Radio-Köpfe | Stefan Schwabeneder: „Comedy hat nicht mehr den Stellenwert bei den Hörern”

Er war bereits als Schüler Radio-Pirat in seiner Heimatstadt Augsburg. Dann wurde er gefragt, ob er beim Start des dortigen Privatsenders „Radio Fantasy”mit von der Partie sein wollte. Diese Chance ließ er sich nicht entgehen. Erst im Vordergrund, in der ersten Reihe tätig, fand er im Laufe seiner Karriere Gefallen daran, auch im Hintergrund, insbesondere beim Aufbau von Comedy-Formaten, mitzuwirken.

Unser ständiger Mitarbeiter Hendrik Leuker traf Stefan Schwabeneder (57), Morgenmoderator der OLDIE ANTENNE, im Café Reitschule im Münchener Stadtteil Schwabing zum Interview.

Vom Radio-Piraten zum Radiopionier

Wie kam Schwabeneder in jungen Jahren zum Radio? „Ich war schon als Schüler Radio-Pirat. Ein Klassenkamerad baute mir einen kleinen Sender und ich sendete damit in meiner näheren Umgebung auf 101,80 MHz. Ich nannte den Sender ‚RDP-Radio Disco Papa‘. Dazu brachte mich ein Song auf einer Schallplatte von Frank Zander.” Hatte er damals Hörer? „Der Sender erreichte nur die nähere Umgebung. Meine Schwester und der Vater eines Freundes, der zeitweise die ‚Tagesschau‘ nicht sehen konnte, da mein kleiner Sender die Oberwellen störte, gehörten dazu”, merkt Schwabeneder schmunzelnd an.

Stefan Schwabeneder im Piratenradio-Homestudio 1986 (Bild: Privatarchiv Schwabeneder)
Stefan Schwabeneder im Piratenradio-Homestudio 1986 (Bild: Privatarchiv Schwabeneder)

Inspiriert habe ihn seinerzeit, Ende der 70er und Anfang der 80er, Bayern 3, Ö3 und Radio C (aus Südtirol vom Berg Hühnerspiel auf 2.748 m sendend) auf UKW sowie AFN (Munich) auf der Mittelwelle (Anm.: 1.107 kHz). Während seiner Internatszeit in Regensburg habe er wegen ausbleibenden AFN-Empfangs schon unter „Entzugserscheinungen” (Schwabeneder) gelitten. Und weiter zu seiner Radio-Aktivität: „Damals habe ich morgens eine Dreiviertelstunde und abends vor mich her gesendet.”

Die Sendungen nahm Schwabeneder auf Kassette auf und überreichte diese bei einem Treffen dem Leiter des Kabelpilotprojekts Lechblick, Uli Kubak, dem späteren Gründer und Inhaber von Klassik Radio. Dieser sei eines Tages im Jahr 1986 vor dem Schultor gestanden und habe ihn gefragt, ob er nicht Lust hätte, Radio zu machen. Und ob er hatte: Am 21.03.1987 auf 92,2 MHz in Augsburg war es schließlich so weit: Radio Fantasy ging auf Sendung – „Club Fantasy” mit Stefan Schwabeneder am Mikrofon und dem gleichlautenden Song von Earth, Wind and Fire auf dem Plattenteller. „Drei Tage hatten wir nur Zeit zu üben. Wir haben auch nachts noch Regale aufgebaut und gewerkelt.” Gesendet wurde aus einem Hotelturm in der 26. Etage.

Stefan Schwabeneder im Radio Fantasy-Studio 1987 (Bild: © Dieter Bichl)
Stefan Schwabeneder im Radio Fantasy-Studio 1987 (Bild: © Dieter Bichl)

Schwabeneder, der damals die Oberstufe besuchte und das Abitur in den Blick nahm, bekam eine schülerfreundliche Sendezeit: von 13:30 Uhr bis 15:00 Uhr. „Wir haben einfach losgelegt und auch mal Fehler zugelassen”, erinnert sich Schwabeneder noch gerne an seine Anfänge. So kam es, dass unter anderem durch Schwabeneder und Radio Fantasy das Zeitalter des Privatfunks in der Schwabenmetropole Augsburg – im Süden Bayerns auch liebevoll „Datschiburg” genannt – im März 1987 begann.

