Walter Schmich: Inhalte und Personalities werden immer wichtiger

Veröffentlicht am 06. Mrz. 2017 von unter Deutschland

Bayern 3 war DAS Vorbild für das Erfolgsmodell der frühen „Service-Wellen“ der 1970er-Jahre wie HR 3, SWF 3, NDR 2 oder SDR 3. Schon früh bündelte der Sender in komprimierter Form zahlreiche Inhalte wie Nachrichten, Wetter, aktuelle Informationen, Wasserstandsmeldungen, die Lawinenlage, Segelflugwetter und selbst die Abflugzeiten von Brieftaubenwettflügen. Vor allem aber war die „Autofahrerwelle“ für Millionen von Verkehrsteilnehmern ein unverzichtbarer und häufig genutzter Leuchtturm im Transitland Bayern. Unvergessen bleiben die Endlosmeldungen während der Ferienzeiten in den 1980er-Jahren – pro Serviceblock nicht selten mit rekordverdächtigen, nahe zehnminütigen Auflistungen an Staus, Grenzbehinderungen, Unfallmeldungen, Warnungen vor Geisterfahrern und Umgehungsempfehlungen. Wir haben diese mit sympathischen Stimmen vorgetragenen Dienste im Sinne einer zügigeren Durchfahrt stets gerne in Demut ertragen. Selbst, wenn wir in bayerischen Regionen ohne Verkehrsbehinderungen unterwegs waren.

Bayern 3-Schild auf Autobahn (Bild: ©BR / Historisches Archiv)

Bayern 3-Schild auf Autobahn (Bild: ©BR / Historisches Archiv)

Für Abwechslung im Programm sorgten Ende der 1970er-Jahre diverse Mitmachkurse wie die so genannten Isometrischen Übungen gegen Verspannungen am Arbeitsplatz, sowie Fitnessübungen für Skifahrer, die von den ehemaligen Ski-Assen Rosi Mittermaier und Christian Neureuther moderiert wurden.

Die Musik der ersten Jahre war eine bunte, eher heterogen aufgestellte Mischung aus „leichter Popmusik“, Instrumentals und vielen Schlagern der Marke Udo Jürgens, Peter Cornelius oder Katja Ebstein. Was sich mit wachsender Bedeutung der Popmusik zunehmend verschieben sollte. Möglicherweise auch wegen unfreiwilliger Havariegefahr zwischen geplantem Musikablauf und redaktionellen Programmbeiträgen. So wie zum Beispiel bei der ersten Musiknummer nach Bekanntwerden des missglückten Papst-Attentats 1981: „Im Leben geht mancher Schuss daneben” (Katja Ebstein). 

Fritz Egner (Bild: ©BR/Markus Konvalin)

Fritz Egner (Bild: ©BR/Markus Konvalin)

Mit einer rasch steigenden Hörerschaft veränderte sich das inhaltliche Angebot hin zum Pop- und Magazinradio. Gleichzeitig moderierte sich eine Riege junger Wilder wie Sandra Maischberger, Thomas Gottschalk, Fritz Egner, Jürgen Herrmann oder Peter Illmann in den Vordergrund – sie katapultierten das Programm zu Beginn der 1980er-Jahre auf einen sagenhaften Marktanteil von mehr als 50 Prozent. Überhaupt Thomas und Günther … ein Muss (nicht nur für bekennende Bayern 3-Hörer) war die 15.45-Uhr-Übergabe der Sendung von Thomas Gottschalk an Günther Jauch. Ein täglicher Schlagabtausch auf allerhöchsten Niveau – in dieser Form nie wieder erreicht im deutschen Radio. 

