MA Audio: Die neue Media-Analyse ma 2026 Audio II ist da

MA Audio: Die neue Media-Analyse ma 2026 Audio II

Heute, am 15. Juli 2026, wurden um 10:00 Uhr die neuen Ergebnisse der Media-Analyse für den Hörfunk in Deutschland veröffentlicht. Ab sofort werden auf dieser Seite die Hörerzahlen der ma 2026 Audio II präsentiert.

Die ma 2026 Audio II ist in diesem Jahr nur eingeschränkt mit früheren Ausweisungen vergleichbar. Der Wechsel auf die neuen Mikrozensus-Außenvorgaben hat die Gewichtungs- und Hochrechnungsbasis verändert. Die deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahren ist in der neuen Grundgesamtheit kleiner geworden, wodurch absolute Reichweitenwerte tendenziell unter Druck geraten – selbst bei unverändertem oder sogar gestiegenem Marktanteil. Die agma warnt deshalb ausdrücklich vor vorschnellen Interpretationen von Gewinnern und Verlierern (vgl. auch: Neue Basis erschwert Vergleich der ma Audio II).

Vor diesem Hintergrund lassen sich dennoch einige Tendenzen erkennen:

  • Zu den auffälligsten Gewinnern zählen vor allem Programme mit klarer Positionierung: BAYERN 3 (+13,9 %), ANTENNE BAYERN (+5 %), 80s80s RADIO (+9,5 %), hr4 (+11,5 %), Radio Hamburg (+12,3 %) sowie MDR THÜRINGEN (+27,1 %). Besonders stark fallen die Zuwächse bei YOU FM (+30,5 %), planet radio (+24,2 %) und ROCK ANTENNE Hamburg (+35,6 %) aus. Allerdings dürfte ein Teil dieser Zugewinne auf die neue Bevölkerungsbasis und veränderte Gewichtung zurückzuführen sein.
  • Zu den auffälligsten Verlierern gehören BAYERN 1 (-10,1 %), SWR3 (-5,3 %), HIT RADIO FFH (-7,5 %), RADIO REGENBOGEN (-14,8 %), OSTSEEWELLE (-14,5 %), RTL RADIO (-15,2 %), Schlager Radio (-17,0 %) und MDR SACHSEN-ANHALT (-19,0 %). Besonders stark betroffen sind delta radio (-44,7 %), Radio Arabella Bayern (-47,4 %) und ENERGY Bremen (-34,6 %). Auch hier gilt jedoch: Ein Teil der Rückgänge dürfte auf die kleinere Grundgesamtheit zurückgehen und nicht zwingend auf tatsächliche Hörerverluste.  
  • Die größten nationalen Programme zeigen dagegen bemerkenswerte Stabilität: RADIO NRW bleibt mit 1,3 Millionen Hörern pro Durchschnittsstunde klar die Nummer eins und wächst sogar leicht (+2,2 %). WDR 2 (+0,3 %) und 1LIVE (+0,3 %) bewegen sich praktisch auf Vorjahresniveau. Gerade diese geringen Veränderungen könnten ein Hinweis darauf sein, dass die tatsächliche Radionutzung deutlich stabiler ist, als die absoluten Zahlen zunächst vermuten lassen.

Die vermutlich wichtigste Erkenntnis der ma 2026 Audio II lautet daher weniger „Wer hat gewonnen?“ sondern vielmehr: „Wie stark beeinflusst die neue Bevölkerungsbasis die ausgewiesenen Reichweiten?“ Die diesjährige MA ist eher eine methodische Zäsur als eine klassische Trend-MA. Erst die ma 2027 Audio I dürfte wieder belastbare Aussagen über echte Marktbewegungen ermöglichen.


ma 2026 Audio II – Radio bleibt ein starker Alltagsbegleiter

  • Die Eckdaten der Audionutzung (Excel) bescheinigen die anhaltende hohe Gesamtleistung der Gattung Radio/Audio
  • Audio überzeugt mit hoher Nutzungsdauer
  • Digitale Verbreitungswege gewinnen weiter an Bedeutung

agmaDie Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse hat mit der Veröffentlichung der ma 2026 Audio II die aktuell­sten Ergebnisse zur Radio- und Audionutzung in Deutschland vorgelegt.

Als Konvergenzwährung für Radio und Online-Audio bildet die ma 2026 Audio II neben den klassischen Radioangeboten auch die Reichweiten von Online-Audio-Channels und -Kombinationsangeboten, User Generated Radios sowie Konvergenzangeboten ab. Darüber hinaus enthält sie grundlegende Reichweitendaten zu DAB+ und Online-Audio sowie zentrale Kennziffern zu Podcasts. Die detaillierten Ergebnisse zu insgesamt 560 Angeboten – einschließlich Zusammenfassungen und werbefreier Sender – finden Sie in der beiliegenden Pressetabelle.

Die Ergebnisse zeigen deutlich: Audio erreicht die Menschen in ihrer ganzen Breite. 74,1 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen von Montag bis Freitag täglich mindestens einen klassischen Radiosender und/oder Webradio beziehungsweise User Generated Radio – unabhängig vom Empfangsweg. Dabei bleibt Audio für viele über einen langen Zeitraum hinweg ein fester Begleiter: Die 14- bis 29-Jährigen hören täglich mehr als drei Stunden auditive Angebote (Verweildauer: 195 Minuten), bei den 30- bis 59-Jährigen sind es sogar mehr als vier Stunden (Verweildauer: 261 Minuten). Das gilt nicht nur für den Empfang über das klassische UKW: Auch neuere Verbreitungswege wie DAB+ und Online-Audio verfügen über eine treue Hörerschaft. Die unter 30-Jährigen nutzen über DAB+ täglich mehr als zwei Stunden (Verweildauer: 134 Minuten) Audioangebote und über Online-Audio knapp zwei Stunden (Verweildauer: 110 Minuten). Bei den 30- bis 59-Jährigen ist die Nutzung über DAB+ noch stärker gefragt: Ihre tägliche Verweildauer liegt hier bei 167 Minuten. Der Empfang über Online-Audio erreicht in dieser Altersgruppe mit 116 Minuten Verweildauer ein ähnlich hohes Niveau.

Ergänzende Kernergebnisse zur Audionutzung in Deutschland:

  • Im Weitesten Hörerkreis (WHK) wird von 91,0 Prozent der deutschsprachigen Bevölke­rung ab 14 Jahren mindestens ein klassisches und/oder Online-Audio-Angebot genutzt (Audio Total). Die Hörer bleiben ihren Sendern dabei mit mehr als vier Stunden täglicher Nutzung (Verweildauer: 251 Minuten) treu.
    Dieses Bild spiegelt sich auch in der Nutzung klassischer Radioangebote wider: Im WHK wird Radio von 90,8 Prozent der Bevölke­rung mit einer Verweildauer von 250 Minuten genutzt. Die Tagesreichweite (Montag bis Freitag) liegt bei 73,9 Prozent.
  • Auch Podcasts finden großen Anklang in der Bevölkerung. So wurden Podcasts von 31,7 Prozent der deutschsprachigen Bevölkerung in den letzten vier Wochen (WHK) mindestens einmal gehört. In der werberelevan­ten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sind es sogar 44,5 Prozent.
    DAB+ hat sich als relevanter Verbreitungsweg im Audiomarkt etabliert. Im Weitesten Hörerkreis nutzen 35,6 Prozent der Bevölkerung DAB+. Besonders stark ist die Reichweite bei den 30- bis 59-Jährigen, in dieser Zielgruppe erreicht DAB+ 43,1 Prozent innerhalb der letzten vier Wochen.
  • Gleiches gilt für den Empfangsweg Online-Audio, diesen nutzen im Weitesten Hörerkreis 25,1 Prozent der Bevölkerung. Die meisten Hörer sind in der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen zu finden (WHK: 29,3 Prozent).
    Im Rahmen der ma Audio sind die Reichweiten der Audio­nutzung Gesamt auszählbar. 96,7 Prozent der Bevölkerung nutzen mindestens ein Angebot aus dem Audiouniversum* innerhalb von vier Wochen. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen sind es 97,4 Prozent.

