Bei der feierlichen Preisverleihung des Audiopreises 2026 wurden heute in der Wolkenburg in Köln die besten Produktionen der privaten Audiobranche und der Campusradios aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Mit dem Audiopreis würdigt die Landesanstalt für Medien NRW herausragende journalistische Leistungen, kreative Audioformate und starke Geschichten, die Menschen informieren, unterhalten und damit den demokratischen Zusammenhalt stärken. Aus mehr als 310 Einreichungen hatten unabhängige Jurys zuvor die Nominierten sowie Gewinnerinnen und Gewinner ausgewählt.
Die Vielfalt des Audiomarktes in Nordrhein-Westfalen ist ein wesentlicher Bestandteil der Medienvielfalt im Land. Ob Lokalradio, Podcast, digitales Audioangebot, Campusradio oder Werbeformat: Die ausgezeichneten Beiträge zeigen, wie vielfältig, relevant und innovativ Audioangebote aus Nordrhein-Westfalen sind.

„Nach Wahlen, Krisen oder angesichts von Nachrichten, die kaum zu glauben scheinen, stellen sich viele Menschen dieselbe Frage: Wie konnte das jetzt eigentlich passieren? Antworten darauf fallen nicht vom Himmel. Sie brauchen Journalistinnen und Journalisten, die recherchieren, hinfahren, nachfragen, erklären und einordnen. Gerade in einer Zeit, in der Informationen jederzeit verfügbar sind, wird die Fähigkeit, Zusammenhänge verständlich zu machen, immer wertvoller. Die Akteure, die genau diese Leistung erbringen, würdigt der Audiopreis der Landesanstalt für Medien NRW. Denn ob im Lokalradio, im Podcast oder in digitalen Audioformaten: Wer Menschen erreichen will, muss mehr leisten als Aufmerksamkeit zu erzeugen. Guter Journalismus schafft Orientierung und unterhält uns im besten Fall obendrein. Klar ist aber auch, dass all das auch erstklassiges Entertainment und eine stabile wirtschaftliche Grundlage braucht“, so Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW.
Audiopreis NRW 2026: Das sind die Gewinnerinnen und Gewinner
Audiowerbung, gestiftet von The Radio Group / Antenne NRW
„Brabant – Der Geheimtipp vor der Haustür“
Rolf Vogl und Sibel Serinyel
Produktion: bigFM Produktion
Auftraggeber: Brabant Partners
bigFM NRW
„Die Studiovisite – Euer Radiotalk mit dem Klinikum Leverkusen“
Diana Dahlmann, Isabel Leifeld, Julius Henkel und Heike Beckmann
Auftraggeber: Klinikum Leverkusen gGmbH
Radio Leverkusen
Campusradio, gestiftet von bigFM NRW
„Bussi nach Wien – Der ESC steht wieder an!“
Tim Brüninghaus
CampusFM
Campusradio, gestiftet von der Landesanstalt für Medien NRW
„Die Welt ist nicht bereit für Enbys“
Mai Schiller, Laurie Dreesch und Lisa Hildebrand
Radio Q
Campusradio, gestiftet von der Landesanstalt für Medien NRW
„Die Bahnhofsmission: Ein Einblick in ein eher unbekannteres Ehrenamt“
Joshua Lopinski
eldoradio*
Für Demokratie, gestiftet von der Landesanstalt für Medien NRW
„Braune Kinderzimmer“
Angelique Geray
RTL+
Gesellschaftlicher Zusammenhalt, gestiftet von der LAG Freie Wohlfahrtspflege NRW
„Ein Chromosom mehr Leben – Menschen mit Down-Syndrom in Hamm“
Simone Niewerth
Radio Lippewelle Hamm
Gesellschaftlicher Zusammenhalt, gestiftet von den evangelischen Kirchen und der katholischen Kirche
„20 Menschen, die Hoffnung machen“
Tobias Fenneker und Dania Tölle
Radio Hochstift
Information, gestiftet vom Deutschen Journalisten-Verband Nordrhein-Westfalen (DJV-NRW e.V.)
„Kokain – Volksdroge im Hochstift“
Tobias Fenneker und Mareike Gröneweg
Radio Hochstift und Neue Westfälische
Moderation, gestiftet von RTL+
„Radio Bielefeld am Morgen“
Sebastian Wiese und Timo Teichler
Radio Bielefeld
Nachwuchs, gestiftet von der Landesanstalt für Medien NRW
Ben Hettwer
Hellweg Radio
Service & Wissen, gestiftet vom Verband der Betriebsgesellschaften in NRW e.V.
„GEOlino Spezial”
Ivy Haase und Aleksandra Zebisch
RTL+
Unterhaltung, gestiftet von RADIO NRW
„800 Jahre Hamm – was bei der Stadtgründung WIRKLICH geschah“
Simone Niewerth
Radio Lippewelle Hamm
Vor Ort, gestiftet vom Verband Lokaler Rundfunk in NRW e.V.