Fanpost für die BAYERN 3-Radioshow in den 1980er-Jahren (Bild: ©BR/Historisches Archiv)

Fanpost für die BAYERN 3-Radioshow in den 1980er-Jahren (Bild: ©BR/Historisches Archiv)

Zu dieser Zeit hinterließen die Musikshows – damals „per Hand“ mit viel Liebe und Gespür zusammengestellt – noch ihre tiefen Spuren beim Plattenverkauf: ein Powerplay für einen Song beim Sender, ein Interview oder eine ausführliche Album-Vorstellung bei Egner, Gottschalk oder Herrmann spiegelten sich früher oder später in den Top 100 der deutschen Verkaufs-Charts wider. Echte Music Maker eben …

Claus-Erich Boetzkes (Bild: ©ARD)

Claus-Erich Boetzkes (Bild: ©ARD)

Hatte der BR das Aufkommen privater Konkurrenz in Bayern in den frühen Jahren noch tapfer ignoriert, führten erste Erfolge von Antenne Bayern und den zahlreichen Lokalradios im Freistaat später im Funkhaus am Münchner Rundfunkplatz mitunter zu panischen bis peinlichen Reaktionen. Zu einer wahren Posse geriet ab Ende der 1980er- Jahre die Ägide von  – sehr zum Amüsement des Münchner Boulevards sowie der feixenden privaten Mitbewerber. Der heutige „Tagesschau“-Moderator wurde zunächst zum Musikchef, später zum Wellenchef von Bayern 3 befördert. Warum, blieb den meisten Kollegen bis heute ein Rätsel. So hielt Musikexperte Boetzkes den US-Musiker Billy Joel für eine Country-Sängerin oder vermisste auf dem damals eingeführten Tonträgerformat Compact Disc (CD) eine bespielte Rückseite des Silberlings. Wenn es aber eben nur das gewesen wäre… Schon bald nach seinem Amtsantritt wunderten sich Künstler und die Promoter der Labels über ihre bei Bayern 3 gespielten Songs, die plötzlich irgendwie so glatt-gebügelt „anders“ klangen: als einer der ersten deutschen Sender hatte die BR-Technik auf Geheiß des Programmstrategen Boetzkes das Hackebeilchen angesetzt und spezielle „B3-Cuts“ erstellt, die den Hörern eine „angenehmere“ Durchhörbarkeit ohne aufdringliche Instrumentierungen wie beispielsweise in Form harter Gitarrenriffs oder „nervender“ Keyboardsequenzen vermitteln sollten.

Das Treiben in der weiß-blauen Anstalt eskalierte, als die BR-Verantwortlichen den damaligen Bayern 3-Programmchef Thomas Gottschalk die Sendetage von Montag bis Freitag nach seinem progressiv ausgerichteten Konzept gestalten ließen, das Wochenendprogramm durch Claus-Erich Boetzkes mit einer eher traditionellen Musikauswahl verantwortet wurde. Ganzheitlichkeit sah anders aus. Gottschalk warf Ende 1989 die Brocken hin, das Experiment war kläglich gescheitert. Zu weit klafften die Radio-anschaulichen Vorstellungen über die Gegenwart und Zukunft der Welle auseinander.

 

In den Jahren danach wurde (bald auch ohne Boetzkes) viel bei Bayern 3 ausprobiert und herumgedoktert – ohne die Abwärtsspirale bei den Reichweiten aufhalten zu können. Die Konkurrenz, allen voran Antenne Bayern, trieb den Dino mit der Maxime „Bayern first“ und populären Formatradiokonzepten immer weiter in die Defensive. Was sich bald auch bei den Werbeumsätzen niederschlug. 

Autogrammkarte von Walter Schmich (Bild: ©BR/Historisches Archiv)

Autogrammkarte von Walter Schmich (Bild: ©BR/Historisches Archiv)

Erst mit der Berufung von Walter Schmich zum Wellenverantwortlichen konnte der Negativtrend gestoppt werden. Der ehemalige Bayern 3-Musikchef schnitt alte Zöpfe ab und krempelte das in die Jahre gekommene Erscheinungsbild des Senders kräftig um. Mit der von Schmich verordneten kontrollierten Offensive (um es in der Fußballsprache zu sagen) stiegen seit Mitte der 2000er die Hörerzahlen wieder an. Der gebürtige Bayer und Musikexperte setzte neben der branchenüblichen Marktforschung allerdings auch auf ein hohes Maß an Intuition und eine jahrzehntelange Erfahrung als Programmmanager beim BR.