Weitere Ergebnisse sind der anliegenden Tabelle „Eckdaten der Audionutzung (Excel)“ zu entnehmen. Die ma Audio liefert zudem alle für die Planung benötigten Nutzungswahrscheinlichkeiten und ermöglicht neben klassischer Radioplanung eine konvergente Audioplanung auf einer einheitlichen, vergleichbaren Datenbasis.

Bitte beachten Sie: Die aktuelle Berichterstattung basiert auf neuen Mikrozensus-Außenvorgaben. Dadurch verändert sich die Gewichtungs- und Hochrechnungsbasis. Ausgewiesene Reichweiten, Nutzerzahlen und Zielgruppenstrukturen können sich deshalb verändern. Ein Anstieg oder Rückgang in absoluten Zahlen ist nicht automatisch als anteilige Nutzungsänderung zu interpretieren. Zeitvergleiche sollten unter Berücksichtigung der neuen Basis vorgenommen werden . (vgl. auch: Neue Basis erschwert Vergleich der ma Audio II).

*Das Audiouniversum umfasst alle in die Ausweisung einbezogenen Angebote, sowohl klassische, DAB+- und Online-Angebote (inkl. Podcast-Angebote) und damit auch alle aus diesen Bestandteilen zusammengesetzten konvergenten Angebote.


ma 2026 Audio II: Radio ist always on – Vertraute Stimmen gewinnen weiter an Bedeutung

Radiozentrale (Logo)Die aktuellen Zahlen der ma 2026 Audio II (PDF) zeigen: Radio bleibt fester Bestandteil des Alltags. Die Verweildauer bleibt stabil hoch und liegt damit weiterhin bei 250 Minuten auf dem Niveau der vergangenen 15 Jahre. Das ist ein Beleg dafür, wie tief Radio im Tagesablauf der Menschen verankert ist. Die Reichweite von Radio geht hingegen leicht um 0,8 % zurück, bewegt sich aber weiterhin mit 73,9 % auf einem sehr hohen Niveau. Die größte Veränderung gibt es bei den Reichweiten von Online Audio. Die Tagesreichweite steigt um 19,2 % und der weiteste Hörerkreis wächst auf 25 %.

Gleichzeitig zeigt sich, dass Radio heute mehr ausmacht als nur der Fokus auf Musik. Sie bleibt zwar ein zentraler, emotionaler Bestandteil des Programms, doch immer öfter sind es die Hosts und Persönlichkeiten, verlässliche Nachrichten und regionale Inhalte, die den Ausschlag für den Einschaltimpuls geben. Die Hörerinnen und Hörer wollen Stimmen, die sie kennen, Themen, die sie unmittelbar betreffen, und Informationen, denen sie vertrauen können. Eine Entwicklung, die sich auch international zeigt: In der Techsurvey-Studie 2025 aus den USA nennen 61 % der Befragten Personalities im Programm als Hauptgrund fürs Einschalten, Musik folgt knapp dahinter mit 56 %.

Dieser Wandel resultiert auch aus einem veränderten Alltag der Menschen: die Reizüberflutung wächst. Visuelle Informationsflut und die wachsende Unsicherheit durch Deepfakes machen es immer schwerer, einzuordnen, was wirklich zählt. Genau darin liegt die besondere Stärke von Radio. Als rein auditives Medium begleitet es Menschen, ohne zusätzliche visuelle Aufmerksamkeit zu fordern. Die Moderatorinnen und Moderatoren werden dabei zu einem Anker, der die Informationsflut filtert und einordnet, wie ein Realitätscheck im Alltag.

Wie wichtig verlässliche Information und Regionalität den Menschen ist, bestätigt auch der Info-Monitor 2025 der Medienanstalten: 90 % der Bevölkerung interessieren sich für Nachrichten, 93 % für aktuelles Geschehen im Inland, 86 % für Themen aus ihrer Region und das gleichermaßen bei Jung und Alt. Bei der Meinungsbildung landen journalistisch geleitete Redaktionen mit 74 % auf Platz zwei, direkt hinter der Wissenschaft.