„Das letzte Zuhause“
Eric Sommer
Radio Bonn/Rhein-Sieg
Radio Leverkusen gewinnt NRW-Audiopreis für „Studiovisite“
Radio-Talk mit dem Klinikum Leverkusen in der Kategorie „Audiowerbung“ ausgezeichnet
Radio Leverkusen hat den NRW-Audiopreis 2026 in der Kategorie „Audiowerbung“ gewonnen. Ausgezeichnet wurde die „Studiovisite – Euer Radio-Talk mit dem Klinikum Leverkusen“. Den Preis hat die Landesanstalt für Medien NRW am Freitagabend in Köln verliehen.

In der „Studiovisite“ sprechen die Radio-Leverkusen-Moderatorinnen Diana Dahlmann und Isabel Leifeld mit Expertinnen und Experten des Klinikums über Gesundheitsthemen, die Menschen im Alltag beschäftigen: von Vorsorge und Notfällen bis zu modernen Therapien und Pflege. Die Gespräche sollen medizinische Fragen verständlich beantworten und Orientierung geben.
Das Format ist eine längerfristige Kooperation mit dem Klinikum Leverkusen. Themen und Gesprächspartnerinnen und -partner werden gemeinsam ausgewählt. Die Sendungen laufen jeden zweiten Dienstag im Monat von 10 bis 11 Uhr bei Radio Leverkusen. Mitschnitte sind anschließend auf der Homepage radioleverkusen.de verfügbar. Beiträge und Storys in den sozialen Medien begleiten das Format.
Neben Diana Dahlmann und Isabel Leifeld waren auf Verlagsseite Mediaberater Julius Henkel und Produktmanagerin Heike Beckmann an der Umsetzung beteiligt. „Vier Herzklappen, 17 Grad Kühlwasser und eine Darmspiegelung, bei der man sogar live zuschauen kann: Die „Studiovisite“ schafft etwas Besonderes. Sie macht Medizin verständlich, ohne sie zu vereinfachen – nahbar, relevant und mit genau der richtigen Portion Humor. Hier treffen journalistische Klarheit und echte Lebenshilfe auf emotionale und authentische Gesprächsführung. Das Ergebnis ist Radio, das informiert, unterhält und im entscheidenden Moment sogar helfen kann. Kurz gesagt: eine Werbeform mit Herz, Hirn und Haltung.”, so die Begründung der NRW-Audiopreis-Jury bei der Verleihung des NRW-Audiopreises.
„Dieser Preis ist eine schöne Anerkennung für alle, die die Studiovisite möglich machen. Diana Dahlmann und Isabel Leifeld zeigen, wie man auch über komplexe Gesundheitsthemen verständlich und nah an den Fragen der Menschen sprechen kann. Ich freue mich sehr für das Team.“, sagt Katrin Rehse, Vorsitzende der Veranstaltergemeinschaft von Radio Leverkusen.
DJV NRW: NRW-Lokalfunk beweist trotz Sparzwängen Einsatz und Ideenreichtum
Eine Reihe über Menschen mit Down-Syndrom bei Radio Lippewelle Hamm, eine Reportage über das Leben im Hospiz bei Radio Bonn/Rhein-Sieg, eine Themenwoche über die Kokainschwemme gesendet von Radio Hochstift – beim Audiopreis 2026 beweisen die Lokalradios in NRW erneut, dass sie wichtige Themen vor ihrer Haustür aufgreifen, viel Zeit für Recherche investieren und qualitativ hochwertigen Journalismus abliefern, um zu informieren und aufzuklären.
„Die Beschäftigen im NRW-Lokalfunk sind seit Jahren mit Sparzwängen konfrontiert, Stellen werden gestrichen, eine Tariferhöhung lässt seit langen auf sich warten – umso beeindruckender, dass sie weiter mit viel Engagement und Leidenschaft Radio machen und sich ins Zeug legen, um ihren Hörern und Hörerinnen wichtige Themen nahe zu bringen“, findet Andrea Hansen, Landesvorsitzende des DJV-NRW und Mitglied der Jury. Dazu hätten die ausgezeichneten Journalisten und Journalistinnen teilweise monatelang recherchiert.
DJV-NRW zeichnet beim LfM-Audiopreis 2026 aufwendige Recherche aus
So wie Tobias Fenneker von Radio Hochstift und Mareike Gröneweg von der Tageszeitung Neue Westfälische: Sie wollten wissen, in welchem Maß Kokain im Hochstift konsumiert wird, also ob die Kokainschwemme auch auf dem Land ankommt. Eine gemeinsame Themenwoche im Lokalradio und in der Tageszeitung zeigten die Ergebnisse der aufwendigen Recherche. Dazu gehörten nicht nur Gespräche mit Konsumenten, Polizisten, Sozialarbeitern und Ärzten, sondern auch ein Abwassermonitoring und eine Graphic Novel. Für dieses Gesamtpaket erhielten sie den Audiopreis 2026 in der Kategorie „Information“, gestiftet vom DJV-NRW.
