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Radiozentrale schickt fünf neue Gattungsspots on air

Fünf neue Gattungsspots der Radiozentrale on Air, die hörbar machen, wie nah Radio an den Menschen ist. In welchen Nutzungssituationen Radio gehört wird, wie schnell Radiowerbung zum Einsatz kommen kann und wie effektiv sie wirkt. Die Kreation wurde mit Grabarz & Partner entwickelt und von Studio Funk produziert.

Im Mittelpunkt der Gattungskampagne „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“ mit fünf neuen Spotmotiven steht die unglaubliche Nähe des Mediums zu den Menschen. Die Hörer:innen mit Botschaften in Situationen erreichen, in denen sie bewusst das Radio angemacht haben und aufnahmebereit sind, gerade weil sie parallel etwas anderes machen, spiegelt den Kern des Mediums wider. Die Spots machen nicht nur erlebbar, in welchen Nutzungssituationen gehört wird, sondern wie schnell und unkompliziert die wirksame Ansprache gelingt.

Beispielsweise möchte ein Getränkemarkt Rudi Schuster aus Landau mitteilen, dass gerade Malzbier im Angebot ist. Um ihn mit dieser Botschaft da zu erreichen, wo er garantiert zuhört – nämlich in der Badewanne – wird einem Kakadu antrainiert, die Werbebotschaft fehlerfrei auszusprechen und den Geruch von Kamillenbad zu erkennen.

Ein anderes Spotmotiv zeigt den langen Weg zu Marion Grothe auf, die in der Küche Möhren schält, um ihr durch das Abflussrohr mitzueilen, dass es im Friseursalon gerade ein Haarschneideangebot gibt.

Die Auflösung aller Spots erfolgt dann über folgende Aussage: „Oder …. Sie nutzen folgende geniale Erfindung: Radiowerbung.
Schnell produziert. Schnell auf dem Sender. Und schnell erfolgreich.
Mit Radio erreichen Sie immer die richtigen.
Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“

Grit Leithäuser (Bild: © RADIOZENTRALE)
Grit Leithäuser (Bild: © RADIOZENTRALE)

„Ja, die Zeiten sind komplex, aber jetzt mal zurück zu den Basics. Da gibt es ein Medium, das Millionen von Menschen in ganz individuellen und persönlichen Nutzungssituationen abholt, Botschaften schnell auf den Weg bringt und nachgewiesen effektiv ist. Und ja, Radio gibt es schon lange, aber eine geniale Erfindung ist halt eine geniale Erfindung. Messer und Gabel gibt es auch schon eine Weile. Die Stärken von Radio für sich und seine Marke richtig zu nutzen, muss aus meiner Sicht gerade in diesen unsicheren Zeiten im Mittelpunkt jeder Marketingstrategie stehen – und mit der geschichtenerzählenden Leichtigkeit dieser Motive machen wir hörbar, dass diese Tonalität gerade in schwierigen Zeiten viel Potenzial hat“, erläutert Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale.

„Bei der Kreation der neuen Spotmotive haben wir auf die einzigartige Stärke von Radio gesetzt: Radio wird so intensiv genutzt und ist damit so unglaublich nah an den Menschen, ihrem Alltag und ihrem Leben. Bei der Umsetzung spielen Überhöhung, Absurdität und Humor die Hauptrolle, um zu verdeutlichen, wie viel Aufwand normalerweise betrieben werden muss, um Menschen wirklich zu erreichen. Oder eben auch nicht. Wenn man diese geniale Erfindung namens „Radio“ nutzt.“, sagt Ralf Heuel, Geschäftsführer Kreation bei Grabarz & Partner.

  • Kreationsverantwortlich von Grabarz & Partner: Ralf Heuel & Christian Fritsche
  • Beratung: Antonia Welst
  • Produziert wurde bei Studio Funk Hamburg. Tonmeister: Torsten Hennings

Unter folgenden Links sind die Spots hinterlegt:
Auto:

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Badewanne:

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Baukran:

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Finanzamt:

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Küche:

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Quelle: Pressemeldung der Radiozentrale

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