Serielle Story fürs Radio: 8000 km mit dem Rad nach Indien

Ungewöhnlicher Besuch mit maximalem Storytelling-Potenzial: John Müller ist mit dem Fahrrad aus Berlin ins Funkhaus Nürnberg gekommen – und liefert den Sendern gleich den passenden Content frei Haus. Bei 98.6 Charivari, Gong 97.1, Radio F und Hit Radio N1 stellte der 26-Jährige seine Aktion „8000 Kilometer im Kampf gegen Krebs“ vor.

John Müller besuchte die Radiomacher im Funkhaus Nürnberg: Geschäftsführer Alexander Koller, Marvin Fleischmann (Gong 97.1), Felix Abel (Hit Radio N1), Steffi Pankotsch (Radio F) und Claudio Großner (Gong 97.1). (Bild: © Funkhaus Nürnberg)
John Müller besuchte die Radiomacher im Funkhaus Nürnberg: Geschäftsführer Alexander Koller, Marvin Fleischmann (Gong 97.1), Felix Abel (Hit Radio N1), Steffi Pankotsch (Radio F) und Claudio Großner (Gong 97.1). (Bild: © Funkhaus Nürnberg)

Die Geschichte dahinter: Vor drei Jahren erkrankte Müller schwer an Krebs, verbrachte zehn Monate im Krankenhaus und absolvierte 14 Chemotherapie-Zyklen. Heute ist er geheilt – und hat eine klare Mission. „Wenn ich überlebe, möchte ich etwas zurückgeben.“

Genau daraus entsteht nun ein aufmerksamkeitsstarkes On-Air-Projekt: In 80 Tagen fährt Müller mit dem Fahrrad von Berlin nach Indien und sammelt Spenden für die Krebstherapie. Die Nürnberger Privatsender nutzen die Radtour als fortlaufende Content-Quelle – mit regelmäßigen Liveschalten, O-Tönen direkt vom Straßenrand und persönlichem Story-Update aus erster Hand.

Für die Programme ergibt sich daraus eine seltene Kombination aus Emotionalität, Exklusivität und serieller Erzählstruktur. Die Hörerinnen und Hörer können die Reise quasi in Etappen miterleben – ein Ansatz, der sich sowohl linear im Programm als auch digital verlängern lässt.

Die Beiträge und Interviews laufen bei 98.6 Charivari, Gong 97.1, Radio F und Hit Radio N1 sowie online auf den Senderseiten. Dort wird auch erklärt, wie die Aktion unterstützt werden kann – und wie aus einer persönlichen Geschichte eine crossmediale Radiokampagne wird.

Quelle: Funkhaus Nürnberg

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