

Neben den deutschlandweiten Spots wird es auch Filme mit regionalen Bezügen in den Dritten Programmen der ARD sowie Radio-Trailer geben. Darin erzählen Menschen von Ereignissen, die sie in den Programmen der ARD miterlebt haben, kombiniert mit Aussagen von Vertreterinnen und Vertretern des Senderverbunds. Die Spots verdeutlichen die Besonderheit der föderalen ARD-Familie: Die ARD ist multimedial, in der Region tief verankert und kann die Menschen in ganz Deutschland über ihr vielfältiges Hörfunk-, Fernseh- und Online-Angebot miteinander verbinden.
Die Spots sind Teil einer umfassenderen Public Value-Aktion, mit der die ARD besser erklärt und der Wert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für den Zusammenhalt der Gesellschaft stärker herausgestellt werden soll.

„Der Claim ‚Wir sind deins‘ bringt unsere Haltung auf den Punkt“, sagt der ARD-Vorsitzende, BR-Intendant Ulrich Wilhelm. „Die ARD dient der Gesellschaft. Dafür wollen wir nicht nur ’senden‘, sondern auch‘ empfangen‘: So setzen wir in den verschiedenen Landesrundfunkanstalten auch auf einen verstärkten Dialog mit unserem Publikum, um mehr Transparenz zu bieten und mehr Wissen über die ARD zu vermitteln.“
Schon heute tauschen sich die Landesrundfunkanstalten mit ihrem Publikum auf vielen Wegen aus, etwa bei „Tagen der offenen Tür“, Mitmach-Aktionen und in den sozialen Netzwerken. Solche und ähnliche Maßnahmen werden ausgeweitet.
„Unser gemeinsamer freier Rundfunk leistet einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen und unsere Demokratie. Genau darüber wollen wir mit den Menschen, die unseren Rundfunk solidarisch finanzieren, ins Gespräch kommen“, so MDR-Intendantin Karola Wille, die die Aktion in ihrem ARD-Vorsitz vergangenes Jahr ins Leben gerufen hatte. „Wir wollen zeigen, was uns zusammen hält, aber auch deutlich machen, dass ein unabhängiger freier Rundfunk keine Selbstverständlichkeit ist, dass wir gemeinsam alles dafür tun sollten, ihn zu bewahren und für die Gesellschaft und jeden Einzelnen weiterzuentwickeln.“
Eine Auswahl der Spots wird auch auf der Aktions-Webseite gezeigt.
Quelle. ARD