Schwabeneder bestand das Abitur, leistete dann Zivildienst, brach aber sein Studium der Katholischen Theologie in Augsburg wegen des Radios ab. Bei Radio Fantasy und FM Radio-Network, die die Network-Charts (vormals „Fantasy Finest”) produzierten – einem Syndikationsprogramm von Uli Kubak –, blieb Schwabeneder bis 1992. Letzteres war eine Chartsendung, die in Augsburg u. a. von Schwabeneder moderiert und redaktionell betreut und an andere Stationen in München, Nürnberg und Hof weiterverkauft wurde. „Ein kleines bisschen nach Art von Casey Kasem (Anm.: American Top 40-Sendung)”, fügt Schwabeneder augenzwinkernd hinzu.

Pendeln in Sachen Radio

Ab 1992 pendelte Schwabeneder zwischen Augsburg und München hin und her: Er bewarb sich nämlich bei Radio Gong 96,3 in München. Der damalige Programmchef Andy Wenzel engagierte Schwabeneder, nachdem er diesem einen Aircheck zukommen ließ. Schwabeneder übernahm bei Radio Gong zunächst die Nachtsendung, dann die Mittagssendung „Funk-Kantine” von 12-15 Uhr und die Sonntagssendung „Start ins Glück” von 9-12 Uhr, eine Quizsendung mit Trivial-Pursuit-Fragen im Radio.

Außerdem war er Back-up in der legendären Morning-Show mit Markus Langemann, Rick Kavanian und Bully Herbig: „Ich kam allerdings nur einmal zum Zug, als Langemann krank wurde”, erinnert sich Schwabeneder. Außerdem produzierte er die Nachfolge-Morningshow bei Radio Gong mit Oliver Baier („Six to Nine”), der damals von Ö3 kam – in erster Linie wegen einer Fernsehsendung bei Kabel 1 –, nachdem Langemann zuvor zu ENERGY München gewechselt war. Schwabeneder verließ Gong 1996.

Während Schwabeneder noch mittags und am Sonntag bei Radio Gong zu hören war, feierte er in den Jahren 1995 bis 1998 gleichzeitig bei Radio Fantasy in Augsburg – das mittlerweile zum 24-Stunden-Vollprogramm auf 93,4 MHz (nach der Fusion mit Radio Skyline) mutiert war – einen großen Erfolg mit dem „Radio Fantasy-Frühstyxradio” (6–9 Uhr), mit ihm als Moderator und Co-Moderator Alexander Wohlrab, heute bei RT 1. Der dortige Programmdirektor Felix Kovac hatte ihn zu Radio Fantasy zurückgeholt.

In Augsburg war Radio Fantasy am Morgen damals, wie die Zahlen der Funkanalyse Bayern (FAB) ergaben, die Nr. 2 hinter Bayern 1 – man ließ Lokalkonkurrent RT 1 und die landesweiten Sender Bayern 3 und Antenne Bayern hinter sich! Wie erklärt sich Schwabeneder den damaligen Erfolg? „Wir haben sehr viele Beiträge mit Augsburg-Bezügen und im Augsburger Dialekt gebracht und sogar Live-Fun-Phones gesendet, live wohlgemerkt, was eigentlich nicht angeht”, so Schwabeneder. Fröhlich-frech und nah am Hörer – so lässt sich der Stil kurz beschreiben.

