Neuausrichtung bei rbbKultur: Neuer Sound, mehr Farbe, mehr Kontur

Veröffentlicht am 24. Jan. 2021 von unter Jingles

Mit neuem Sound-Design und Erweiterungen in den musikalischen Repertoires sendet rbbKultur im Radio ab dem 25. Januar. Dies ist der zweite hörbare Schritt der programmlichen Neuausrichtung der Kulturwelle des Rundfunk Berlin-Brandenburg nach der Umstellung des Sendeschemas im September 2020.

Verena Keysers (Bild: ©rbb)

Verena Keysers (Bild: ©rbb)

Verena Keysers, Programmchefin rbbKultur Radio&Online: „Unser Ziel ist ein modernes, themenstarkes, tief in der Region verankertes Kulturprogramm mit einzigartiger Musikmischung. Urban und nah dran am kulturellen Geschehen. Musikalisch klassisch und doch überraschend anders. Weite, Vielfalt und Facettenreichtum unseres Kulturbegriffs sowie die Verortung in dieser einzigartigen Kulturlandschaft finden nun Ausdruck im Gesamtklang des Programms. Mit neuen musikalischen Angeboten von Jazz über New Classics, Chanson, Filmmusik bis hin zu ausgewählten Pop-Stücken im Tagesprogramm laden wir unsere Hörerinnen und Hörer ein, klassische Musik und mehr auf hohem Niveau und handverlesen kuratiert zu entdecken.“

Neuausrichtung bei rbbKultur: Neuer Sound, mehr Farbe, mehr Kontur

Der Schauspieler Alexander Scheer („Gundermann“) ist die neue Stimme des Sound-Designs von rbbKultur: Er spricht die festen Wortelemente wie Sendungs- und Stunden-Opener, Nachrichten-Jingles oder Claims.

rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus: „Ich freue mich auf den neuen Klang von rbbKultur und bin überzeugt davon, dass er auch unsere Hörerinnen und Hörer begeistern wird. Der hohe Anspruch bleibt. Vielfalt kommt dazu. Das passt zu unserer Senderegion mit ihrem Reichtum an Perspektiven. Die Stimme von Alexander Scheer als Station Voice rundet den Neustart ab. Sie ist einem anspruchsvollen Kulturpublikum vertraut – und vermittelt zugleich Neugierde.“

Dr. Jan Schulte-Kellinghaus (Bild: ©rbb/Thomas Ernst)

Dr. Jan Schulte-Kellinghaus (Bild: ©rbb/Thomas Ernst)

Die schrittweise Weiterentwicklung des Programms umfasst das Radio ebenso wie digitale Angebote, die etwa als Podcasts neue Hörer*innengruppen für die besonderen Inhalte des Kulturprogramms erreichen können. Damit will rbbKultur einer veränderten Audionutzung und den verschiedenen Ausspielwegen im Radio und im Digitalen Rechnung tragen, mehr Menschen und auch jüngere Zielgruppen gewinnen.

Quelle: rbb-Pressmeldung

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