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Radio RN1 erhält Lizenz für die Region Neckar-Alb

Neuer Sender für die Landkreise Tübingen, Reutlingen und den Zollernalbkreis

Radio RN1-Logo (Bild: Quelle: Schwäbisch Media)
Radio RN1-Logo (Bild: Quelle: Schwäbisch Media)

Radio RN1 setzte sich als Newcomer bei den baden-württembergischen UKW-Auswahlentscheidungen in den Landkreisen Tübingen, Reutlingen und dem Zollernalbkreis gegen den Wettbewerb durch. Mit vier Bewerbern ist die Region im Zentrum Baden-Württembergs ein begehrtes Gebiet. 550.000 potenzielle Hörer im Verbreitungsgebiet können sich von 2016 an auf ein neues, abwechslungsreiches Programm von Radio RN1 freuen. „Wir sind sehr zufrieden, dass wir den Vorstand der LFK und den Medienrat von unserem Konzept überzeugen konnten“, so Dr. Bernhard Hock, Geschäftsführer der Radio Alpha 10 GmbH & Co. KG, dem künftigen Betreiber des Senders.

Bernhard Hock (Bild: Radio 7)
Bernhard Hock (Bild: Radio 7)

Als neu gegründetes Tochterunternehmen von Schwäbisch Media legt Radio Alpha 10 künftig seinen Schwerpunkt auf eine hohe lokale Identität in der Berichterstattung. Laut einer Marktforschung besteht besonderer Bedarf an einem Sender für die Zielgruppe mittleren Alters mit Interesse an lokalen Inhalten. Durch das neue rockorientierte Musikformat, in Verbindung mit vier lokalen Sendeplätzen pro Stunde, soll dieses Bedürfnis über RN1 zukünftig abgedeckt werden. „Wir nehmen die Herausforderung an, unseren Hörern ein innovatives, lokal geprägtes Programm zu bieten, um zur Meinungsvielfalt im Verbreitungsgebiet beizutragen“, so Hock.

Schwäbisch Media ist bereits an den Radiosendern Radio 7, Radio Seefunk RSF und Radio Neckarburg beteiligt. Mit Radio RN1 startet Schwäbisch Media den ersten selbstständig geführten Radiosender und erweitert somit das Mediensegment im Bereich Hörfunk. „Mit Dr. Bernhard Hock an der Spitze des Senders bauen wir auf einen erfahrenen Mann im Hörfunkbereich und erwarten gespannt den Start des Senders im Januar 2016“, so Dr. Kurt Sabathil, Geschäftsführer von Schwäbisch Media.

Quelle: Pressemeldung der Schwäbisch Media