

Verantwortlich für die neue Verpackung ist das Radio NRW-Produktionsteam rund um Produktionschef Klaus Schilling, das die Jingles an die aktuellen Musikstile in der Popmusik anpassen ließ, damit sie perfekt in den heutigen Musik-Mix der NRW-Lokalradios passen. Damit sollen laut Schilling Formatkompatibilität und Durchhörbarkeit extrem gut funktionieren und der Wiedererkennungswert der einzelnen Stationen gefördert werden. Die neuen Jingles seien so „für die Herausforderungen im starken Wettbewerb innerhalb des NRW-Hörfunkmarktes bestens geeignet“.

Radio Bonn/Rhein-Sieg-Morgenmoderator Frank Wallitzek zieht nach seiner heutigen Sendung schon eine positive Bilanz: „Ein Novum sind die erstmals analog zu den Musikbetten produzierten Transitions: damit kann ich nach einer Moderation mit einem zu meinem Musikbett passenden Jingle abbinden und mit einem schönen Flow zurück in die Musik kommen. Zu jedem Unterleger haben wir fünf verschiedene Elemente: neben dem neutralen Outro eine gesungene und eine gesprochene Musik-ID, eine Web-ID und eine Stationskennung.“
Und so klang die neue Verpackung heute morgen bei Radio Bonn/Rhein-Sieg:









