
912.000 Hörer pro Tag und deutlicher Zuwachs in der Durchschnittsstunde
Große Freude bei Radio Hamburg im Audiohafen Spitalerstraße: Die heute veröffentlichte Media-Analyse ma 2026 Audio II weist Radio Hamburg gemeinsam mit NDR 90,3 als marktanteilsstärkstes Radioprogramm der Hansestadt aus. In der für die Werbewirtschaft besonders relevanten Betrachtung von Montag bis Freitag erreicht Radio Hamburg einen Marktanteil von 16,4 Prozent und liegt damit gleichauf mit NDR 90,3. Beide Programme setzen sich deutlich von allen anderen in Hamburg empfangbaren Radiosendern ab, die jeweils unter der Marke von zehn Prozent bleiben.
Starke Reichweiten in der Durchschnittsstunde und in der Morningshow
Auch bei den weiteren Leistungswerten erzielt Radio Hamburg ein hervorragendes Ergebnis: 912.000 Hörer schalten das Programm werktäglich zwischen 5 und 24 Uhr ein. In der Durchschnittsstunde von Montag bis Freitag zwischen 6 und 18 Uhr steigt die Reichweite von zuvor 138.000 auf jetzt 155.000 Hörer. Besonders stark präsentiert sich erneut die Radio Hamburg Morningshow „Guten Morgen Hamburg!“: In der meistgehörten Stunde des Tages zwischen 7 und 8 Uhr werden jetzt 214.000 Hörer (vorherige Erhebung: 203.000 Hörer) vom Moderatoren-Duo John Ment und Lea Kruse in den Morgen begleitet.
Patrick Bernstein, Geschäftsführer von Radio Hamburg und des Audiovermarkters more Marketing:

„Radio und Audio sind im Alltag der Menschen so präsent wie kaum ein anderes Medium. Radio erreicht von Montag bis Freitag täglich rund 74 Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Die Hörerinnen und Hörer verbringen dabei durchschnittlich mehr als vier Stunden am Tag mit ihrem Medium. Damit bleibt die Nutzungsdauer seit rund 15 Jahren auf einem konstant hohen Niveau. Diese enorme Reichweite und Nutzungsintensität machen Radio zu einem unverzichtbaren Bestandteil erfolgreicher Markenkommunikation. Das hervorragende Ergebnis von Radio Hamburg ist deshalb auch eine sehr gute Nachricht für unsere Werbekunden. Mit Radio Hamburg erreichen sie die Menschen in einem vertrauten, glaubwürdigen und regional stark verankerten Umfeld. Wir bieten ihnen hohe Reichweiten, planbare Kontakte und eine starke Nähe zu den Menschen in Hamburg und der gesamten Metropolregion.“
Niklas Naujok, Programmleiter von Radio Hamburg, sagt:
„Dieses Ergebnis freut uns sehr, denn es zeigt, dass unsere kontinuierliche Programmarbeit erfolgreich Früchte trägt. Wir haben Radio Hamburg in den vergangenen Monaten konsequent weiterentwickelt – bei der Musik, bei unseren Inhalten und bei der regionalen Nähe zu unserer Stadt. Besonders stolz sind wir auf die starke Entwicklung in der Durchschnittsstunde und auf die 214.000 Hörer bei John Ment und Lea Kruse am Morgen. Solche Ergebnisse sind nur mit einem Team möglich, das jeden Tag mit Leidenschaft daran arbeitet, für Hamburg ein relevantes, unterhaltsames und verlässliches Programm zu machen. Sie geben den Menschen in einem von Informationsflut und zunehmender Unsicherheit geprägten Alltag Orientierung und schaffen einen starken Einschaltimpuls. Das Vertrauen unserer Hörerinnen und Hörer ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich.“
Marktanteil Mo–Fr Hamburg (%)
| Sender | ma 2026 Audio II | ma 2026 Audio I |
|---|---|---|
| Radio Hamburg | 16,4 | 12,7 |
| NDR 90,3 | 16,4 | 16,9 |
| NDR 2 | 9,3 | 11,2 |
| NDR Info | 4,6 | 4,3 |
| ROCK ANTENNE Hamburg | 4,3 | 3,9 |
| ENERGY Hamburg | 2,6 | 2,8 |
| N-JOY | 2,5 | 2,6 |
| HAMBURG ZWEI | 2,3 | 2,0 |
| radio ffn | 1,8 | 1,9 |
| R.SH | 1,6 | 4,1 |
| Delta Radio | 1,2 | 1,0 |
| 80s 80s RADIO (MV) | 1,3 | 1,5 |
| Radio BOB! rockt SH | 1,0 | 0,8 |
| Antenne Niedersachsen | 0,2 | 2,2 |
| Quelle: ma 2026 Audio II, Mo-Fr, 05.00-24.00 Uhr | ||
Marktanteil Mo–So Hamburg (%)
| Sender | ma 2026 Audio II | ma 2026 Audio I |
|---|---|---|
| Radio Hamburg | 16,7 | 13,6 |
| NDR 90,3 | 16,9 | 18,0 |
| NDR 2 | 10,1 | 11,6 |
| NDR Info | 4,3 | 3,9 |
| ROCK ANTENNE Hamburg | 4,0 | 3,3 |
| ENERGY Hamburg | 2,4 | 2,5 |
| N-JOY | 2,3 | 2,8 |
| HAMBURG ZWEI | 2,1 | 1,9 |
| radio ffn | 1,5 | 1,6 |
| R.SH | 1,9 | 3,2 |
| Delta Radio | 1,8 | 1,6 |
| 80s 80s RADIO (MV) | 1,1 | 1,6 |
| Radio BOB! rockt SH | 0,8 | 0,8 |
| Antenne Niedersachsen | 0,5 | 1,9 |
| Quelle: ma 2026 Audio II, Mo-So, 05.00-24.00 Uhr | ||
Hörer pro Ø-Stunde gesamt
| Sender | ma 2026 Audio II | ma 2026 Audio I |
|---|---|---|
| Radio Hamburg | 155.000 | 138.000 |
| NDR 90,3 | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| NDR 2 | 677.000 | 692.000 |
| NDR Info | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| ROCK ANTENNE Hamburg | 61.000 | 45.000 |
| ENERGY Hamburg | 24.000 | 31.000 |
| N-JOY | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| HAMBURG ZWEI | 14.000 | 15.000 |
| radio ffn | 339.000 | 346.000 |
| R.SH | 198.000 | 213.000 |
| Delta Radio | 26.000 | 47.000 |
| 80s 80s RADIO (MV) | 277.000 | 253.000 |
| Radio BOB! rockt SH | 54.000 | 64.000 |
| Antenne Niedersachsen | 239.000 | 238.000 |
| Quelle: ma 2026 Audio II, Mo-Fr, 06.00-18.00 Uhr | ||
Hörer pro Tag gesamt
| Sender | ma 2026 Audio II | ma 2026 Audio I |
|---|---|---|
| Radio Hamburg | 912.000 | 888.000 |
| NDR 90,3 | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| NDR 2 | 3.811.000 | 3.848.000 |
| NDR Info | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| ROCK ANTENNE Hamburg | 362.000 | 328.000 |
| ENERGY Hamburg | 215.000 | 250.000 |
| N-JOY | nicht ausgewiesen | nicht ausgewiesen |
| HAMBURG ZWEI | 126.000 | 121.000 |
| radio ffn | 2.819.000 | 2.057.000 |
| R.SH | 982.000 | 1.072.000 |
| Delta Radio | 258.000 | 362.000 |
| 80s 80s RADIO (MV) | 1.889.000 | 1.704.000 |
| Radio BOB! rockt SH | 322.000 | 400.000 |
| Antenne Niedersachsen | 1.463.000 | 1.486.000 |
| Quelle: ma 2026 Audio II, Mo-Fr, 05.00-24.00 Uhr | ||
Die ma Audio ist die verbindliche Konvergenzwährung für den deutschen Radio- und Audiomarkt. Sie weist neben klassischen Radioangeboten auch Online-Audio-Channels, User Generated Radios und daraus gebildete Konvergenzangebote aus. Die erhobenen Daten bilden eine zentrale Grundlage für die Werbe- und Mediaplanung in Deutschland. Die agma weist darauf hin, dass die ma 2026 Audio II erstmals auf neuen Mikrozensus-Außenvorgaben basiert. Veränderungen gegenüber vorherigen Erhebungen können daher teilweise durch die neue Gewichtungs- und Hochrechnungsbasis beeinflusst sein. Zeitvergleiche sollten unter Berücksichtigung dieser methodischen Änderung vorgenommen werden.











