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Hary Raithofer verlässt den Ö3-Wecker

Letzte Moderation am Freitag - Nach sieben Jahren "einfach müde"
Robert Kratky übernimmt

Hary Raithofer, Moderator des ORF-Radios Ö3, will den Sender verlassen. Der populäre Radiostar moderiert seit sieben Jahren den Ö3-Wecker in der Morgen-Prime-Time und erreicht mit der erfolgreichsten Radiosendung des Landes rund zwei Millionen Hörer täglich. Am Freitag wird der "Wecker der Nation" dem Vernehmen nach zum letzten Mal ans Mikrofon treten und seinen Abschied aus der Sendung verkünden. Die Moderation übernimmt künftig Robert Kratky, der schon jetzt abwechselnd mit Raithofer am "Wecker"-Mikro steht.

Raithofer "hat uns informiert, dass er aufhören will", bestätigte ORF-Hörfunk-Direktor Kurt Rammerstorfer gegenüber dem "Kurier" (Donnerstag-Ausgabe) die Abwanderungsgerüchte, die am Mittwoch in der Medienbranche die Runde machten. "Er hat anklingen lassen, dass er nach sieben Jahren - salopp formuliert - einfach müde ist. Er gedenkt an diesem Freitag seinen letzten 'Wecker' zu absolvieren und damit aufzuhören", so Rammerstorfer im "Kurier" weiter. Die Info-Illustrierte "News" zitiert einen Freund Raithofers in einer Vorausmeldung mit den Worten, Raithofer suche "neue Herausforderungen".

Raithofer wurde am 17. April 1965 in Bruck an der Mur geboren und ist in Mürzzuschlag aufgewachsen. Der Ö3-Star begann seine Karriere als Kabelträger im ORF. Über Radio Wien kam er zum Radio und in der Folge als Redakteur zum Hitradio Ö3. Dort moderierte Raithofer zunächst die Wochensendung "Club Ö3" und danach den "Pleiten- Pech- und Pannendienst". Im Zuge der von Bogdan Roscic eingeleiteten Ö3-Programmreform übernahm Raithofer schließlich vor sieben Jahren die Moderation des Ö3-"Weckers". In seiner Freizeit fährt Raithofer Rallye und baut Stress beim Kart-Fahren ab.

Einer der Höhepunkte in Raithofers "Wecker"-Zeit war im vergangenen Jahr die Ö3-Charity-Radtour auf den Großglockner. Knapp 12.000 Menschen nahmen nach Aufrufen des "Wecker"-Teams an der "Expedition" teil. Die Österreichische Nationalbank spendete 100 Euro pro Person, was 1,2 Millionen Euro für die Ö3-Hochwasserhilfe brachte.

 

 

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