uhr, der Grund hierfür sind veränderte Lebens- und Arbeitsbedingungen und z.B. ein späteres Aufstehen und wegfallende Arbeitswege durch Homeoffice.


Nummer 1 im Mühlenkreis: 117.000 Menschen hören täglich Radio Westfalica

Radio Westfalica bleibt die unangefochtene Nummer eins im Mühlenkreis. Das zeigt die heute veröffentlichte Reichweitenuntersuchung E.M.A NRW 2020 II. 43,9 % (Hörer gestern) der Menschen im Sendegebiet schalten jeden Tag ihr Lokalradio ein. Damit sichert sich Radio Westfalica auf Landesebene unter allen 45 NRW-Lokalradiomarken einen sehr guten fünften Platz. Mit einem Marktanteil von 35,1 % liegt der Lokalsender deutlich vor dem öffentlich-rechtlichen Wettbewerb (1LIVE mit 10,2 %, WDR2 mit 10,7 %), WDR4 mit 3,6 %, NDR1 mit 5,8 %, NDR2 mit 13,4 % und ffn mit 4,4%). Insgesamt bleiben die Hörer von Radio Westfalica im Schnitt jeden Tag 180 Minuten und somit genau drei Stunden „dran“.

Radio Westfalica-Chefredakteur Ingo Tölle: „Wir machen Radio für und mit den Menschen in der Region. Das ist unser grundsätzliches Prinzip – immer – und hat sich in Zeiten der Pandemie nicht geändert. Wie viele andere auch, mussten wir während der letzten Wochen unsere Arbeitsweise ändern. Viele Mitarbeiter waren im Homeoffice, die VIER VON HIER mit Oliver Rose, Nadine Hofmeier, Boris Tegtmeier und Pola haben sogar fast drei Monate teilweise von zuhause aus gesendet, um weiter für alle Hörer in diesen turbulenten Zeiten da sein zu können.“

117.000 Menschen hören täglich Radio Herford. Die VIER VON HIER mit (v.l.n.r.) Pola, Oliver Rose, Nadine Hofmeier, Boris Tegtmeier (Bild aus einem Shooting vor Corona) (Bild: ©Radio Westfalica)

117.000 Menschen hören täglich Radio Herford. Die VIER VON HIER mit (v.l.n.r.) Pola, Oliver Rose, Nadine Hofmeier, Boris Tegtmeier (Bild aus einem Shooting vor Corona) (Bild: ©Radio Westfalica)

Die Nähe zum Lokalradio suchten die Hörer in den zurückliegenden Wochen und Monaten spür- und messbar. Das zeigt sich unter anderem in deutlich gestiegenen Visits auf der Website des Senders, radiowestfalica.de. Im Monat des Lockdowns, im März 2020, stieg ihre Zahl von gut 293.000 (Februar) auf mehr als das Dreifache, nämlich 1.140.000 Visits an. Besonders stark gefragt waren die Online- Lokalnachrichten aus dem Mühlenkreis. Auch im Mai lag die Nachfrage nach Online-Angeboten von Radio Westfalica noch deutlich über dem sonstigen, durchschnittlichen Wert vor der Corona-Pandemie.

Die Vorsitzende der Veranstaltergemeinschaft, Birgit Härtel, dankt vor allem den Mitarbeitern für ihren persönlichen Einsatz: „Niemals zuvor haben die Redaktion so viele Fragen per Mail, Telefon oder über die Social-Media erreicht. Und die Redakteure von Radio Westfalica haben geliefert: Schnelle, zuverlässige Informationen und immer ehrliche Antworten! Deshalb vertrauen so viele Menschen unserem Lokalradio.“

Der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft, Uwe Wollgramm, führt weiter aus: „Neben den reinen Informationen durch Lokalnachrichten, ist auch die Begleitung der Hörer mit positiven Geschichten, Persönlichem durch die VIER VON HIER und nicht zuletzt mit guter Musik wichtig, die uns durch schwierige Zeiten trägt.“

Radio Westfalica-Chefredakteur Ingo Tölle bedankt sich nicht nur bei seinem Team: „Jeder einzelne aus unserer Redaktion hat in der Coronakrise überragendes geleistet. Mit großem Engagement haben sich alle mit der neuen Situation abgefunden und richtig Vollgas gegeben. Da kann ich mich nur bei allen ganz herzlich bedanken. Aber am meisten danken wir alle unseren treuen Hörern, mit denen wir gemeinsam durch diese Krise gehen!“
Die repräsentative Reichweitenuntersuchung „E.M.A. NRW“ wird vom MS Medienbüro in Köln erhoben. Zweimal im Jahr werden die Ergebnisse der Studie veröffentlicht (Februar und Juli). Die Befragungen für die aktuelle Untersuchung liefen von Ende August 2019 bis Mitte Mai 2020 (ohne Weihnachts- und Osterferien).


Radio Bielefeld bleibt die Nummer 1

„Wir laufen jeden Tag in nahezu jedem zweiten Radio der Stadt. Danke dafür!“ Das Team von Radio Bielefeld freut sich über die jetzt veröffentlichte Reichweitenuntersuchung E.M.A. NRW 2020 II*. Demnach schalten 45,8 Prozent und in der Kernzielgruppe der 14 bis 49-Jährigen täglich sogar 50,4 Prozent der Bielefelder ihr Lokalradio ein. Damit liegt Radio Bielefeld auch im NRW-weiten Vergleich an der Spitze. Im Schnitt bleiben die Hörer fast drei Stunden dran (178 Minuten).

Hinzu kommt, dass die Nutzung der digitalen Angebote seit dem Frühjahr nahezu explodiert. Seit März wurden insgesamt über sechs Millionen Zugriffe auf radiobielefeld.de gezählt, die Sender-App wurde über eine Million Mal genutzt und die Social Media-Kanäle von Radio Bielefeld verzeichnen deutlich mehr Traffic. „Der bittersüße Beigeschmack ist, dass der Hintergrund dieser tollen Zahlen die Coronakrise ist“, sagt Radio Bielefeld-Chefredakteur Timo Fratz. „Aber die Zahlen zeigen, dass uns die Bielefelder auch in diesen schwierigen Zeiten vertrauen – das macht uns verdammt stolz“.

radio aus dem Homeoffice – Die Radio Bielefeld Frühaufsteher Timo Teichler und Sebastian Wiese (oben v. l.) sowie Annika Pott und Jonas Becker. (Bild: ©Radio Bielefeld)

radio aus dem Homeoffice – Die Radio Bielefeld Frühaufsteher Timo Teichler und Sebastian Wiese (oben v. l.) sowie Annika Pott und Jonas Becker. (Bild: ©Radio Bielefeld)

Mit den halbstündigen Nachrichten sind die Bielefelder immer am Puls der Stadt über alle aktuellen Entwicklungen informiert. Im weiteren Programm ordnen die beliebten Radio Bielefeld-Moderatoren das Geschehen ein und sorgen dabei nicht zuletzt mit dem besten Mix für gute Unterhaltung. Mit „Radio Bielefeld hilft“ wurde zudem eine Aktion ins Leben gerufen, die mit über 40 Unterstützern und mehr als 600 teilnehmenden Händlern, Dienstleistern, Gastronomen und Handwerkern zur größten #SupportYourLocal Kampagne der Region wurde. Dazu Radio Bielefeld-Geschäftsführer Uwe Wollgramm: „Radio Bielefeld hilft ist ein tolles Beispiel für den Zusammenhalt in der Stadt!“ Alle gemeinsam riefen mit kreativen Ideen und tollen Angeboten dazu auf, den Wirtschaftsstandort Bielefeld in der Krise zu unterstützen.

Chefredakteur Timo Fratz und Geschäftsführer Uwe Wollgramm bedanken sich zusammen bei allen Hörern und Partnern des Senders für das Vertrauen und den Zuspruch. Uwe Wollgramm: „Wir haben sehr viel mehr Anfragen und Rückmeldungen durch die Hörer erhalten als jemals zuvor. Das bestärkt uns in unserer Arbeit.“ Ein großer Dank gilt deshalb auch allen Mitarbeitern. Timo Fratz: „Den Redaktions- und Sendebetrieb in der Coronasituation von heute auf Morgen aus dem Homeoffice zu organisieren ist keine leichte Aufgabe, aber wir haben sie alle zusammen hervorragend gemeistert, mit viel Engagement und Flexibilität – Danke dafür.“

 

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