Radio-Köpfe | Alex Kind – Experte, Stratege, Moderator und Radioverrückter

Er erfüllte sich in den wilden Radio-90ern seinen Traum vom „Radio machen“ – der gebürtige Brandenburger Alex(ander) Kind (56). Jetzt blickt der Geschäftsführer des Rocksenders STAR FM Maximum Rock auf eine über dreißigjährige Radiokarriere bei verschiedenen privaten regionalen Radiostationen zurück, wobei sein derzeitiges Engagement nahezu bundesweit von Bedeutung ist.

Grund genug für unseren ständigen Mitarbeiter Hendrik Leuker, sich mit Kind im Redaktionsraum von STAR FM in Berlin-Mitte zu treffen.

Alex Kind (Bild: © STAR FM)
Alex Kind (Bild: © STAR FM)

Erste Begegnungen mit dem Radio

Kind war von Jugend an radiobegeistert: „Ich habe Tag und Nacht Radio gehört.“ Aufgewachsen ist er in Zehdenick bei Oranienburg, ca. 50 km nördlich von Berlin, mithin in Brandenburg, damals hinter der Mauer in der DDR gelegen. „So richtig losgegangen ist es damals in der 8. Klasse. Von meinem Jugendweihe-Geld habe ich mir für 1100 Ostmark einen Musikrekorder gekauft.“

Aufnehmen war damals angesagt. Es ging ihm wie vielen in seiner Generation: „Westplatten waren nicht erhältlich oder nur über Kontakte zu ergattern“, erinnert sich Kind noch lebhaft. Die einzige Chance, die Musik in guter Qualität aufzunehmen, war die Radiosendung „Duett – Musik für den Rekorder“ vom DDR-Jugendsender DT64. In dieser Sendung liefen die Songs aus aktuellen Alben komplett ausgespielt, ohne dass ein Moderator dazwischen sprach.

Die Sendung wurde zuerst beim Berliner Rundfunk ausgestrahlt, später bei DT64 – erstmals zum Deutschlandtreffen der FDJ 1964 auf Sendung gegangen –, das ab dem 7. März 1986 ein eigenständiger Sender wurde.

Der Lieblingssender von Alex Kind war aber RIAS 2, das seit dem 30. September 1985 ein durchgehendes Jugendprogramm sendete („RIAS 2 – typisch Berlin“) und bis zum 31. Mai 1992 auf Sendung war. Dieses Programm entwickelte sich aus dem „RIAS-Treffpunkt“ am Nachmittag mit kritischer Information und Musik heraus: „Dort habe ich u. a. Andreas Dorfmann und Rik De Lisle aka ‚Der alte Ami‘ das erste Mal gehört – zu dem Zeitpunkt unvorstellbar, dass wir später zusammen Radio machten.“

Sein Weg zum Radio

In der 11. Klasse – Kind war damals Schüler der erweiterten Oberschule und stand kurz vor dem Abitur – schrieb er eine Bewerbung an den Berliner Rundfunk und erhielt eine Einladung zur Aufnahmeprüfung. „Dann kam der Mauerfall dazwischen“, merkt Kind an.

Alex Kind im Studio vom Berliner Rundfunk 91,4 (Bild: Privatarchiv Alex Kind)
Alex Kind im Studio vom Berliner Rundfunk 91,4 (Bild: Privatarchiv Alex Kind)

Nach dem Abitur stellte sich Kind persönlich beim Berliner Rundfunk vor mit den Worten: „Ihr habt mir vor zwei Jahren geschrieben – hier bin ich!“ Man fühlte sich beim Berliner Rundfunk trotz Umbruch und Wendezeit noch daran gebunden. Somit bekam Kind ab Februar 1990 eine Praktikantenstelle zugewiesen, die er neben seinem Studium der Kommunikationswissenschaften antrat. Als aus der Praktikantenstelle ein Volontariat wurde, blieb keine Zeit mehr für die Fortführung des Studiums.

Sprungbrett Berliner Rundfunk 91,4

Autogrammkarte von Alex Kind beim Berliner Rundfunk 91,4 (Bild: Privatarchiv Alex Kind)
Autogrammkarte von Alex Kind beim Berliner Rundfunk 91,4 (Bild: Privatarchiv Alex Kind)

Von 1990 bis 2003 war Kind beim Berliner Rundfunk, der am 1. Januar 1992 privatisiert wurde und seither unter Berliner Rundfunk 91,4 firmiert.

