Tag-Archiv: Jugendkanal

MDR TWEENS: Neues Jugendradio am 3. Dezember gestartet

MDR TWEENS: Neues Jugendradio am 3. Dezember gestartet

Veröffentlicht am 03. Dez. 2018 von .

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MDR TWEENS – das neue Medienangebot für alle Schlauberger, Sprücheklopfer, Bücherwürmer und Hausaufgabenerlediger zwischen acht und 13 Jahren – ist am Montag, 3. Dezember 2018, auf Sendung gegangen. Der neue Radiochannel ist über DAB+ und im Stream auf mdr-tweens.de empfangbar. „MDR TWEENS kommt cool und clever daher“, macht Nathalie Wappler Hagen, Programmdirektorin des MDR in […]

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Der GAU von Potsdam:  Regierungschefs ordnen Radio zu Lasten der Privaten neu

Der GAU von Potsdam: Regierungschefs ordnen Radio zu Lasten der Privaten neu

Veröffentlicht am 20. Okt. 2014 von .

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Als „Kompromiss zu Lasten Dritter“, nämlich der Privatradios bezeichnete der Vorsitzende der APR, Felix Kovac die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz in Potsdam von Ende letzter Woche zum ARD/ZDF-Jugendkanal: „Herausgekommen ist der ausdrückliche Auftrag zur Vernetzung aller ARD-Jugendradios mit einem eigenen Online-Portal ohne Drei-Stufen-Test, ohne Sieben-Tage-Regelung und ohne irgendeine Bindung an einen Sendungsbezug“, fasst Kovac zusammen.

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Crossmedialer Jugendkanal von ARD und ZDF schadet lokalen und regionalen Radios

Crossmedialer Jugendkanal von ARD und ZDF schadet lokalen und regionalen Radios

Veröffentlicht am 10. Jul. 2014 von .

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“Reiner Etikettenschwindel” ist für den Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk, Felix Kovac, die Bezeichnung “Jugendkanal” für das bei den Ministerpräsidenten der Länder diskutierte Vorhaben von ARD und ZDF.

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Stiefkind der Medienpolitik: Braucht Radio einen eigenen Staatsvertrag?

Stiefkind der Medienpolitik: Braucht Radio einen eigenen Staatsvertrag?

Veröffentlicht am 22. Okt. 2013 von .

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“Die Politik muss lernen, dass es unterschiedliche Gattungen gibt”, sagt Klaus Schunk im Interview mit RADIOSZENE bei den Münchner Medientagen. In der Diskussion zum Thema “Medium der programmlichen Vielfalt: Wer bestimmt die Radio-Agenda?”, die vom Privatsender-Lobbyverband VPRT organisiert wurde, hatte der Geschäftsführer und Programmdirektor von Radio Regenbogen zuvor den Wunsch nach einem eigenen Radiostaatsvertrag geäußert. […]

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