
Dass zwei Seelen in ihr schlummern, daraus hat sie selbst nie ein Geheimnis gemacht: Als Tochter eines Italieners und einer Belgierin bekommt sie zuhause eine reichhaltige Palette musikalischer Geschmacksrichtungen serviert, von Bossa Nova bis zu Psalmen, von Seventies-Pop bis zu klassischem Klavierunterricht aus dem sie ihr eigenes, folkiges Songwriting entwickelt.
Die Älteren unter uns werden sich beim Anhören noch an Ferris Landsfrau Dani Klein erinnern. Mit ihrer Gruppe Vaya Con Dios mischte sie ab Mitte der 1980er Jahre mit einem damals einzigartigen Sound die europäische Szene auf. Irgendwie könnte sich jetzt nach fast dreißig Jahren die Geschichte wiederholen.
Seit Februar gibt Sarah Ferri deutschlandweit Konzerte und wird ihre Alben ein weiteres Mal zum Leben erwecken.
Hörtipp: Sarah Ferri „Displeasure“










