
Antenne Brandenburg behauptet mit 149.000 Hörerinnen und Hörern pro Durchschnittsstunde trotz Verlusten seine Stellung als erfolgreichstes Programm in Brandenburg (2012/II: 172.000), in der Tagesreichweite für Brandenburg bedeutet dies 20,6 Prozent (2012/II: 23,1). Bei Radioeins fällt die Zahl der Hörerinnen und Hörer pro Durchschnittsstunde in der Region auf 90.000 (2012/II: 108.000), allerdings bei einer stabilen Tagesreichweite von 6,9 Prozent. Fritz büßt ein und liegt bei 79.000 Hörerinnen und Hörern pro Durchschnittsstunde (2012/II: 91.000) sowie einer Tagesreichweite von 5,1 Prozent (2012/II: 5,8).
Das werbefreie Kulturradio verzeichnet eine unveränderte Tagesreichweite Montag bis Freitag von 2,1 Prozent.

Dr. Claudia Nothelle, Programmdirektorin des rbb: „Die neuerliche Bestätigung unserer Informationskompetenz ist eine gute Nachricht für den rbb, der Aufwärtstrend bei radioBerlin 88,8 in der Hauptstadt ebenfalls ein wichtiges, positives Signal. Antenne Brandenburg ist in seinem Bundesland weiter stark, eine solide Basis für neuerliches Wachstum. Fritz und Radioeins verzeichnen Verluste, da liegt Arbeit vor uns.“
In der Media-Analyse (MA) wird die Radionutzung in Deutschland telefonisch abgefragt. „Hörer pro Durchschnittsstunde“ entspricht dabei dem Mittelwert aller Hörerinnen und Hörer eines Programms in einer Stunde zwischen 6.00 und 18.00 Uhr von Montag bis Freitag, die „Tagesreichweite“ gibt den Anteil an der Bevölkerung ab 10 Jahren an, der an einem durchschnittlichen Tag zwischen Montag und Freitag zuhört.










