Radio Berg modernisiert seine Sendetechnik und bereitet den Start auf DAB+ vor. Am Sendemast in Lindlar wird in der kommenden Woche eine neue DAB+ Antenne installiert, die das bisherige UKW-Angebot ergänzt und für besseren, stabileren Empfang sorgen soll. Der Sender rechnet damit, künftig über ein größeres Gebiet klar und zuverlässig hörbar zu sein – auch für Pendlerinnen und Pendler von der bergischen Region über Köln bis nach Aachen.

Für die Montagearbeiten am Mast muss die Hauptfrequenz 105,2 MHz an drei Tagen kurzzeitig vom Netz. Betroffen sind der 8. Dezember von 13 bis 16 Uhr, der 9. Dezember zwischen 9 und 16 Uhr sowie der 16. Dezember, ebenfalls zwischen 9 und 16 Uhr, wenn die abschließende TÜV-Prüfung ansteht. Da die Strahlung in unmittelbarer Mastnähe sehr hoch ist, sind Arbeiten nur bei vollständig abgeschaltetem UKW-Betrieb möglich.
Trotz der Unterbrechungen bleibt Radio Berg durchgehend empfangbar – über den Stream, die Homepage, die Radio Berg-App, Alexa sowie über die weiteren drei UKW-Frequenzen im Sendegebiet. Mit der Modernisierung setzt der Sender ein Zeichen für die Region. Radio Berg betont seine Rolle als lokale Informationsquelle und verlässliche Begleitung durch den Tag. Die Investitionen sollen den Empfang für die Menschen im Oberbergischen und Rheinisch-Bergischen Kreis weiter verbessern.

Chefredakteurin Alex Pesch sagt: „Ich freue mich unglaublich darauf, dass wir bald noch besser zu hören sind und unseren Hörerinnen und Hörern noch mehr Service bieten können.“ Geschäftsführer Ralf Steinhausen ergänzt: „Wir investieren in die Zukunft von Radio Berg, weil wir an die Stärke und Bedeutung unserer Marke glauben. Das Radio hat Zukunft, und wir gestalten diese Zukunft aktiv mit.“
Wenn der Zeitplan eingehalten wird, ist Radio Berg noch vor Weihnachten über DAB+ zu empfangen.
Quelle: Radio Berg









