ffn ist nominiert für „bestes Nachrichten- und Informationsformat“

„ffn Spezial – Flüchtlinge in Bad Fallingbostel“ steht im Finale des Deutschen Radiopreises 2016. Die Jury des Grimme-Instituts nominierte die ffn-Redakteure Markus Grieger (36) und Kai Salander (26) in der Kategorie „Bestes Nachrichten- und Informationsformat“ für ein rund zehnminütiges Informationsstück mit Eindrücken, Gesprächen und Begegnungen aus dem kleinen niedersächsischen Ort Bad Fallingbostel: 11.000 Einwohner – und plötzlich 3.500 Flüchtlinge. Wie lebt es sich in einem Ort, in dem jeder Vierte ein Flüchtling ist? Mit aufwändiger Vor-Ort-Recherche, journalistischer Leidenschaft und differenzierten Blickwinkeln gelang Markus Grieger und Kai Salander ein „ffn Spezial“, das den Alltag zwischen Ängsten, Vorurteilen und Hilfsbereitschaft authentisch abbildet.

ffn-Redakteure Kai Salander und Markus Grieger
ffn-Redakteure Kai Salander und Markus Grieger
Ina Tenz (Bild: ffn)
Ina Tenz (Bild: ffn)

„Die Nominierung ist allein schon eine tolle Auszeichnung und ein schöner Beweis für das, was Radio einfach perfekt kann: Emotionen auch ohne Bilder zu transportieren“, erklären die beiden Nominierten. Und auch ffn-Programmdirektorin Ina Tenz freut sich über die Auswahl durch die Grimme-Jury: „radio ffn kann neben Unterhaltung und Comedy eben auch im Nachrichtenbereich herausragende und gut recherchierte Arbeit leisten – das hat die Grimme Jury erkannt.“

Überreichen wird den Preis in dieser Kategorie als Laudator EU-Kommissar Günther Oettinger.

Der Deutsche Radiopreis wird am 6. Oktober 2016 in Hamburg verliehen. Bereits drei der begehrten Trophäen konnte radio ffn als Niedersachsens beliebtester Privatsender gewinnen: 2012 siegte Jan Zerbst für „die Welt in 30 Sekunden“ (Kategorie Comedy), 2014 gewann ffn-Comedian Dietmar Wischmeyer für seine Rolle als „Günther der Treckerfahrer“. 2015 ging die Trophäe für den „besten Newcomer“ an die damalige ffn-Moderatorin Julia Bamberg.

 

Quelle: Pressemitteilung ffn

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