
Im UKW-Bereich konzentriert sich Klassik Radio künftig auf die Ballungszentren in Deutschland. So werden zum 1. September 2015 schwächere UKW-Frequenzen abgeschaltet. Dies wird ab 2016 zu deutlichen Kosteneinsparungen führen.
klassikradio.de wird zu einem der leistungsfähigsten vertikalen Musikportale ausgebaut. Der Start der neuen Plattform erfolgt noch im September. Schon jetzt liefert Klassik Radio Online 16 Digital Sender für Klassik Aficionados & Fans guter Musik. Dieses Angebot wird in Zukunft deutlich ausgebaut.
Die digitale Leuchtkraft von Klassik Radio zeigt auch die erfolgreiche Klassik Radio App mit bereits über einer halben Million Downloads.

„Für eine so starke und etablierte Musikmarke wie Klassik Radio, bietet die Digitalisierung eine herausragende Unternehmens-Chance. Wir wollen neben den bisherigen Streaming-Alleskönnern wie Spotify, vertrauensvoller Marktführer im Streaming von Klassik und hochwertiger Musikgenres werden“ so Kubak.
Startschuss für die Digitalisierungsoffensive von Klassik Radio ist am 01. September 2015.
Quelle: Klassikradio Pressemeldung
Trotz Frequenzrückgaben – Klassik Radio weiterhin hessenweit digital empfangbar

Über die weitere Nutzung der fünf frei gewordenen UKW-Frequenzen entscheidet die Versammlung der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) noch im Herbst 2015.
Quelle: Pressemeldung der LPR Hessen
Klassik Radio nicht mehr über UKW in Mecklenburg-Vorpommern zu hören

1. September 2015 zurückgibt. Damit wird der Sendebetrieb auf den UKW-Frequenzen in Schwerin (90,1 MHz, Sendestart: 01.08.2008), Wismar (97,0 MHz, Sendestart: 01.12.2011) und Stralsund (98,9 MHz, Sendestart: 01.04.2012) zum 1. September 2015 eingestellt und in Rostock, wo der geplante Sendebetrieb noch nicht begonnen hat, nicht mehr aufgenommen.
Hintergrund der Entscheidung von Klassik Radio ist eine Konzentration des Senders auf digitale Übertragungsstandards, vor allem auf DABplus. Dafür will das Unternehmen aus Kostengründen nach und nach alle analogen Übertragungskapazitäten (UKW) in Deutschland aufgeben.
Ganz muss man indes künftig in Mecklenburg-Vorpommern nicht auf Klassik Radio verzichten. Das Programm wird auf anderen Übertragungswegen weiterhin im Land zu hören sein: über DABplus in den Regionen Schwerin und Rostock sowie über Satellit, Kabel und Internet im ganzen Land.
Die frei gewordenen UKW-Übertragungsmöglichkeiten werden von der Medienanstalt M-V in Kürze für andere private Rundfunkveranstalter ausgeschrieben.
Quelle: Pressemeldung der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern
Update vom 01. September 2015:

Die Frequenzkette wird jedoch derzeit neu ausgeschrieben. Ob sich Klassik Radio erneut darum bewerben wird, bleibt abzuwarten.