„Dort war ich alles: Volontär (Auszubildender), Redakteur, Ü-Wagen-Reporter, Nachrichtenredakteur, Morgenmoderator, RvD, CvD, Chefredakteur und stellvertretender Programmchef“, lässt Kind Revue passieren.

Der Berliner Rundfunk 91,4 ist bis heute ein Oldie-AC-Sender mit Hits aus damals drei, heute vier Jahrzehnten. In den 13 Jahren beim Berliner Rundfunk hat Kind ein rasantes Stück Radiogeschichte erlebt.

„Als ich anfing, haben wir noch Platten aufgelegt und an Bandmaschinen die Beiträge geschnitten. Dann kamen die CD-Player, die ersten Computer und Ende der 90er dann die ersten digitalen Sendesysteme. Auch die heute bekannten Radioformate wurden erst Mitte der 90er Jahre in Deutschland entwickelt.

Autogrammkarte von Alex Kind und Stefanie Schweda beim Berliner Rundfunk 91.4 (Bild: Privatarchiv Alex Kind)
Autogrammkarte von Alex Kind und Stefanie Schweda beim Berliner Rundfunk 91.4 (Bild: Privatarchiv Alex Kind)

Erst war Berliner Rundfunk 91,4 ein Magazinradio mit Reporterbeiträgen und Live-Ü-Wagen-Einsätzen. Dann ein Serviceradio für alle Berliner, die in den gesellschaftlichen Umbruchzeiten Rat gesucht haben. Ich konnte eine Serviceredaktion aufbauen – mit Ratgebersendungen, Experten-Talks, Hörer-Hotline und vielen Thementagen. Dann wurde der Berliner Rundfunk zum Musiksender mit großen Major-Aktionen und Stunts.“

Zwölf Jahre war Alex Kind in der Morgenshow und erlebte als Morgenredakteur, Sidekick und Moderator viele Formatentwicklungen.

„Wir waren sehr erfolgreich. So war die ‚Schrippen Show‘ mit Jürgen Karney und mir 1994 die Nummer 1 – noch vor Hundert,6. Höhepunkt, für viele Berliner Radiofans am nachhaltigsten, war aber die siebenjährige Zeit als Leiter und Moderator im Team der Morningshow ‚Stefanie und ihre Morgenmänner‘ – Alex ‚Aktiv‘ (Kind) und Marco ‚Polo‘ Brandt –, von 1996 bis 2003.

Die harte Arbeit trug Früchte – 1997 wieder Nr. 1 vor 104.6 RTL. Stefanie Schweda, Marco ‚Polo‘ Brandt und ich lagen damals vor Arno (Müller) und seiner Morgencrew“, fügt Kind nicht ohne Stolz hinzu.

Alex Kind, Stefanie Schweda und Marco Brandt vor dem Brandenburger Tor (Bild: Privatarchiv Alex Kind)
Alex Kind, Stefanie Schweda und Marco Brandt vor dem Brandenburger Tor (Bild: Privatarchiv Alex Kind)

Unvergessen aus dieser Zeit war die Moderation der Morgenshow eine Woche lang live von den Olympischen Sommerspielen in Sydney (im Jahr 2000) sowie eine Morgenshow-Aktionswoche mit Hörern, live gesendet aus einem Hotelzimmer in Las Vegas.

„Aus dem Spielcasino des Luxor Hotels die Menschen in Berlin/Brandenburg zu wecken, zu informieren und zu unterhalten, ist ein ganz besonderes Erlebnis“, so Kind.

Wechsel zu BB Radio

Im Jahr 2002 wurde die Morgenshow des Berliner Rundfunk 91.4 von Gerlinde Jänicke übernommen. Kind folgte seiner Mikrofon-Leidenschaft und wechselte im September 2003 zu BB Radio, wo er von September bis November 2003 die Morgenshow „Der neue Morgen bei BB Radio – mit Alex Kind und Clara Himmel“ moderierte.

Aus welchem Grund war dort nach kurzer Zeit Schluss?

