

Lutz Marmor: „Das gemeinsame norddeutsche Lebensgefühl ist stärker als die Jahrzehnte der Teilung. Erst mit Mecklenburg-Vorpommern ist der NDR tatsächlich der Sender für den ganzen Norden geworden. In seinem jüngsten Staatsvertragsland ist der NDR besonders erfolgreich. Aktuelles Beispiel: Das ‚Nordmagazin‘ aus Mecklenburg-Vorpommern wurde 2016 im deutschlandweiten Vergleich erneut Spitzenreiter unter allen Fernseh-Regionalprogrammen.“
Gleich am Neujahrstag lädt das aktuelle TV-Magazin aus Schwerin sein Publikum um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen ein zu einer Zeitreise durch das zurückliegende Vierteljahrhundert. Im Januar startet das „Nordmagazin“ außerdem die Reihe „Was wurde aus…?“ – überall im Land aufgezeichnete Interviews mit Frauen und Männern, die in der Umbruchsituation Anfang der 90er-Jahre besonders in Erscheinung traten.
In der Sendung „NDR 1 Radio MV – Kunstkaten“ steht am Neujahrstag ab 19.00 Uhr die Rolle des NDR als Förderer der Kultur im Land im Mittelpunkt. Außerdem plant das Landesprogramm in der ersten Januarwoche mehrere Beiträge zum Thema im „Kulturjournal“. Vorgesehen ist im Jubiläumsjahr auch ein „Best of“ der Funkhauskonzerte; der Sendetermin ist noch offen.
Ein Jahresempfang des Vier-Länder-Senders NDR mit Repräsentanten und Gästen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens ist für den 11. Mai vorgesehen. Im Jubiläumsjahr „25 Jahre NDR in Mecklenburg-Vorpommern“ war die Wahl des Ortes nicht schwer: das Landesfunkhaus in Schwerin.
Am 1. Januar 1992 war der NDR mit seinen Programmen auf der Grundlage des so genannten Vorschaltgesetzes in Mecklenburg-Vorpommern auf Sendung gegangen; zwei Monate später trat der neue Vier-Länder-Staatsvertrag über den Norddeutschen Rundfunk in Kraft.
Quelle: Pressemitteilung NDR









