
So wurden von Montag bis Freitag zwischen 6.00 und 19.00 Uhr 139 Minuten Information ausgestrahlt. Damit übersteige der Sender die Vorgaben um knapp 40 Minuten, erklärte die LMK heute in einer Pressemitteilung. Auch den Anteil an regionalspezifischen Informationen, die in den vier Verbreitungsgebieten Eifel/Saar/Mosel, Rheinland, Rhein/Main und Rhein/Neckar/Pfalz gesendet werden müssen, habe der Sender deutlich übertroffen.

„Dass unser Engagement und unsere Programmstrategie eine durchweg positive Bestätigung erfahren hat, freut uns sehr. Es ist uns ein Anliegen diesen Weg auch zukünftig konsequent weiterzuentwickeln und uns auf die journalistische Qualität zu konzentrieren. Nicht zuletzt die Einführung des ‚Rheinland-Pfalz Reporters‘ sowie die neugeschaffene Stelle des ‚Chefreporters’ fungieren hierbei als Garanten für unsere Regionalkompetenz“, freut sich RPR1. und bigFM Geschäftsführer Kristian Kropp.
Die LMK untersucht in regelmäßigen Abständen die Programme aller rheinland-pfälzischen Hörfunksender im Hinblick auf die Erfüllung der lizenzrechtlichen Vorgaben. Für die Überprüfung des landesweiten Hörfunkvollprogramms wurde das Ludwigshafener Medien Institut unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Vlašić damit beauftragt, den lizenzrechtlich geforderten Informationsanteil sowie dessen regionalen Bezug zu den Senderegionen zu erfassen. Die Untersuchungsergebnisse zum Hörfunkprogramm von RPR1. wurden Dienstag (10. Dezember) in Ludwigshafen veröffentlicht.
Quelle: Pressemitteilung RPR1.