Grit Leithäuser (Bild: © RADIOZENTRALE)
Grit Leithäuser (Bild: © RADIOZENTRALE)

Wir leben in einer Welt, die immer lauter und schneller wird. Unser Gehirn ist permanent mit Bildern, Informationen und immer neuen Inhalten konfrontiert. Und das führt immer öfter zu einem Overload. Und genau an der Stelle wirkt Radio anders. Als auditives Medium begleitet es Menschen, ohne zusätzliche visuelle Aufmerksamkeit einzufordern. Die vertrauten Persönlichkeiten im Programm, verlässliche Nachrichten und die regionale Nähe werden zu einem echten Anker im Alltag. Unsere Hosts leisten dabei einen wichtigen Realitätscheck, denn sie ordnen ein, filtern die Informationsflut und sprechen über die Themen, die die Menschen wirklich bewegen

(Grit Leithäuser, Geschäftsführerin der Radiozentrale)

radiozentrale grafik ma audio 2026 IIWeiterführende Informationen


ma 2026 Audio II: Übersicht der Einzelsender*

(Gesamte Zielgruppe / Kontakte pro Ø-Std. Mo-Fr / Alle Werte in 1.000 / Medientyp: Klassisch)

#Einzelsender2026 Audio II2026 Audio Iabsolut%
1RADIO NRW 1.3001.272+28+2,2
2BAYERN 1 9811.091-110-10,1
3SWR3 934986-52-5,3
4WDR 2 896893+3+0,3
5Bayern Funkpaket769818-49-6,0
6ANTENNE BAYERN 758722+36+5
71LIVE 731729+2+0,3
8BAYERN 3 679596+83+13,9
9NDR 2 677692-15-2,2
10RADIO BOB! 676698-22-3,2
11bigFM (Gesamt)481476+5+1,1
12ROCK ANTENNE 448463-15-3,2
13SWR1 BW 396379+17+4,5
14HIT RADIO FFH 396428-32-7,5
15SWR4 BW 385381+4+1
16Absolut Radio373378-5-1,3
17radio ffn 339346-7-2
18MDR SACHSEN 315317-2-0,6
19hr3 305320-15-4,7
2080s80s RADIO 277253+24+9,5
21MDR JUMP 269284-15-5,3
22bigFM biggste Beats 264265-1-0,4
23ENERGY National241268-27-10,1
24Antenne Niedersachsen 239238+1+0,4
25SUNSHINE LIVE 230214+16+7,5
26hr4 204183+21+11,5
27RPR1. 200213-13-6,1
28R.SH Radio Schleswig-Holstein 198213-15-7
29MDR THÜRINGEN 197155+42+27,1
30SWR1 RP 182168+14+8,3
31Klassik Radio 181190-9-4,7
32RADIO BOLLERWAGEN 178170+8+4,7
33hr1 177186-9-4,8
34radio SAW 168188-20-10,6
35Radio Schlagerparadies 162160+2+1,3
36RADIO REGENBOGEN 161189-28-14,8
37Hitradio antenne 1 160166-6-3,6
38BR24 159162-3-1,9
39Antenne Brandenburg 158172-14-8,1
40Radio Hamburg 155138+17+12,3
41OSTSEEWELLE 153179-26-14,5
42Radio 7 153144+9+6,3
43SWR4 RP 152136+16+11,8
44bigFM BADEN-WÜRTTEMBERG 151146+5+3,4
45SACHSEN FUNKPAKET 149156-7-4,5
4690s90s RADIO 138136+2+1,5
47RADIO PSR 136125+11+8,8
48Bayern 2 135148-13-8,8
49MDR SACHSEN-ANHALT 132163-31-19
50radioeins 131141-10-7,1
51Bremen Eins 129128+1+0,8
52HITRADIO RTL SACHSEN 129138-9-6,5