Seine Zeit bei Hitradio Ö3

Wie kam Schwabeneder dann als Deutscher zu Hitradio Ö3? Oliver Baier verließ Radio Gong nach anderthalb Jahren und holte Schwabeneder zu „seinem” Hitradio Ö3 ins separate Funkhaus nach Wien-Heiligenstadt in den 19. Bezirk. Damals, im Jahr 1998, traten in Österreich Privatstationen überall auf den Plan; der ORF reagierte, indem er Ö3 zum Hitradio Ö3 umbaute. Über Musik und hauseigene Comedy wollte man eine Gemeinschaft mit den Hörern schaffen: „Für mich war das wieder ein Schritt nach vorn: Ich war erstmals bei einem landesweiten Sender tätig.”

Da die Österreicher Probleme mit der deutschen Aussprache haben, wirkte Schwabeneder im Hintergrund als Comedyautor und Produzent: „Ich war dort nicht vor dem Mikrofon tätig, außer in Comedy-Beiträgen”, fügt Schwabeneder hinzu. Als Produzent betreute er Oliver Baiers Sendung „Mahlzeit”, die auch im Fernsehen bei ORF 1 lief.

Comedy bei Antenne Bayern

Im Jahr 2003 wollte Schwabeneder wieder zurück in die Heimat, aber gerne mit Comedy weitermachen. Da kam ihm ein Angebot von ANTENNE BAYERN gerade recht: „Antenne Bayern richtete ein sogenanntes Spinnerzimmer ein für fünf Comedyautoren: für Claus von Wagner (Anm.: heute im ZDF-Magazin ‚Die Anstalt‘), Bernhard Fleischmann (später ‚Fleischi‘ bei Bayern 3), Hartmut Grawe, Uli Reisch und für mich. Wir lieferten dem Programm die Comedy-Beiträge zu“, erinnert sich Schwabeneder. „Darunter war mit ‚Zahnarzt Dr. Fuggerle, dem Arzt, dem niemand vertraut‘, auch eine schwäbische Comedy”, freut sich Schwabeneder.

Programmchef bei Klassik Radio

Dann wartete auf Schwabeneder bereits die nächste Herausforderung: In den Jahren 2003 und 2004 schwächelten bei Klassik Radio die Einschaltquoten. „Uli Kubak fragte mich, ob ich nicht Programmdirektor werden wollte. Das wollte ich probieren”, und so sagte Schwabeneder zu.

Klassik Radio war damals noch räumlich getrennt und in Hamburg sowie Augsburg ansässig: „Von Montag bis Mittwoch kümmerte ich mich in Hamburg um das Programm, und am Donnerstag und Freitag ging es in Augsburg um Geschäftsführung und Marketing. Ich flog Flugzeug wie andere in die S-Bahn steigen. Auf die Dauer war das viel auf einmal”, merkt Schwabeneder an – zumal sich mit dem ersten Sohn Nachwuchs angekündigt habe. Nach anderthalb Jahren hörte er bei Klassik Radio daher wieder auf.

Seine Sendungen bei Bayern 3

Von 2006 bis 2018 war Stefan Schwabeneder bei Bayern 3. Er zeichnete sich in dieser Zeit besonders im Comedybereich aus. Seine bekannten und den Sender prägenden Comedyserien hießen dort „Future Family”, „Zwei Herren vom Studiobalkon“ und „Kapitän Nuschel“ – letztere Comedy wurde von Hitradio Ö3 adaptiert. Außerdem leitete er – zusammen mit Jo Schweitzer und Doris Müller (Anm.: jetzt bei der ‚Heute-Show‘ des ZDF) – die Comedy-Abteilung des Senders. Er zeichnete insbesondere auch für den Aufbau der Morgensendung „Die Frühaufdreher” mitverantwortlich und steuerte dieser tagesaktuelle Comedy zu.

Am Samstagabend bekam Schwabeneder gewissermaßen zur Belohnung eine eigene Schiene. Es ging um Comedy-Talk zwischen zwei Personen, Skurriles und Witziges. Zunächst hieß die Sendung „Schwabeneder-Rohrbach” mit Stefan Schwabeneder und Dirk Rohrbach; danach musste immer ein Mitglied des Bayern 3-Teams zu Schwabeneder ins Studio – oft ging es um deren Fähigkeiten (Skills) und ausgefallene Hobbys abseits der Bayern 3-Tätigkeit. Der Hörer lernte in „Schwabeneder and Friends” Moderatoren und Teamkollegen von Bayern 3 von einer anderen Seite kennen.

Einer davon war Stefan Kreutzer. Dieser stellte sich als idealer Comedy-Counterpart zu Schwabeneder heraus: „Stefan Kreutzer harmonierte mit mir sehr gut. Er war derjenige, der pointensicher die Gags gesetzt hat. Ich war wiederum derjenige, der seine Gags umsetzte und mitunter Klangbilder dazu geschaffen hat”, denkt Schwabeneder gerne an die gemeinsame Zeit zurück. Die beiden bekamen im Jahr 2013 am Samstagvormittag eine eigene Sendung mit dem treffenden Titel „Die Stefans” von 9–12 Uhr.

Stefan Schwabeneder und Stefan Kreutzer. (Bild: © BR / Markus Konvalin)
Stefan Schwabeneder und Stefan Kreutzer. (Bild: © BR / Markus Konvalin)

„Wir hatten ein paar Tage nach dem Anschlag auf ‚Charlie Hebdo‘ in Paris im Januar 2015 Sendung und haben dann eine komplette Sendung mit Witzen über Religionen gemacht”, erinnert sich Schwabeneder lebhaft. Ihre Sendung wurde im Jahr 2015 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet. Nach dem Wechsel von Schwabeneder zu ANTENNE BAYERN heißt die Nachfolgesendung an diesem Sendeplatz nunmehr „Die Samstagscrasher” mit Stefan Kreutzer und Sebastian Schaffstein.

Head of Comedy bei ANTENNE BAYERN

Im Januar 2019 wurde Schwabeneder „Head of Comedy” von ANTENNE BAYERN. Er hatte damals einen Mitarbeiter und einen Volontär in seiner Abteilung. Außerdem arbeitete er mit Jan Zerbst zusammen, heute Programmdirektor von Radio ffn in Niedersachsen.

Stefan Schwabeneder (Bild: ©ANTENNE BAYERN)
Stefan Schwabeneder (Bild: ©ANTENNE BAYERN)

Wozu braucht ein Sender hauseigene Comedy? „Comedy ist das Schmuckkästchen eines jeden Senders. Man braucht Comedy, um einen Stempel aufzusetzen und um Gesicht zu zeigen”, betont Schwabeneder. Hauseigene Comedy hat einen USP, ein Alleinstellungsmerkmal. Früher reichte es, diesen als Einziger im Sendegebiet zu haben – man denke an die bundesweite Verbreitung des „kleinen Nils“ von 104.6 RTL bei verschiedenen Sendern, auch bei Antenne Bayern. Aber: „Der Hunger nach Comedy ist durch die Smartphones gestillt. Comedy hat nicht mehr den Stellenwert bei den Hörern”, merkt Schwabeneder an.

In der Coronazeit wurde ab Frühjahr 2020 die Comedy bei ANTENNE BAYERN zurückgefahren. „Ich wurde dann gefragt, ob ich nicht den Stream ‚Oldies but Goldies‘ kuratieren (betreuen, pflegen) wollte.” Schwabeneder wollte. So fütterte er am Computer den Stream mit Playlists, und die Zugriffszahlen (Klicks) gingen in der Folge nach oben. Ende 2021 fällte der damalige Geschäftsführer Felix Kovac die Entscheidung, daraus einen eigenen bundesweiten Programmableger von Antenne Bayern zu machen: die OLDIE ANTENNE. Programmchef wurde Jörg Muthsam. Schwabeneder ist dort Moderator, Musikredakteur und On-Air-Entwickler.

Morgenmoderator bei OLDIE ANTENNE

Anfang 2026 wurde Schwabeneder Moderator der Frühsendung „Guten Morgen, Deutschland“ von 6-11 Uhr. „Mein Arbeitstag geht bei der OLDIE ANTENNE von 5:30 Uhr bis 14:00 Uhr”, merkt Schwabeneder an. Was macht ein Frühmoderator bei der Oldie Antenne, wie begleitet er die Hörer in den Tag? „Es ist vor allem eine Musikmoderation. Leichtigkeit steht bei uns bei allem im Vordergrund”, so Schwabeneder.

