Antenne Wien und Antenne Salzburg legen zu

Veröffentlicht am 28. Jan. 2010 von unter Pressemeldungen

Antenne

Antenne Wien verdoppelt Marktanteil und baut agesreichweite aus. Antenne Salzburg wird erneut als privater Marktführer bestätigt.

„Unsere Sender sind auf Kurs. Die kontinuierliche Aufwärtsentwicklung bei Marktanteilen und Tagesreichweiten bestätigt unsere Senderkonzepte und lässt auf eine nachhaltige Positionierung schließen. In Wien haben wir so viele Hörerinnen und Hörer wie noch nie!”, bilanziert Antenne Österreich-Geschäftsführerin Sylvia Buchhammer den aktuellen Radiotest.

Sylvia Buchhammer (Antenne Geschäftsführerin)

Sylvia Buchhammer (Antenne Geschäftsführerin)

In Wien konnte die Antenne den Marktanteil in der werbewirksamen Zielgruppe im Vergleich zum Vorjahr von zwei auf vier Prozent verdoppeln und die Tagesreichweite von 4,3 auf 5,1 Prozent steigern. In Niederösterreich, wo die Antenne seit wenigen Wochen im Großraum St. Pölten sendet, wurde der Marktanteil von null auf ein Prozent gesteigert und die Tagesreichweite von 1,3 auf 2,4 Prozent ebenfalls merklich erhöht. In Salzburg wird die Antenne mit einem stabilen Marktanteil von 13 Prozent als Marktführer unter den Privatradios bestätigt und baut die Tagesreichweite auf 17,2 Prozent aus.

„Wir freuen uns, dass unser Fokus auf topaktuelle Regionalberichterstattung und die Weiterentwicklung des Musikprogramms bei den Hörerinnen und Hörern so gut ankommt. Diese Stärken werden wir weiter ausbauen!”, sagt Verena Dommes, Programmchefin der Antenne Salzburg.

Von einem „geglückten Wechsel” spricht Programmdirektor Alex Nausner, der seit Jahresbeginn die längste Morgensendung des Landes moderiert, die täglich von 5.00 bis 11.00 Uhr zu hören ist. „Die Vorzeichen für 2010 sind gut. Mit der Frequenz in St. Pölten erreichen wir mehr Menschen in Niederösterreich und im Programm spielen wir mehr Musik”, blickt Nausner in die Zukunft und sieht Wachstumspotential für Ostösterreich.

Quelle für alle Zahlenangaben: Fessel GfK, Radiotest, 2. Halbjahr 2009, Montag bis Freitag, 14 bis 49 Jahre, Vergleichszahlen jeweils zu 2. Halbjahr 2008.

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