
Mit dem überarbeiteten Konzept für die Mittagssendung „Studio 9“ soll der Anspruch des nationalen Kulturprogramms noch besser hörbar werden. Meinungsstark, spontan, lebendig und geistreich werden Themen aus Kultur, Gesellschaft und Politik beleuchtet. Zwischen Montag und Freitag bespricht zukünftig ein Moderator mit einem Gast aus Medien, Kultur oder Politik die Themen, die aktuell wichtig sind oder werden. Die neue Mittagssendung wird dabei noch mehr als bisher die Grenzen zwischen linearem Programm, Online und sozialen Medien aufheben.
Der „Länderreport“ bietet zukünftig eine Stunde Föderalismus zum Hinhören. Das Hintergrundmagazin bringt die großen und auch vermeintlich kleine Themen ins Radio und setzt dabei auf Features, Reportagen, Interviews und Kommentare. Mit dem neuen Sendeplatz steht noch mehr Raum für Analysen, den vergleichenden Blick und Schwerpunktthemen zur Verfügung.

Deutschlandradio-Kultur-Programmchef Dr. Hans-Dieter Heimendahl: „Der neue Mittagssalon soll unsere Hörerinnen und Hörer noch besser durch den Tag begleiten. Deutschlandradio Kultur wird auch im ‚Studio 9‘ am Mittag noch stärker Diskursradio, mal leicht, mal analytisch, mal streitbar – aber immer mit interessanten Gästen, die etwas zu sagen haben und neue Perspektiven auf die Themen des Tages bieten. Der Ausbau des ‚Länderreports‘ erlaubt noch mehr Themenvielfalt und ermöglicht den Blick auf all das, was sich in der regionalen Lebenswelt ereignet und auch überregional von Interesse ist.“
Quelle: Pressemitteilung Deutschlandradio









