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Medienkonvergenz-Studie der Uni Leipzig: Ersetzt YouTube das Radio?

Eine 2010 durchgeführte Studie der Universität Leipzig verleitet jetzt zu einer Schlagzeile: Vom TV-Nachrichtensender bis zum Österreichischen Massenblatt heisst’s „YouTube ersetzt das Radio“. Der Titel der von der SLM geförderten Studie „Medienkonvergenz Monitoring – Klangraum Internet“ verweist jedoch bereits auf die ausschließliche Informationsquelle – Internetnutzer – und das Hauptaugenmerk – Konvergenz im medialen Bereich. weiterlesen »

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Start für den Webradiomonitor 2012

Radio- und Audioangebote im Internet werden immer zahlreicher. Waren es 2009 in Deutschland erst knapp 2.000 Angebote, erfasste der Webradiomonitor 2011 schon mehr als 3.000 Webradios. Die Entwicklungen zeigen die großen Potenziale von Audiodiensten im Internet. Relevant sind künftig besonders jene Dienste, die die technischen Möglichkeiten des Internets bestmöglich nutzen und ihre Angebote personalisiert, sozial, lokal, und mobil umsetzen. weiterlesen »

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Quo vadis Radio?

Werden unsere Kinder noch Radio hören, wie kann das Radio für die Jungen wieder attraktiver werden, wie wird das Radio in 10 Jahren „aussehen“? Fragen, die uns Radiomacher beschäftigen – Ö3 Moderator Armin Rogl hat dazu Radioexperten sowie über 600 RadioHörerInnen befragt und dies in einem Buch analysiert: „Radio Future – die crossmedialen Zukunftsperspektiven des Radios“. weiterlesen »

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JIM-Studie 2011: Informationen im Radio nur geringe Glaubwürdigkeit bei Jugend

Auch im Multimediazeitalter hat das Fernsehen unter Jugendlichen Informationskompetenz. Fast jeder Zweite (46 %) zwischen 12 und 19 Jahren sieht sich regelmäßig Nachrichten im Fernsehen an. Am häufigsten informieren sich Jugendliche mit der „Tagesschau“. Weitere häufig von Jugendlichen genutzte Nachrichtenformate sind „RTL Aktuell“ und „ProSieben Newstime“. weiterlesen »

Webradio

Bundesweite R@diostudie

Der Webradiovermarkter RBC GmbH und die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) haben eine bundesweite Marktstudie zur Mediennutzung von Audioangeboten im Web initiiert. Als weitere Partner sind die Sächsische Landesanstalt für privaten […] weiterlesen »

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Studie: NDR kann im Norden auf hohe Zustimmung bauen

Fast drei von vier Norddeutschen sagen: Der NDR ist sein Geld wert. 71 Prozent der erwachsenen Bevölkerung in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg stimmen dieser Aussage zu. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Studie, für die knapp 3000 Erwachsene ab 14 Jahren vom Institut TNS Emnid (Bielefeld) befragt wurden. weiterlesen »

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Internetradio: UKW-Sender behaupten sich im Netz

Am häufigsten werden Internet-Radiosender über den Personal Computer gehört. Nur wenige nutzen spezielle Empfangsgeräte wie WLAN- oder IP-Radio für internetbasierte Radiosender. Internetfähige Handys werden ebenfalls noch eher selten für den Radioempfang genutzt, erfreuen sich aber bei den Jüngeren bereits deutlich höherer Beliebtheit als bei älteren Onlinern. weiterlesen »

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Radioforschung goes online

Regelmäßige Hörerberfragungen jenseits der MA sind ein Muss für jeden Radiosender. Geht es um die Methodenwahl dominiert derzeit die Telefon-Befragung. Dabei sind Onlinebefragungen ein adäquates Tool, die Hörergunst schnell und preisbewusst zu beobachten. Eine Vergleichsstudie von Goldmedia zum Berliner Radiomarkt zeigt: Die Unterschiede zwischen den Ergebnissen aus Telefon- und Onlinebefragung sind gering. weiterlesen »

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Startschuss für den Webradiomonitor 2010

Mit dem Webradiomonitor 2010 erarbeitet die Berliner Strategieberatung Goldmedia im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien – BLM erneut eine umfangreiche Marktübersicht zum Thema Webradio in Deutschland, deren Verbreitung und Nutzung, zu Werbeformen, Reichweiten und Leistungswerten. weiterlesen »

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Studie zur wirtschaftlichen Lage des Rundfunks

Der Untersuchungsbericht zur wirtschaftlichen Lage des Rundfunks in Deutschland 2008/09 ist heute erschienen. Die Studie liefert ein umfassendes Gesamtbild der aktuellen wirtschaftlichen Lage des Rundfunks und ermöglicht auf Bundes- und Länderebene eine lückenlose Darstellung der Entwicklung der deutschen Rundfunkwirtschaft von 1996 bis 2008. weiterlesen »

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Chancen und Risiken von Radio 2.0

Hat eigentlich jemand hinterfragt, ob der „Radio 2.0“-Trend, dem alle Radiosender wie die Lemminge folgen, überhaupt so wichtig für die eigenen Hörer? Sind twitter, facebook und und die vielen Zusatzdienste, die Radiosender über das iPhone bieten können ein „Must“ für Radiomacher, oder nur „nice to have“? weiterlesen »

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Durchschnittsgehalt bei Privatradios in Bayern: EUR 2855

Das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt für Festangestellte der bayerischen Hörfunkanbieter beträgt 2.855 Euro. Das sind 293 Euro mehr als im Jahr 2002. Die Entwicklung der Gehälter in den privaten lokalen und landesweiten Rundfunkprogrammen in Bayern verlief in den letzten sechs Jahren fast parallel zur Veränderung des bundesweiten Verbraucherindexes (+10,7 %) und hat den Mitarbeitern im lokalen Rundfunk in Bayern damit zumindest einen Inflationsausgleich gesichert. weiterlesen »

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