

„Aus Hörer-E-Mails, facebook-Mitteilungen und Anrufen wussten wir natürlich, dass unglaublich viele unserer Hörer bereits WhatsApp benutzen. Die hohe Anzahl an eingehenden Nachrichten hat uns dann doch überwältigt,“ sagt Franziska Strobl, Programmleiterin von Radio Arabella. „In kürzester Zeit haben uns mehrere Hundert Nachrichten erreicht. Blitzer-Meldungen, Wetter-Impressionen und sogar Sprachnachrichten wurden in die Redaktion geschickt.“
„Für uns ist WhatsApp ein zeitgemäßes Hilfsmittel, um engen Kontakt zu den Hörerinnen und Hörern zu halten. Was immer die Menschen in unserer Stadt bewegt, sei es eine nervige Brückensperrung oder ein sonniger Morgen, das Bild oder die Informationen ist blitzschnell beim Sender, und wir sagen es dann ganz München,“ ergänzt Morgenmoderator Christian „Wetterhuber“ Huber.
Quelle: Radio Arabella-Pressemeldung