„Es gab viele Gründe, und vor allem merkte ich, dass ich doch ‚ausmoderiert‘ hatte – wie ein Fußballer, der nach einer Trainerphase nochmal ein Comeback starten will. Ich bin ein Mensch, der genau analysiert, ob es passt oder nicht. Deshalb zog ich schnell die Reißleine. Das großartige Team um Geschäftsführerin Kathrin Helmschrott ermöglichte mir diesen Schritt.

Das war eine mental harte Zeit: 13 Jahre dauerhaften Erfolg – und plötzlich eine Bruchlandung. Das hat mich für immer sehr geprägt.“

Als Berater bei „Kind of Radio“

Kind of Radio smallAb dem 1. Januar 2004 wagte Kind den Schritt in die Selbstständigkeit als Radioberater mit seiner Firma „Kind of Radio“ (übersetzt: „Eine Art Radio“ – zugleich ein Wortspiel mit seinem Namen).

Was macht ein Radioberater?

„Er ist der Sparringspartner für Programmdirektoren, hilft strauchelnden Formaten wieder auf die Beine zu kommen, entwirft Programmstrategien, baut Marktforschung auf, konzipiert Morgensendungen und kümmert sich im Auftrag des Kunden um On-Air-Promotion und Marketing“, beschreibt Kind dessen Aufgaben.

„Nach vier Monaten hatte ich vier Kunden und war nur noch unterwegs.“

Als Kunden nennt er u. a. 88.6 in Wien, Radio City in Maribor (Slowenien), Charivari 95.5 in München, Antenne Mecklenburg-Vorpommern (Antenne MV) in Schwerin sowie später STAR FM in Berlin und Nürnberg oder auch Alsterradio in Hamburg. Außerdem, als „Exoten“, Radiostationen in Lwiw (Ukraine), Irkutsk (Sibirien/Russische Föderation) oder Minsk (Weißrussland).

Was kann ein Radioberater bewirken?

Alexander Kind (Bild: Pressefoto)
Alexander Kind (Bild: Pressefoto)

„Ich habe mich immer als Teil des Teams gesehen und auch mit angepackt – nicht nur schlaue Sprüche abgeliefert, sondern auch bis in die Nacht an den Umsetzungen gearbeitet. Wichtig ist, das Team wieder zu einer Einheit zu formen, interne Abläufe zu überprüfen und zu verbessern, Menschen zu motivieren und den Spaß am Radiomachen nicht zu verlieren.

Es geht nicht nur um die Analyse, was die Zielgruppe wirklich will, sondern auch um die richtige Form der Umsetzung. Wenn es drei Hit-Formate am Markt gibt, kann man nicht der vierte Hit-Sender sein. Wichtig ist auch die Weiterentwicklung der Inhalte, die Interaktion mit den Hörern, regionaler guter Content und erwachsene Unterhaltung.

Entertainment, das dem Zeitgeist entspricht, ehrlich und wirklich authentisch. Das Wichtigste ist der Mut, ‚Personalities‘ ans Mikrofon zu lassen, ohne deren Ecken und Kanten zu schleifen – Moderatoren zu unterstützen, die nicht nur ihren Namen sagen, sondern auch ihre Meinung.“

Allerdings muss es inzwischen in der Vergangenheitsform formuliert werden: „Jetzt gerade, im Januar 2026, habe ich meine Beratertätigkeit beendet.“

Programmchef bei STAR FM

Bei seiner jetzigen Station STAR FM Maximum Rock fing Kind im Jahr 2006 an. Von 2009 bis 2018 war er Programmchef des Senders: „Zusammen mit David Dornier haben wir den Sender komplett neu aufgebaut und junge Menschen, die Lust hatten, ans Mikrofon gelassen.“

So entstand 2006 „T-Bone Breakfast Show“, die zu den Top 3 Morgenhows in Berlin/Brandenburg gehört, für den Radiopreis nominiert war und 20 Jahre lang erfolgreich eine große Rock-Community aufgebaut hat. Immer ehrlich, rau, witzig, auf den Punkt.

Und genau 20 Jahre nach dem Start erlebt Deutschland jetzt den Wechsel. 
T-Bone übergibt die Show an seine Nachfolger und wird mit seiner Rock-Legende Show sehr viele hochwertige Spezialsendungen moderieren, die im Liveprogramm ausgestrahlt werden und jederzeit in der STAR FM Mediathek abrufbar sind.

