Radio Regenbogen erreicht Allzeithoch

Veröffentlicht am 10. Jul. 2019 von unter Pressemeldungen

Die Marke Radio Regenbogen hat ihre Spitzenstellung im deutschen Südwesten deutlich ausgebaut. Laut neuester Umfrage schalten täglich 1,8Millionen Menschen die beiden Programme des Mannheimer Medienhauses ein, das mit diesen Werten sein Allzeithoch erreicht. Mit einer Reichweite von 340.000 Hörern pro Stunde liegen Radio Regenbogen und REGENBOGEN ZWEI nun mit deutlichem Abstand vor den privaten Mitbewerbern. Das ergaben die heute in der „ma 2019 Radio II“ veröffentlichten Hörerzahlen.

Klaus Schunk (Bild: Radio Regenbogen )

Klaus Schunk (Bild: Radio Regenbogen )

Über diesen nachhaltigen Erfolg in einem hart umkämpften Markt freute sich Klaus Schunk, Geschäftsführer und Programmdirektor des Medienhauses Radio Regenbogen: „Der Trend zeigt weiter kontinuierlich nach oben. Dass wir unsere Reichweite auf hohem Niveau nochmals so deutlich steigern konnten, ist ein großer Erfolg, der unsere strategische Ausrichtung bestätigt. Einmal mehr hat sich damit bewiesen, dass unser Public-Value-Angebot von den Hörern gerne angenommen wird. Dafür sage ich danke an alle unsere Hörer und natürlich unsere Mitarbeiter“.

Der deutliche Zuwachs gegenüber der ersten Analyse im März des Jahres bestätigt auch die besondere Stellung von Radio Regenbogen und REGENBOGEN ZWEI in Baden-Württemberg. Um ganze 8,3 Prozent oder 138.000 Hörer wuchs die tägliche Nutzung der beiden Programme auf jetzt 1,8 Millionen. Die Reichweite pro Stunde steigerte sich um 40.000 Hörer auf nun 340.000. Das ist unter den Sendern aus Baden-Württemberg der höchste absolute Reichweitengewinn. Hoch erfreulich auch die Reichweitentwicklung in der Pfalz. Hier betrug die Steigerung sogar 78 Prozent.

Die Medien-Analyse „ma audio“ ermittelt zweimal jährlich die Reichweiten der Radiosender. Bundesweit werden dazu fast 70.000 Menschen nach ihrem Radioverhalten befragt. Die Daten sind wichtig für die Preise der Werbespots und geben Hinweise zur Akzeptanz des Programms.

 

Quelle: Radio Regenbogen-Pressemitteilung

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