5389.0 RTL 128115+13+11,3
54RADIO 21 125136-11-8,1
55YOU FM (ab 1.6.26 DASDING vom hr) 12495+29+30,5
56Radio Brocken 117114+3+2,6
57ANTENNE THÜRINGEN 115126-11-8,7
58104.6 RTL 114100+14+14
59Berliner Rundfunk 91.4 112118-6-5,1
60ENERGY DAB+ National 109108+1+0,9
61DIE NEUE 107.7 10291+11+12,1
62Radio Paloma 98104-6-5,8
63rbb 88.8 9194-3-3,2
64OLDIE ANTENNE 8892-4-4,3
65BB RADIO 8392-9-9,8
66STAR FM MAXIMUM ROCK 8382+1+1,2
67planet radio 8266+16+24,2
68Schwarzwaldradio 8183-2-2,4
69RTL RADIO 7892-14-15,2
70Schlager Radio 7894-16-17
71SR 1 7069+1+1,4
72rbb24 Inforadio 6763+4+6,3
73R.SA 6475-11-14,7
7494,3 rs2 6457+7+12,3
75JAM FM 6162-1-1,6
76ROCK ANTENNE Hamburg 6145+16+35,6
77NIEDERSACHSEN FUNKPAKET 6065-5-7,7
78Bremen Vier 6069-9-13
79Niedersachsen Funkpaket6065-5-7,7
80Beats Radio 5662-6-9,7
81ENERGY Sachsen 5545+10+22,2
82Fritz 5559-4-6,8
83RADIO BOB! rockt Schleswig-Holstein 5464-10-15,6
84hr INFO 5349+4+8,2
85SR 3 Saarlandwelle 5352+1+1,9
86BR-KLASSIK 5361-8-13,1
87Radio Arabella 5152-1-1,9
88bigFM NRW 5152-1-1,9
89Rockland Radio 5063-13-20,6
9098.8 KISS FM 4959-10-16,9
91Radio TEDDY 4958-9-15,5
92HITRADIO OHR 4726+21+80,8
93GONG 96.3 (München) 4538+7+18,4
94die neue welle 4538+7+18,4
9580er-Radio harmony 4439+5+12,8
96105'5 Spreeradio 4247-5-10,6
97LandesWelle Thüringen 4246-4-8,7
98ENERGY Berlin 4048-8-16,7
99Radio Ton 4042-2-4,8
100RADIO SALÜ 3951-12-23,5
101JAM FM Berlin 3741-4-9,8
102TOGGO Radio 3635+1+2,9
103ROCK FM 3537-2-5,4
104ENERGY Bremen 3452-18-34,6
105NOSTALGIE 3223+9+39,1
106Radio Group City-Kombi3145-14-31,1
107Bremen NEXT 2932-3-9,4
108egoFM 2930-1-3,3
109100,5 DAS HITRADIO. 2836-8-22,2
110100,6 FluxFM 2734-7-20,6
111Donau 3 FM Baden-Württemberg 2723+4+17,4
112delta radio 2647-21-44,7
113ENERGY Region Stuttgart 2429-5-17,2
114ENERGY Hamburg 2431-7-22,6
115radio TOP 40 2429-5-17,2
116Radio Seefunk 2333-10-30,3
117Radio Paradiso 2025-5-20
118baden.fm 2025-5-20
119Radio Arabella Bayern 2038-18-47,4
120ENERGY München 1923-4-17,4
12195.5 Charivari (München) 1717
122ROCKLAND 1418-4-22,2
123Radio Cottbus 1415-1-6,7
124HAMBURG ZWEI 1415-1-6,7
125bigFM SAARLAND 98+1+12,5
126Radio Potsdam 44

Stand: 15. Juli 2026 – © ARD MEDIA GmbH – Alle Angaben ohne Gewähr.

*) Ausnahmen sind Radiosender, die nicht von der agma als Einzelsender ausgewiesen werden, aber deren Werte trotzdem Relevanz haben (wie Radio NRW, oder Lokalradios in Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz).

Weiterführende Informationen

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