Stefan Schwabeneder im OLDIE ANTENNE-Studio-2026 (Bild: ANTENNE BAYERN)
Stefan Schwabeneder im OLDIE ANTENNE-Studio-2026 (Bild: ANTENNE BAYERN)

Feste Rubriken helfen, die Sendung zu strukturieren: „Stranger Dings“ (Geräuscheraten), „Gefühl für Vinyl” (Auflegen einer Schallplatte auf einem hochwertigen Plattenspieler von EMT), „Schlummersong (Nochmal umdrehen)” kommt um 6:15 Uhr, und nach 9 Uhr „9 (Titel) nach 9” sowie nach 10 Uhr „10 (Titel) nach 10” als Untermalung zur Arbeit im Büro und in der Werkstatt. Mit Musik beschäftigen sich im Programm alle Moderatoren im Laufe des Tages. So hört Gerlinde Jänicke am Nachmittag zwischen die Textzeilen.

Radio in 10 Jahren

Wird Radio in 10 Jahren noch existieren oder von KI und Playlists auf Spotify geschluckt werden? „Radio lebt vom Live-Charakter und von Personality. Grundlegend für das Dasein des Radios ist die Kommunikation von Mensch zu Mensch. Personality ist der Dreh- und Angelpunkt – das ist auch bei YouTubern und bei Konzerten von Künstlern so. Künstliche Intelligenz (KI) wird das absehbar nicht leisten können”“, ist Schwabeneder überzeugt. Eine Renaissance des Radios halte er sogar für wahrscheinlich: „Da bin ich zuversichtlich.”

Hobbys, Hör- und Sehgewohnheiten

Als bevorzugte Freizeitbeschäftigung gibt Schwabeneder Theologie und seine Familie an: „Ich bin sehr gläubig und in unserer Gemeinde (einer Freikirche) engagiert”, so der verheiratete Familienvater von zwei Söhnen (16 und 21 Jahre). Zusammen mit Andi Weiss produziere er die Podcasts „Gerne Montag” und „Jesus, der liebevolle Therapeut”.

Außerdem habe er ein Faible für Freizeitparks – sicher zum Gefallen seiner Söhne: „Es ist teuer, aber ich liebe es einfach”, so Schwabeneder. Besonders gerne gehe er daher in den Europapark in Rust (Baden), in das Phantasialand in Brühl bei Köln, in den Bayernpark im niederbayerischen Reisbach oder in Freizeitparks in den Niederlanden.

Was Radio angehe, so sei er beim Radiohören „sofort in der Analyse drin” (Schwabeneder) – nicht selten bei der Konkurrenzbeobachtung. Als locker-leichten Urlaubssender, der ihn inspiriere, schätze er in Italien das landesweite RTL 102.5 (RTL steht hier für Radio Televisione Lombardia; Anm.: Die Verwendung des Kürzels wird vom „großen“ RTL mit pekuniären Mitteln geduldet, da man selbst in Italien nicht engagiert ist oder war).

Im Fernsehen informiere er sich beim Infokanal ntv und schaue Comedy- und andere Serien bei Netflix, Amazon Prime & Co.: „Parks and Recreation” (Prime Video), „Ghosts” (Netflix), „Scrubs” (Disney+) und „The Chosen – Die Erwählten” über das Leben „meines Dreh- und Angelpunkts” (Schwabeneder) Jesu Christi (Prime Video). Schwabeneder lebt mit seiner Familie in Ismaning.

Hör-Tipp

„Guten Morgen, Deutschland” mit Stefan Schwabeneder auf 80er90er OLDIE ANTENNE – mit den 80ern und 90ern und den besten Oldies aller Zeiten – werktags von 6–11 Uhr.

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