Christian Ulmen will dem Sender den Saft abdrehen

„Wir sind sehr neugierig, was in der Sendung passiert. Jedenfalls wird Herr Ulmen nicht mehr sagen können, dass ihm unser Programm nicht gefällt,“ sagt Morningshow-Moderatorin Nora.
Auf die Frage danach, was er machen würde, wenn er nur noch einen Tag zu leben hätte, antwortete Ulmen in Cicero: „Ganz zum Schluss würde ich vielleicht noch etwas zerstören, etwas das mich nervt. Zu so einem schlechten Radiosender wie „KISS FM“ würde ich vielleicht hinlaufen und den Regler runterhauen, so dass wirklich gar nichts mehr rauskommt.“
So etwas konnte das 98.8 KISS FM-Team nicht auf sich sitzen lassen und lud Ulmen zu einem Besuch ins Studio ein. Der Vorschlag: freie Hand in allen Belangen. Ulmen darf die KISS FM-Morningshow komplett nach seinem Geschmack gestalten. Dieses Angebot hat er heute früh in der Morgensendung „Knallwach“ am Telefon spontan angenommen. Erste Hinweise, worauf sich die Hörerinnen und Hörer einstellen können, gab Ulmen heute früh auch gleich noch. Seine Programmidee für Montag: „Dialoge in den Kopf lassen, die einen in den Tag begleiten“ und „neue Impulse geben“ – und das alles ab 7 Uhr live und in Begleitung seines Freundes, des Autors und Journalisten Benjamin von Stuckrad-Barre (Soloalbum).
„98.8 KISS FM macht keine halben Sachen – bei uns gilt, wie immer, so auch Montag: ´ganz oder gar nicht´.“, sagt Programmdirektor Sebastian Voigt. „Wenn Christian Ulmen meint, er weiß wie es geht, dann soll er mal zeigen, was er drauf hat. Ich räume Montag meinen Platz und übergebe an Ulmen FM.“
„Wir wissen nicht, was kommt und rechnen mit allem.“ so Morgenmoderator Basty. „Vielleicht dreht er uns ja wirklich den Saft ab.“
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