
Doch damit soll am 31.12.2016 Schluss sein: Der Rat für audiovisuelle Medien beschloss am 7. Dezember, die jährlichen Kosten in Höhe von rund 6 Millionen Euro für „France Inter“ auf 162 kHz einzusparen. Viele Stammhörer in Kraftfahrzeugen und auf dem Land werden „France Inter“ auf Langwelle sehr vermissen.


Die international für amplitudenmodulierte Zweiseitenband-Übertragung auf einer Wellenlänge von ca. 1.852 m koordinierte Frequenz sieht Sendungen aus Allouis (Cher) vor – und diese könnte ein finanzkräftiger Interessent übernehmen.
Daher fragt der Rat für audiovisuelle Medien – Conseil supérieur de l’audiovisuel – potentielle Interessenten:
- Besteht Interesse an der Übernahme eines Funkdienstes auf 162 kHz?
- Wie könnte ein attraktives Projekt aussehen und inwieweit könnte eine Periode, in der nicht gesendet wird, die Einnahmen beeinträchtigen?
- Welche für alle Beteiligten interessanten Bemerkungen ruft dieser Aufruf hervor?
Antworten werden bis zum 16. Januar 2017 an folgende Anschrift erbeten:
Conseil supérieur de l’audiovisuel
Appel à manifestation d’intérêt pour la fréquence 162 kHz
Tour Mirabeau
39-43, quai André-Citroën
75739 PARIS CEDEX 15
E-Mail: ami.162@csa.fr