Break bei STAR FM und Programmchef bei Radio R.SA

Im Januar 2019 wurde Alex Kind Programmchef von Radio R.SA in Leipzig. „Mich reizte der Wechsel zur REGIOCAST (Gesellschafter von R.SA), weil das Unternehmen die digitale Transformation sehr erfolgreich angegangen ist.“

Alex Kind wurde Nachfolger von Axel Hose, der das sächsische Programm interimsweise seit März 2018 führte, sich aber seinerzeit wieder auf seine Aufgaben als Leiter Programmstrategie innerhalb der REGIOCAST in Kiel, zu der Radio R.SA gehört, konzentrieren wollte: „Mit ihm zusammen und einem tollen Team, das mit Herzblut echtes Radio machen wollte, haben wir R.SA wieder in die Erfolgspur gebracht“.

Das interne Ziel von 120.000 Hörern in der Stunde konnte zeitweise mit bis zu 139.000 Hörern in der Stunde übertroffen werden. „Mit Uwe Fischer und Katja Möckel bauten wir gemeinsam eine neue Morgenhow auf, die so erfolgreich war, dass Hit Radio RTL sie nach Dresden abwarb. Im Jahr 2021 holten wir dann Jürgen Karney und Wolfgang Lippert als Moderatoren in die Morningshow. Getreu dem Motto Charakteren und Personalities Platz, Zeit und Raum zu geben.“

So positionierte sich R.SA in der Medienanalyse MA 2021/II mit 10,2 % Marktanteil auf Platz 2 aller Privat- Radiostationen in Sachsen – hinter Radio PSR. Die Hörer honorierten den enormen Einsatz und die Leidenschaft der Moderatoren und das strategisch einmalige 1000-Titel-Oldie Format, welches – modern präsentiert – echte Abwechslung und Hin-hör-Momente schuf“, erinnert sich Kind noch gerne zurück.

Als Geschäftsführer bei STAR FM Maximum Rock – die Heimat für die Generation Rock

Seit dem 1. Juni 2022 ist Kind wieder zurück bei STAR FM. Als Geschäftsführer und Programmchef war der Auftrag des Gesellschafters David Dornier klar formuliert: die erfolgreiche regionale UKW-Marke „STAR FM“ weiterzuentwickeln, die Firmen in Nürnberg und Berlin zu verschmelzen, zukunftsfest zu machen und in die digitale Welt zu überführen. Die Übergänge zwischen Geschäftsführer und Programmchef sind oft fließend:

Was macht ein Geschäftsführer, was ein Programmchef?

„Ein Geschäftsführer entwickelt Visionen und Strategien, er kümmert sich um die Marke und die optimalen Rahmenbedingungen, wie technische Verbreitung, Marketing und Vermarktung. Ein Programmchef kümmert sich um das Daily Business, mithin um das Tagesgeschäft, gute Shows, Inhalte, Hörerinteraktionen und intelligente Promotion.“

So sei es eine seiner Hauptaufgaben als Geschäftsführer – zusammen mit dem STAR FM-Führungskreis –, neue Märkte zu erschließen, neue Erlösquellen zu entwickeln und eine größere Verbreitung der Marke „STAR FM Maximum Rock“ über Berlin/Brandenburg und die Metropolregion Nürnberg hinaus zu erreichen. „Über DAB+ empfängt man uns nun auch in Sachsen, NRW, Hamburg, Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein“, fügt Kind hinzu.

STAR FM-Geschäftsführer Alex Kind (Bild: © Maria Heilek)
STAR FM-Geschäftsführer Alex Kind (Bild: © Maria Heilek)

Kern der digitalen Strategie ist die STAR FM ROCK APP und der Ausbau der Mediathek mit wöchentlich neuem Rock-Content. Rock on demand (Rock auf Abruf) ist das Motto: „Man muss nicht mehr linear Radio hören, um STAR FM zu erleben. Es geht jederzeit, mobil, an jedem Ort und auf allen Plattformen“ – so tragen wir den veränderten Hörgewohnheiten Rechnung.

