ChatGPT statt Google, E-Mails aus dem KI-Baukasten oder der Traum vom Roboter, der endlich die eigene Küche putzt: Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr, sondern Teil unseres Alltags. Und sie wirft Fragen auf, die uns alle betreffen: gesellschaftlich, politisch und ganz persönlich.
Was bedeutet es, wenn KI Stimmen im Radio imitiert? Wie erkennen wir noch, ob Bilder in sozialen Netzwerken echt sind? Kann KI therapeutische Angebote ersetzen? Und welche rechtlichen Leitplanken brauchen wir, wenn KI-Systeme immer besser werden?
Genau diesen Fragen widmen sich SR-Journalistin Simin Sadeghi und KI-Experte Aljoscha Burchardt vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in der neuen Staffel des ARD-Podcasts „KI und jetzt?“. Ihr gemeinsamer Ansatz: KI kommt, also sollten wir sie aktiv, informiert und gemeinsam gestalten.
In der neuen Staffel sprechen die Hosts unter anderem mit Ulf Buermeyer, Podcaster („Lage der Nation“) und ehemaliger Richter, sowie mit Ulli Köppen, KI-Strategin des Bayerischen Rundfunks. Im Mittelpunkt stehen verständliche Einordnungen, konkrete Beispiele aus dem Alltag und Perspektiven aus Medien, Politik und Forschung.
„Die KI-Welt entwickelt sich so schnell weiter. Wir behalten für unsere Hörerinnen und Hörer den Durchblick. Wir ordnen ein, und wir nehmen die Scheu, KI im Alltag auszuprobieren“, sagt Host Simin Sadeghi. Und Co-Host Aljoscha Burchardt ergänzt: “Uns ist wichtig zu zeigen, dass die KI-Entwicklung keine Schicksalsfrage ist. Es gibt ganz viele Möglichkeiten, diese Technologie zu gestalten und für viele Aufgaben anzupassen. Dieses Potential nehmen wir in jeder Folge gemeinsam in den Blick.“
Der ARD-Podcast „KI und jetzt?“ ist eine Kooperation von SR, rbb und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) unter redaktioneller Federführung des Saarländischen Rundfunks.
Jeden Donnerstag gibt eine neue Folge in der ARD Audiothek und überall da, wo es Podcasts gibt.
Quelle: SR









