

Florian Hager: „Die positiven Reaktionen zum Start haben uns natürlich gefreut, uns ist aber auch bewusst, dass wir uns nicht darauf ausruhen dürfen. In den ersten Wochen haben wir gelernt, dass es kein eingängiges Erfolgsrezept für Reichweite im Netz gibt. Wir wollen zusammen mit unseren Nutzern daran arbeiten, unser Angebot zu optimieren sowie auszubauen.“
Da funk sich dezidiert an die Gruppe der 14- bis 29-Jährigen richtet, ist auch die Konzeption an deren Mediennutzungsgewohnheiten angelehnt. Dabei werden Drittplattformen wie YouTube, Facebook oder Snapchat priorisiert. funk setzt auf eine Vielzahl von Formaten mit starken Formatmarken und starken Köpfen und nicht in erster Linie auf eine Dachmarkenstrategie. Zum Start waren über 40 verschiedene Formate Teil des funk-Netzwerks. Weitere 30 sind derzeit in Vorbereitung.
Dabei hat das Netzwerk auf eine Balance zwischen den Bereichen Information, Orientierung und Unterhaltung geachtet. Die Formate verteilen sich zur einen Hälfte auf Informieren und Orientieren und zur anderen Hälfte auf Unterhalten, wobei einige Formate mehrere Bereiche gleichzeitig abdecken. Ziel ist es vor allem, die unterschiedlichen Formate im Leben der Nutzer relevant zu machen und die Nutzer dort zu erreichen, wo sie Medieninhalte nutzen. funk setzt dabei auch auf eine starke Vernetzung mit den bei den Nutzern bekannten und glaubwürdigen Kreativen, aber auch auf die direkte Einbeziehung von Nutzer-Feedback bei der Entwicklung und Veränderung von Formaten.
Quelle: ARD/ZDF-Pressemeldung
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