
Ursprünglich hatte sich auch die Radio SWS Sturmwellensender GmbH mit Sitz auf Norderney beworben. Nach einer Einigung beider Bewerber hat die Radio SWS Sturmwellensender GmbH ihren Antrag jedoch zurückgenommen.
Mit der Entscheidung der Versammlung ist das rundfunkrechtliche Zulassungs- und Zuweisungsverfahren für das neue Programm abgeschlossen. Vor dem Sendestart muss noch ein Frequenzzuteilungsverfahren durch die Bundesnetzagentur erfolgen. An der Radio Nordseewelle GmbH & Co. KG sind beteiligt:
28,1 % Frank Wilken, Leer
24,9 % ZGO Zeitungsgruppe Ostfriesland GmbH, Leer
17,0 % TBD Technische Baudienstleistungen GmbH & Co. KG, Friedeburg
17,0 % Holger Franz, Leer
13,0 % Joachim Klemm, Leer
Quelle: Pressemitteilung der NLM