Walter Schmich verantwortet zwischenzeitlich auch die Jugendwelle PULS sowie die zweite massenattraktive Welle Bayern 1. Auch dort wurde das Programm im vergangenen Jahr sehr hörbar reformiert. Seit 2014 ist der bekennende Fan des US-Militärsenders AFN auch stellvertretender Hörfunkdirektor des Bayerischen Rundfunks. 


RADIOSZENE sprach mit Walter Schmich über die von ihm verantworteten Programme, die richtige Radiomusik und Thomas Gottschalk.

Übrigens … Trotz einer geringen Durchdringung ihres Nachnamens in Deutschland, kennen sich Walter und Michael Sch. persönlich erst seit diesem Interview – sind weder verwandt noch verschwägert. Also ein völlig unbelastetes Gespräch ohne Geschmäckle … einfach so von Schmich zu Schmich.     

Walter Schmich (Bild: ©BR)

Walter Schmich (Bild: ©BR)

RADIOSZENE: Die beiden von Ihnen verantworteten Programme Bayern 1 und Bayern 3 wurden in den vergangenen Jahren umgebaut. Haben dabei Veränderungen innerhalb der  Hörerschaft und/oder im Markt eine Rolle gespielt? 

Walter Schmich: Nach diversen Marktanalysen und einer veränderten aktuellen Musikszene (kaum mehr rockige Titel in den aktuellen Charts), war uns sehr schnell klar, dass wir sowohl Bayern 3 als auch Bayern 1 neu ausrichten mussten, um weiterhin unsere Hörerinnen und Hörer optimal bedienen zu können. Bayern 3, als traditionell „jüngstes“ UKW-Programm, soll wieder eher auf die 30- bis 40-Jährigen ausgerichtet sein. Bayern 1 wiederum soll eine „neue Heimat“ für die geburtenstarken Jahrgänge, die sog. „Babyboomer“-Generation werden. Die Veränderungen liegen naturgemäß in erster Linie in der musikalischen Ausrichtung, aber auch in Anmutung, Ansprache und den Inhalten der beiden Wellen.

RADIOSZENE: Zwei für Musikfreunde maßgebliche und hörbare Neuerungen sind die Verschiebungen der Hits aus den 80er Jahren zu Bayern 1 sowie die Einrichtung von Musikspezialshows auf der Welle am Abend. Mit welchen weiteren Merkmalen grenzen sich die beiden hauseigenen Angebote voneinander ab?

Walter Schmich: Zwei wichtige Dinge haben Sie schon genannt. Darüber hinaus setzen wir in der Musik bei Bayern 3 auf eine junge, zeitgemäße Ausrichtung mit vielen aktuellen Titeln. Bei Bayern 1 legen wir dabei großen Wert auf die Bandbreite und große Abwechslung. Bei Bayern 3 sprechen wir die Hörerinnen und Hörer mit „Ihr“ und „Euch“ an. Bei Bayern 1 „siezen“ unsere Moderatorinnen und Moderatoren das Publikum weiterhin. Ein großer Unterschied ist auch inhaltlich durch das oftmalige „regionale Splitting“ in Bayern 1 gegeben – damit geht Bayern 1 im Programm noch stärker in die Regionen als Bayern 3. Auch im Off-Air-Bereich ergaben sich einige Änderungen, so werden z. B. die Konzerte der großen Stars der Pop- und Rockgeschichte, wie z. B. Elton John oder Rod Stewart mittlerweile von Bayern 1 präsentiert.