„Eine herausragende crossmediale Arbeit“, befand die Jury. „Die Recherche holt ein gesellschaftliches Problem mitten in den Alltag der Menschen – nicht um zu dramatisieren, sondern um aufzuklären und Lösungsansätze aufzuzeigen.“ Exzellenter Lokaljournalismus sei eine Frage des Willens, nicht des Budgets, hieß es auf der Bühne.

„Die Kooperation mit der Tageszeitung ist angesichts der aktuellen Situation im NRW-Lokalfunk eine Möglichkeit, wichtige Themen zu bearbeiten und größere Recherchen gemeinsam durchzuführen“, sagt Hansen. Redaktionen müssen weiter in der Lage sein, das Leben vor Ort abzubilden. „Immer wieder, auch am Abend der Preisverleihung, wird die Bedeutung der Lokalberichterstattung für die Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt betont – doch im Alltag werden Journalistinnen und Journalisten damit allein gelassen, dieser Aufgabe gerecht zu werden. Mehr als Appelle hat die Politik bislang leider nicht zu bieten“, kritisiert die DJV-NRW-Landesvorsitzende: „Wer Journalismus immer wieder zu einer tragenden Säule des demokratischen Systems erklärt, darf nicht tatenlos zusehen, wenn diese Säule immer stärker Tragkraft einbüßt.“
Die Preisverleihung fand am Abend des 25. September in der Wolkenburg in Köln vor etwa 200 geladenen Gästen statt. In insgesamt acht redaktionellen Kategorien wurden die mit jeweils 2.000 Euro dotierten Preise vergeben. Mit dem Audiopreis werden seit 2020 herausragende redaktionelle Beiträge und Werbung im privaten Audiobereich in NRW ausgezeichnet, in diesem Jahr wurden zum ersten Mal auch die Campusradio-Preise in diesem Rahmen verliehen. Vor 2020 gab es eine „Hörfunkpreisverleihung“ ausschließlich für den NRW-Lokalfunk.
bigFM NRW für Audiokampagne der niederländischen Region Brabant mit dem Audiopreis 2026 ausgezeichnet
Aus mehr als 310 Einreichungen hat eine unabhängige Jury der Landesanstalt für Medien NRW am Freitagabend in der Wolkenburg in Köln den Audiopreis 2026 verliehen. Mit diesem Preis werden alljährlich herausragende journalistische Leistungen, kreative Audioformate und starke Geschichten ausgezeichnet, die Menschen informieren, unterhalten und damit den demokratischen Zusammenhalt stärken.

In diesem Jahr erhält bigFM NRW den Audiopreis 2026 für „Brabant – Der Geheimtipp vor der Haustür“, die von bigFM Produzentin Sibel Serinyel zusammen mit dem bigFM Morning Show Host Rolf Vogl mit einer innovativen Audiokampagne für die niederländische Tourismus Region Brabant umgesetzt worden ist. Die Jury begründet ihre Entscheidung dabei wie folgt:
In einer Zeit, in der Werbung zunehmend austauschbar wirkt und klassische Kampagnen an Glaubwürdigkeit verlieren, zeigt dieser Beitrag, wie authentische Kommunikation funktioniert. Der Audiobeitrag über Brabant ist ein herausragendes Beispiel für Native Advertising im besten Sinne.
Der Moderator der Morningshow hat das Konzept nicht nur erzählt, sondern gelebt – er teilt echte Erfahrungen und persönliche Affinität zum Thema. In seinen gezielt entwickelten Beiträgen vermittelt er glaubwürdig, dass die Niederlande weit mehr bieten als nur Campingziele. Diese Authentizität schafft eine direkte Verbindung zur Community, die klassische Werbespots niemals erreichen würden.
Dieser Beitrag leistet einen konkreten Mehrwert für die Hörerinnen und Hörer: Er deckt auf, welche Vielfalt in Brabant steckt – von Kultur über Musik bis zu entspannten Kurztrips. Er spricht die bigFM Community auf Augenhöhe an und verankert das Reiseziel nah in ihrem Alltag. Das ist Smart Advertising, das bewegt und inspiriert.