Kein Programmdirektor mehr

„Wir sind auch in der Teamarbeit einen Schritt weitergegangen. Der Sender STAR FM wurde komplett in die Hände der Moderatoren – des Content-Teams – gelegt. Die Rockpersönlichkeiten am Mikrofon fungieren wie Radio-Influencer, die ihre Follower und Hörer mit kuratierten Rockshows begeistern und zusammen mit der Rockcommunity täglich neuen Content kreieren. Dabei managen sich die einzelnen Units und Moderatorenteams selbst, arbeiten zu 100 % selbstständig und müssen auch die Kommunikation untereinander managen.

Jede wirkliche Transformation ist nur erfolgreich, wenn sich auch Teamstrukturen und Workflows transformieren. Das sehen wir bei Amazon oder Google. Top-down-Führungsstile scheitern. Wir pflegen einen agilen, situativen und transformationalen Führungsstil – meine und Davids Rolle ist dabei dem Servant Leadership untergeordnet.“

Kind sieht STAR FM gut aufgestellt. „Wir expandieren und haben mit David Dornier einen Gesellschafter, der in das Produkt investiert. Alles mit Augenmaß und langfristig, um die derzeitige Werbekrise sicher zu meistern.“

Besondere STAR FM-Momente

STAR FM Maximum Rock ist angetreten, den Hörern immer wieder besondere STAR FM-Momente zu bereiten. Was war für Geschäftsführer Kind ein solcher besonderer STAR FM-Moment?

„Davon gibt es viele tägliche Momente, wenn wir zusammen mit den Maximum Rockern uns gegenseitig helfen, Spaß haben und jeden Monat Events kreieren, wie die Maximum Rock Night oder die Rockboot- und Rooftop-Partys.

Den Glauben an die Gemeinschaft gibt einem immer wieder die STAR FM CHARITY zurück. Seit 13 Jahren erleben wir ein einmaliges dreiwöchiges Happening: Die Studiotüren sind offen, Hunderte Menschen kommen vorbei, Künstler geben gratis Studio-Livekonzerte. Jedes Jahr sammeln wir fast eine Viertelmillion Euro Spenden, die vier Kinderprojekten in Deutschland helfen, Menschen glücklich zu machen.

Zu Weihnachten 2025 gingen die Einnahmen zugunsten der Vereine Straßenkinder e.V., Seelenpflaster e.V. und des Ambulanten Kinderhospizdienstes Berliner Herz. Diese Organisationen helfen obdachlosen, benachteiligten und schwerkranken Kindern, holen junge Menschen von der Straße, schenken zu Weihnachten Freude und sichern die Pflege schwer erkrankter Kinder.“

Der größte STAR-FM-Moment in diesem Jahr war das STAR FM-Zeitexperiment

Alex Kind (Bild: StarFM)
Alex Kind (Bild: StarFM)

„Zeit ist mittlerweile zu etwas ganz Besonderem geworden – kaum einer hat noch Zeit. Wir lassen uns hetzen, verlieren das Zeitgefühl und lassen uns von der Zeit beherrschen. Dass das nicht sein muss, haben Hunderte Hörer beim STAR FM-Zeitexperiment bewiesen. Wir waren mit den Zeitkapseln an vielen Orten – von Berlin-Mitte bis Nürnberg und Oberhausen. Überall testeten die Menschen ihr Zeitgefühl und ließen sich darauf ein, eine Stunde in der Zeitkapsel zu verbringen. Wer es schaffte, nach 60 Minuten – auf die Sekunde genau – den Buzzer zu drücken, wurde mit 25.000 Euro belohnt. Wirklich viele schöne emotionale Momente, die wir da erleben durften. Das war für viele Teilnehmer eine ganz neue Erfahrung.“

Hobbys, Hör- und Sehgewohnheiten

„Radio ist mein Hobby und meine Leidenschaft. Dann kommt mein Sohn, der ist im Handball sehr aktiv, und als ehrenamtlicher Teammanager kümmere ich mich um Fahrten, Trainingslager und den ganzen organisatorischen Kram. Wenn ich dann noch Zeit habe, suchte ich Serien auf allen Streamingplattformen, die es gibt“, gibt Kind zu seinen Hobbys Auskunft.

Privat höre er gerne Rockmusik, die zur jeweiligen Stimmung passt – von 50er-Jahre-Ska über 70er-Punkrock bis zu aktuellem Metalcore. Und selbstverständlich auch STAR FM.

Kind lebt in München und hat einen Sohn im Teenageralter.

 

 

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