RADIOSZENE: Und mit welchen Inhalten und Merkmalen unterscheiden sich Ihre Programme vom härtesten Mitbewerber Antenne Bayern?

Walter Schmich: Ich denke, dass durch die neue Ausrichtung beider Wellen unsere Hörerinnen und Hörer weniger Kompromisse eingehen müssen – vor allem in der musikalischen Ausrichtung bekommen sie ein jeweils stimmigeres Programm geboten. Durch das bereits angesprochenen regionale Splitting und unsere vielen Reporterinnen und Reporter in ganz Bayern bieten wir mehr Inhalte aus ganz Bayern aus erster Hand. Außerdem haben wir in beiden Wellen Interviewsendungen wie „Mensch, Otto!“ oder die „Blaue Couch“, in denen wir lange Wortstrecken anbieten, die für klassische „Popwellen“ eigentlich unüblich sind, uns es aber erlauben, inhaltlich mehr in die Tiefe zu gehen. 

BAYERN3-Frühaufdreher: Sebastian Winkler, Corinna Theil, Sascha Seelemann (Bild: ©BR-Markus-Konvalin)

BAYERN3-Frühaufdreher: Sebastian Winkler, Corinna Theil, Sascha Seelemann (Bild: ©BR-Markus-Konvalin)

RADIOSZENE: Vor einigen Jahren gab es noch eine gute Zahl an Musikspezialsendungen bei Bayern 3. Diese gibt es nun nicht mehr oder sind zu Bayern 1 gewandert. Ist die Zeit dieser Special Shows in bestimmten Programmformaten vorbei?

Walter Schmich: Das würde ich so nicht sagen – ich glaube nur, dass sich für Programme wie Bayern 3 die Form etwas geändert hat. „Matuschke“ am Abend bei Bayern 3 oder die „Spätschicht“ in Zusammenarbeit mit PULS sind sicherlich auch Musiksendungen, die sich zwar nicht mehr speziell einer Musikrichtung widmen, sich aber sehr intensiv mit Musik und den Künstlern beschäftigen. 

RADIOSZENE: Nach welchen Kriterien richten Sie die Musik bei Bayern 1 und Bayern 3 aus?  

Walter Schmich: Bei Bayern 3 spielt sicherlich der aktuelle Zeitgeist eine wesentlich größere Rolle, das war aber immer so. Bayern 3 sollte musikalisch immer einen Schritt voraus sein, und die Musikredakteure sind immer bemüht, auch den ein oder anderen Newcomer nach vorne zu bringen. Bei Bayern 1 wird das Musikprogramm auch ständig erweitert und ausgebaut. Die aktuellen Charts spielen dabei aber keine vorrangige Rolle. Hier geht es uns in erster Linie darum, unseren Hörerinnen und Hörern die größte Abwechslung zu bieten und ihnen damit viele Erinnerungen zurückzubringen. Trotzdem bleibt auch das Bayern 1-Publikum musikalisch auf der Höhe der Zeit, indem wir einige passende aktuelle Songs in die Mischung einbauen.

RADIOSZENE: Täuscht der Eindruck, dass sich die massenattraktiven Programme immer mehr auf aktuelle Musik aus den Charts konzentrieren und weniger Hits aus den älteren Dekaden spielen? 

Walter Schmich: Für Bayern 1 trifft das definitiv überhaupt nicht zu. Bei Bayern 3 sind aktuelle Titel für das Publikum von sehr hoher Bedeutung und dem tragen wir natürlich Rechnung. Dennoch laufen auch bei Bayern 3 Hits aus älteren Dekaden. Man darf nicht vergessen, dass für 30-Jährige Titel aus den 90er-Jahren unter Umständen schon „Oldies“ sind…  

Mark Forster beim BAYERN 3-Dorffest 2016 (Bild: ©BR)

Mark Forster beim BAYERN 3-Dorffest 2016 (Bild: ©BR)

RADIOSZENE: Welche Bedeutung haben deutschsprachige Künstler in Ihren Programmen? 

