Der private Hörfunksender Stadtradio 1 hat eine zusätzliche UKW-Frequenz in Niederösterreich erhalten. Wie der Sender mitteilt, wurde ihm von der österreichischen Medienbehörde KommAustria die Frequenz 96,0 MHz zugeteilt. Der neue Senderstandort befindet sich in Klosterneuburg (Freiberg) und soll die technische Reichweite des Programms erweitern.
Nach Angaben des Veranstalters verbessert sich damit vor allem die Versorgung im Raum nördlich und nordwestlich von Wien. Vollständig versorgt werden demnach unter anderem Klosterneuburg, Stockerau und Tulln. In Wien ist das Programm laut Sender künftig in Teilen der Bezirke Floridsdorf und Donaustadt zu empfangen. Darüber hinaus reicht das Signal nach Angaben des Veranstalters bis in den Bezirk Gänserndorf im Weinviertel.
Der Sender beziffert die zusätzliche technische Reichweite durch den neuen Standort auf rund 300.000 potenzielle Hörerinnen und Hörer, gemessen mit einer Feldstärke von 54 dBµV.
Stadtradio 1 sendet ein Musikprogramm mit Schwerpunkt auf Kulthits der 1970er-, 1980er- und 1990er-Jahre sowie ausgewählten aktuellen Titeln. Der Sender ging ursprünglich 2022 unter dem Namen Stadtradio Krems auf Sendung und firmiert seit August 2025 unter seiner heutigen Marke.
Geschäftsführer Robin Schmutzer bewertet die Erweiterung als wichtigen Schritt für den Sender: „Uns ist ein weiterer großer Schritt gelungen. Wir können damit noch mehr Hörer glücklich machen und unseren Erfolgskurs konsequent fortführen. Ein großes Dankeschön von meiner Seite an unsere treuen Partner und selbstverständlich an unsere Hörer, die wir täglich durch den Tag begleiten dürfen.“
Auch aus technischer Sicht sei die Umsetzung des neuen Senderstandorts ein bedeutendes Projekt gewesen, erklärt Technischer Leiter Christian Kocher: „Mit dem neuen Standort Klosterneuburg und der Frequenz 96,0 MHz konnten wir einen exponierten Standort finden, der zum weiteren Erfolg des Stadtradio 1 maßgeblich beitragen wird.“
Für die Vermarktung sieht der Sender ebenfalls zusätzliche Potenziale. Head of Sales Regina Steininger sagt: „Ich bin glücklich über diesen Ausbau und freue mich sehr darauf, mit bestehenden sowie neuen Partnern diesen weiteren Weg erfolgreich beschreiten zu dürfen.“