„Die Zusammenarbeit mit bigFM hat im Rahmen unserer Kampagnen einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, den Hörerinnen und Hörern aus Nordrein-Westfalen die Attraktivität Brabants als Destination für Ausflüge oder Kurzreisen näherzubringen – ein wunderbares Format, um die Vielseitigkeit unserer Region authentisch zum Ausdruck zu bringen, Menschen zu inspirieren und zu mobilisieren“, freut sich Pieter Hujsmans, Manager Marketing und Communications von Visit Brabant.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung – vor allem für unser Team und natürlich Visit Brabant. Wir stecken sehr viel Leidenschaft und Liebe zum Detail in die Entwicklung unserer Kampagnen. Unser Anspruch ist es Werbung zu schaffen, die sich nicht wie Werbung anfühlt, sondern authentisch zur Marke bigFM, zu unserem Programm und vor allen Dingen zu unserer Community passt. Dass genau dieser Ansatz von der Jury ausgezeichnet wird, macht uns besonders stolz,“ so bigFM Programmchef Till Simoleit. bigFM ist ein Unternehmen der Audiotainment Südwest.
„bigFM gewinnt als führende nationale multimediale Medienmarke in Deutschland weiter an Relevanz in den Mediaplänen nationaler Werbungtreibender. Die Expansion nach Nordrhein-Westfalen – in das bevölkerungsreichste Bundesland – ist für uns ein wichtiger Meilenstein, um nationalen Kunden noch attraktivere kreative Multichannel-Lösungen in reichweitenstarken und vertrauenswürdigen Umfeldern zu bieten. Dass mit Visit Brabant bereits seit dem Sendestart in NRW ein niederländischer Kunde als First Mover auf unser natives, emotionales Storytelling setzt, unterstreicht die Stärke und Relevanz unseres Angebots im nationalen Markt, so Tanja Ninnemann nationale Vertriebsleitung der Audiotainment Südwest.
Zwei Audiopreise für Simone Niewerth von Radio Lippewelle Hamm
Doppelte Freude für Simone Niewerth: Die Hörfunk-Journalistin von Radio Lippewelle Hamm ist am Freitagabend in Köln gleich zweimal mit dem Audiopreis 2026 der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) ausgezeichnet worden. Es sind ihre Auszeichnungen vier und fünf.

Für „Ein Chromosom mehr Leben – Menschen mit Down-Syndrom in Hamm“ erhielt sie den Preis für gesellschaftlichen Zusammenhalt. In dem Beitrag kommen zwei Mütter und drei Menschen mit Down-Syndrom unterschiedlichen Alters selbst zu Wort. Sie erzählen aus verschiedenen Lebenssituationen und geben Einblick in ihren Alltag. Die Jury hob besonders hervor, dass Niewerth ihren Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern auf Augenhöhe begegnet und das Thema mit einer einladenden, lebenszugewandten Haltung erzählt.
Der Preis in der Kategorie „Unterhaltung“ ging an ihren Beitrag „800 Jahre Hamm – was bei der Stadtgründung WIRKLICH geschah“. Darin macht Niewerth die Gründungsgeschichte der Stadt zum kurzweiligen Hörerlebnis: Es geht um Machtkämpfe, Verrat und einen Mord, erzählt mit Humor und begleitet von passend eingesetzten Songs. Der Jury zufolge gelingt es ihr, historische Zusammenhänge verständlich und fundiert aufzubereiten, ohne den Wortwitz zu verlieren.
Auf die zahlreichen Glückwünsche, die sie nach der Preisverleihung in den sozialen Medien erreichten, reagierte Niewerth mit Dankbarkeit: „In Zeiten, wo das Internet häufig vor Hass und Hetze trieft, tut es gut zu sehen, dass es Menschen gibt, die sich ehrlich mit einem freuen. Ich weiß das wirklich zu schätzen und möchte mich auch ganz herzlich bei meinem tollen Team der Lippewelle bedanken, beim vkm Hamm und den Johanniter-Kliniken, bei den Familien, die ich interviewen durfte – und natürlich bei euch, den besten Hörerinnen und Hörern der Welt.“
Ben Hettwer gewinnt Audiopreis 2026 in der Kategorie „Nachwuchs“
Große Freude bei Hellweg Radio: Volontär Ben Hettwer ist am Freitagabend in Köln mit dem Audiopreis 2026 der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) in der Kategorie „Nachwuchs“ ausgezeichnet worden.

Der 20-Jährige ist seit August 2025 Volontär bei Hellweg Radio. Die Jury überzeugte er nicht mit einem einzelnen Beitrag, sondern mit einer Arbeitsprobe, die seine Vielseitigkeit zeigt: einer lebendigen Reportage vom Sattel-Fest, klaren Nachrichtenbeiträgen zu einem Mordprozess und einer Demonstration in Lippstadt sowie Veranstaltungstipps fürs Wochenende. Die Jury hob hervor, dass Ben die unterschiedlichen Tonlagen des Lokalradios beherrsche und dabei bereits eine eigene Stimme gefunden habe.
Quellen: Pressemeldungen von LfM NRW, Radio Leverkusen, Audiotainment Südwest
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