Walter Schmich: Bezeichnenderweise haben deutschsprachige Künstler mittlerweile für Bayern 3 eine größere Bedeutung als für Bayern 1 – weil es in diesem Segment auch ein Riesenangebot an qualitativ hochwertiger deutscher Musik gibt. Ich hatte schon in meiner Zeit als Musikchef von Bayern 3 gesagt: Entscheidend ist nicht die Sprache eines Songs, sondern die Qualität – deshalb habe ich mich auch immer gegen Deutschquoten im Programm ausgesprochen. Man sieht doch am aktuellen Beispiel ganz gut, dass sich die Qualität durchsetzt.

RADIOSZENE: Inwieweit haben sich auch die redaktionellen Inhalte von Bayern 1 und Bayern 3 den neuen Hörgewohnheiten angepasst?

Walter Schmich: Bei den Inhalten gilt es nach wie vor, die Themen vor allem auf Relevanz und Gesprächswert für die jeweilige Zielgruppe abzuklopfen. Als Programme, die in Bayern verankert sind, sind für uns natürlich bayerische Themen von besonderer Bedeutung. Inhalte spielen meiner Meinung nach auch für die sogenannten „Popwellen“ eine immer bedeutendere Rolle, gerade um uns auch von reinen „Musiklieferanten“ abzuheben und diesen Mehrwert zu bieten.

RADIOSZENE: Welche Inhalte werden heute von den Hörern in einem modernen Radio erwartet?

Walter Schmich: In Zeiten von Streaming-Diensten wie „Spotify“ werden Inhalte und Personalitys immer wichtiger (siehe oben). Vor allem mit regionalen Inhalten können wir uns unterscheiden. Die Musik, jahrelang Haupteinschaltkriterium für unsere Programme, ist sicherlich noch der wichtigste Bestandteil – passt die Musik nicht, hört uns keiner. Aber Musik kann ich mir heute tatsächlich über viele andere Möglichkeiten stärker personalisieren und auf meinen Geschmack zuschneiden. Daher brauchen wir starke Persönlichkeiten am Mikrofon, die auch mal den Mut haben, Meinung zu äußern und gerade in diesen Zeiten auch in der Lage sind, Dinge einzuordnen. Auch wenn es altmodisch klingen mag: Wenn wir es über unsere Moderatorinnen und Moderatoren schaffen, „Freund unserer Hörerinnen und Hörer“ zu sein, ist mir vor der Zukunft nicht bange.

Thomas Gottschalk (Bild: ©BR/Markus Konvalin)

Thomas Gottschalk (Bild: ©BR/Markus Konvalin)

RADIOSZENE: Anfang des Jahres kehrte Thomas Gottschalk wieder zu seinen Radiowurzeln zurück. Wie lange haben Sie gebraucht, um Ihn zu einem Engagement bei Bayern 1 zu überzeugen? 

Walter Schmich: Ich bin mit Thomas Gottschalk seit seinem letzten „Kultabend“ bei Bayern 3 in Kontakt geblieben und habe mich in unregelmäßigen Abständen mit ihm über ein mögliches „Comeback“ bei Bayern 1 unterhalten. Für ihn war wichtig, für ein Programm zu arbeiten, mit dem er sich auch außerhalb seiner eigenen Sendung identifizieren kann. Das konnten wir ihm nach den Umstellungen in Bayern 1 bieten. Als er mir dann im vergangenen Herbst einen Screenshot seines Radiodisplays – unterwegs auf dem Highway #1 in Kalifornien – mit dem Bayern 1-Logo schickte, waren wir uns kurz darauf einig. Die Reaktionen bei den Hörerinnen und Hörern waren sehr, sehr positiv, fast schon euphorisch – es kam so wenig Kritik, dass Thomas sogar glaubte, wir würden ihm die negativen Feedbacks vorenthalten… (grinst) 

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